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Presseinformation 12/2011 vom 10.02.2011 | zur Druckversion

Rekordeinnahmen für Kieler Universität

Universität steigert Drittmittel so stark wie nie


Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel hatte bereits zwischen 2004 und 2009 ihre Drittmittel auf gut 90 Millionen Euro verdoppelt. Dieser Trend hat sich auch in 2010 fortgesetzt; die jährliche Steigerung konnte im Verhältnis zu den letzten fünf Jahren deutlich verbessert werden. Mit einer gesamten Mitteleinwerbung von fast 110 Millionen Euro allein in 2010 wurde in nur einem Jahr eine Steigerung von rund 20 Millionen Euro erreicht. Dies sind rund 22 Prozent mehr als im Vorjahr und es ist der höchste jährliche Anstieg seit 2004.

Damit ist die Universität Kiel mehr denn je einer der stärksten Motoren für Wirtschaft und Arbeit in Schleswig-Holstein. Inzwischen werden rund 800 Arbeitsplätze allein aus Drittmitteln finanziert, auf einen Euro Landesmittel werden 50 Cent Fördermittel erwirtschaftet.

Professor Siegfried Wolffram, Vizepräsident für Forschung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, hebt hervor: "Die CAU treibt mit innovativen Konzepten exzellente Forschung und forschungsnahe Lehre voran. Durch den erneuten Anstieg der Drittmittel werden Forschungsvorhaben realisierbar, die, verknüpft mit exzellenter Lehre, besondere Zukunftschancen für junge Menschen eröffnen. Die schleswig-holsteinische Landesuniversität ist damit auf einem guten Weg, eine der führenden Universitäten Nordeuropas zu werden."

Im vergangenen Jahr ist es der CAU insbesondere gelungen, erheblich mehr Mittel aus der Bundesförderung und aus der EU Förderung einzuwerben. Diese Erfolge belegen, dass die CAU nicht nur in der Grundlagenforschung stark ist, wie sie mit der Einwerbung von Exzellenzprojekten bewiesen hat, sondern auch in der angewandten Forschung beachtliche Erfolge erzielt.

Eine Studie zur Förderung der Lebenswissenschaften durch das BMBF zwischen 2005 und 2009 zeigt, dass die CAU bei der Förderung durch das BMBF in diesem Bereich zu den TOP 4 Universitäten zählt und in einem vergleichbaren Umfang Drittmittel einwarb, wie alle Institute der Leibniz-Gemeinschaft.

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Bildunterschrift: Drittmitteleinwerbung CAU 2002 bis 2010
Copyright: CAU, Dr. Ingmar Schmidt

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