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Presseinformation 8/2012 vom 12.01.2012 | zur Druckversion

Ringvorlesung: Die Rolle der Naturphilosophie im Umweltdiskurs

Gustav-Radbruch-Netzwerk präsentiert Professor Kristian Köchy


Die Naturphilosophie wirft einen gesamtheitlichen Blick auf die Natur. Der aktuelle Umweltdiskurs beschränkt aber sich häufig nur auf Teilaspekte und wird unter ethischen Vorzeichen geführt. Kristian Köchy, Professor für theoretische Philosophie in Kassel, geht einen Schritt weiter. Für den Biologen, Historiker und Philosophen sollte vor dem Diskurs genau bestimmt werden, welche Natur wir schützen wollen. Welche Rolle die Naturphilosophie in der aktuellen Diskussion spielt, erläutert Köchy am Mittwoch, 18. Januar, um 20:15 Uhr im Klaus-Murmann-Hörsaal, Leibnizstraße 1, Kiel. Interessierte sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Das „Gustav-Radbruch-Netzwerk für Philosophie und Ethik der Umwelt“ der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) widmet sich in seiner ersten öffentlichen Ringvorlesung der Frage: In welcher Umwelt wollen wir leben? Ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentieren ihre Vorträge mit anschließender Diskussion jeweils mittwochs um 20:15 Uhr im Klaus-Murmann-Hörsaal. Die Themen reichen von Energielandschaften der Zukunft über Umweltverantwortung bis zu Sinn und Unsinn von Ethik-Kommissionen.

Weitere Informationen unter:
www.uni-kiel.de/ps/spezial/radbruchnetzwerk

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Bildunterschrift: Zur Rolle der Naturphilosophie: Vortrag am 18. Januar an der Kieler Universität.
Foto: Claudia Eulitz, Copyright: CAU

Foto zum Herunterladen:
www.uni-kiel.de/download/pm/2012/2012-008-1.jpg



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