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Presseinformation 54/2009 vom 26.05.2009 | zur Druckversion

Sonderforschungsbereich zur Plasmaphysik verlängert


Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verlängert die Förderung des Sonderforschungsbereiches "Komplexe Plasmen" nunmehr bis 2013. Damit fließen dem SFB weitere 5,4 Millionen Euro zu. Dieser Transregio-Sonderforschungsbereich ist ein Zusammenschluss der Universitäten Greifswald und Kiel mit dem Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e.V. Greifswald und dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik Greifswald und besteht seit 2005.

Der Kieler Beitrag umfasst vier experimentell arbeitende Teilprojekte (Prof. Alexander Piel, Prof. Holger Kersten, Prof. Franz Faupel, PD Dr. Dietmar Block) und zwei Teilprojekte, die Simulationen und Theorie entwickeln (Prof. Michael Bonitz, Dr. A. Filinov). Für diese wurden neun zusätzliche Doktorandenstellen bewilligt. Alexander Piel fungiert als Sprecher des Kieler Beitrages.

Komplexe Plasmen sind ionisierte Gase, die zusätzlich Partikel von Nanometer- bis Mikrometergröße oder negative Ionen und reaktive Moleküle enthalten. Die Fragestellungen der Projekte reichen von der Entstehung von Plasmakristallen bis zur Erzeugung von nanostrukturierten Kompositschichten.

Ein Foto zum Thema steht zum Download bereit:

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Bildunterschrift: Mikroteilchen ordnen sich in einer Plasmaumgebung zu einem regelmäßigen sphärischen Plasmakristall.
Copyright: CAU, Foto: Dr. D. Block

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Kontakt:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Atom- und Plasmaphysik, Prof. Dr. Alexander Piel
Tel: 0431/880-3835, piel@physik.uni-kiel.de



Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
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