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Presseinformation 194/2013 vom 08.07.2013 | zur Druckversion

Lindhof öffnete Scheunentore


Mit einem Bauernhof zum Anfassen und viel Liebe zum Detail überzeugte der Lindhof, eines der ökologischen Versuchsgüter der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), gestern, 7. Juli, zahlreiche kleine und große Gäste beim Tag der offenen Tür. Allerhand Wissenswertes über Samenbomben, Fluch und Segen von Mais oder die Konsequenzen von Torfabbau gab es da zu lernen. Bei Führungen über den Hof erfuhren die Gäste die Unterschiede zwischen konventionellem und ökologischem Anbau. Derweil ließen sich Kühe, Ferkel und Pferde seelenruhig bestaunen. Auch die Kuh des Kompetenzzentrums Milch war zu Gast und gab sich geduldig zum Melken her.

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www.lindhof.uni-kiel.de

Eindrücke des Tages:

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Versuchsgut Lindhof
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Limousin Herdbuchzucht
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Ferkelaufzucht auf dem Lindhof
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Wettmelken beim Kompetenzzentrum Milch
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Hornkleesamen
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Feldversuchskoordinator Dr. Ralf Loges zeigt den Gästen, welche Pflanzenarten bei ökologischen Landbau zwischen Sommerweizen wachsen.
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In der ökologischen Tierhaltung, wie hier auf dem Uni-Versuchsgut Lindhof, werden die Schweine im Freien gehalten. Die Ferkel bleiben sieben Wochen bei ihrer Muttersau, im Gegensatz zu vier Wochen in der konventionellen Schweineaufzucht.
Foto/ Copyright: Claudia Eulitz, Uni Kiel

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