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Presseinformation 213/2011 vom 05.12.2011 | zur Druckversion

Ringvorlesung: Wie könnte ein „Guter Wandel“ aussehen?

Gustav-Radbruch-Netzwerk präsentiert Umweltethiker Dr. Thomas Potthast


Der Klimawandel kommt. Es stellt sich jetzt die Frage, wie damit umzugehen ist? Natur- und Umweltschutzbewegungen wollten bisher bestehende und frühere Zustände erhalten. Dr. Thomas Potthast, Forscher am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Universität Tübingen, geht einen Schritt weiter. Er präsentiert konzeptionelle und ethische Überlegungen zur Umweltdynamik in seiner Inauguralringvorlesung am Mittwoch, 7. Dezember, im Klaus-Murmann-Hörsaal auf dem Unicampus in der Leibnizstraße1. Von 20:15 Uhr an strebt der Philosoph und Naturwissenschaftler nach einer Konzeption für den „Guten Wandel“. Dies könne gelingen, wenn Ideen der nachhaltigen Entwicklung mit Konzepten der Erhaltung und Förderung der biologischen Vielfalt zusammen gebracht würden. Interessierte sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Das „Gustav-Radbruch-Netzwerk für Philosophie und Ethik der Umwelt“ der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) widmet sich in seiner ersten öffentlichen Ringvorlesung der Frage: In welcher Umwelt wollen wir leben? Ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentieren ihre Vorträge mit anschließender Diskussion jeweils mittwochs um 20:15 Uhr im Klaus-Murmann-Hörsaal. Die Themen reichen von Energielandschaften der Zukunft über Umweltverantwortung bis zu Sinn und Unsinn von Ethik-Kommissionen.



Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
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