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Presseinformation 138/2012 vom 11.05.2012 | zur Druckversion

Freiheit stiften

Zweite Runde für Deutschlandstipendien an der Uni Kiel gestartet


Das Ziel ist ehrgeizig: Rund 200 Deutschlandstipendien möchte die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) in diesem Jahr vergeben. Mit der Finanzspritze über 3600 Euro für ein Jahr sollen herausragende Studierende in allen Fachbereichen gefördert werden. Dies kann nur gelingen, wenn die CAU genug Stifterinnen und Stifter findet, die sich den Betrag mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung teilen.

„Es geht um nichts Geringeres als die Zukunft Schleswig-Holsteins. Gesichert wird sie nur durch Investitionen in die wertvollste Ressource, die wir haben: kluge Köpfe“, sagt CAU-Präsident Professor Gerhard Fouquet. Der durch die noch junge Stipendien-Initiative geförderte Nachwuchs fühle sich stärker mit seiner Heimat verbunden. Für Privatleute oder Unternehmerinnen und Unternehmer aus Schleswig-Holstein bedeutet das: Mit ihrem Beitrag unterstützen sie die Spitzenkräfte von morgen auf ihrem Weg durch das Studium, lernen sie früh kennen und gewinnen sie möglicherweise für ihr Unternehmen. Alumni können ihre Verbundenheit zu ihrer Alma Mater mit einem gestifteten Stipendium dokumentieren.

„Diesen Sommer werde ich mein erstes Staatsexamen machen. Gerade in einer so intensiven Zeit ist die Unterstützung, die ich durch das Deutschlandstipendium erhalte, eine große Entlastung“, sagt Medizinstudentin Sophia Wesseler, die zu den ersten an der Uni Kiel gehört, die ein Deutschlandstipendium erhielten. Hervorragende Studienleistungen und soziales Engagement brachten ihr die zusätzliche Förderung ein. Wie sie berichten über zwei Dutzend Studierende auf der Website der CAU aktuell über ihre Erfahrungen mit der Förderung (www.uni-kiel.de/foerderer/stipendien). Insgesamt profitieren 70 Nachwuchstalente von der ersten Runde des Deutschlandstipendiums in Kiel. Tenor: Gelobt wird vor allem die Freiheit, sich durch die finanzielle Unterstützung voll auf das Studium konzentrieren zu können. Zeitfressende Nebenjobs können auf ein Minimum reduziert werden.

Spenderinnen und Spender, die begabte junge Menschen unterstützen möchten, können sich an Sabine Große-Aust, Referentin für private Wissenschaftsförderung an der CAU, wenden. Studierende der CAU können sich vom 1. Juni bis 15. Juli online für ein Deutschlandstipendium bewerben.

Weitere Informationen:
www.uni-kiel.de/foerderer/stipendien

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Bildunterschrift: Dank Deutschlandstipendium: Studentin Sophia Wesseler kann sich mit voller Kraft auf ihr Medizinstudium an der Uni Kiel konzentrieren.
Copyright: CAU, Foto: Kloodt

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www.uni-kiel.de/download/pm/2012/2012-138-1.jpg

Kontakt:
Sabine Große-Aust
Referentin für private Wissenschaftsförderung
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Tel. 0431/880-1490
E-Mail: sgrosse-aust@praesidium.uni-kiel.de



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