Informationen für Lehrende der CAU

Die Informationen für Lehrende werden gerade überarbeitet.

Sehr geehrte Lehrende,

wie Sie vielleicht schon der Presse entnommen haben, wurden die bestehenden Verordnungen des Landes (Corona-Bekämpfungsverordnung und Hochschulen-Coronaverordnung) bereits vor Außerkrafttreten aktualisiert und an das derzeitige Pandemiegeschehen angepasst. Im Folgenden möchten wir Ihnen einen Überblick über die Neuerungen geben, die Einfluss auf Lehre, Prüfungen und das Campusleben an der CAU haben.

Zu Dokumenten für Lehrende

Letzte Aktualisierung:

Dozentinnen und Dozenten erhalten hier aktuelle Informationen über den Lehrbetrieb und Unterstützungsangebote.

Anwesenheitspflicht

Aufgrund der weiterhin andauernden Pandemielage soll bei anwesenheitspflichtigen Präsenzlehrveranstaltungen nach Möglichkeit kulant mit den Fehlzeitenregelungen der jeweiligen Fachprüfungsordnungen umgegangen werden (z.B. im Isolations-/Quarantänefall).

Sollten Studierende bspw. aufgrund von akuter Krankheit, coronabedingter Quarantäne/Isolation an einem oder mehreren Lehrveranstaltungsterminen nicht teilnehmen können, sind die Lehrenden zu informieren.

Wenn Studierende Veranstaltungstermine versäumen, ist bei anwesenheitspflichtigen Lehrveranstaltungen zunächst mit der Lehrperson zu klären, ob die Fehlzeiten im Rahmen der gemäß Fachprüfungsordnung vorgesehenen Fehlzeitenregelungen entschuldigt werden können. Die Entscheidung über das Angebot von Ersatzleistungen oder anderen Ausgleichsmaßnahmen liegt bei den Lehrenden unter Berücksichtigung der rechtlichen Vorgaben, der Lernziele des jeweiligen Moduls und der organisatorischen Möglichkeiten.

ACHTUNG: Im Falle von Staatsexamensstudiengängen gelten die jeweiligen staatlichen Regelungen, wie z.B. die Regelungen des Justizprüfungsamtes o.ä.

Online-Aufsicht per Web-Cam

  • Lehrveranstaltungen: Eine Kontrolle der Anwesenheitspflicht kann durch Namensnennung oder soweit vorhanden per Web-Kamera erfolgen. Im Gegensatz zu Prüfungen ist den Studierenden die Nutzung eines virtuellen Hintergrunds erlaubt.
  • Prüfungen: Sollte in Online-Prüfungen eine Videoaufsicht vorgesehen sein, müssen die Studierenden im Vorfeld darüber informiert und um ihr Einverständnis gebeten werden. Ein virtueller Hintergrund ist nicht zulässig.

Anleitungen für die Digitale Lehre

Leitfaden zur Digitalen Lehre in OpenOlat

Das Team der elk.Medien hat innerhalb von OpenOlat Anleitungen zur Digitalen Lehre erstellt. Darunter fallen Tutorials zum Thema OBS (Vorlesungsaufzeichnungen/Screenrecording), Video-Upload, Video-Komprimierung aber auch generelle Didaktische Hinweise zur Erstellung von Lehrvideos.

Didaktische Hinweise für Lehrvideos

PerLe - Projekt erfolgreiches Lehren und Lernen (PerLe) hat Didaktische Hinweise für Lehrvideos zusammengestellt.

Übersicht über Online-Ressourcen für Lehrmethoden für Lehrende der CAU Kiel

PerLe hat eine Übersicht mit Anregungen, Werkzeugen und weiterführenden Links für ihre  digital und medial gestützten Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2020 erstellt. Die Liste wird laufend ergänzt und überarbeitet.

Barrierearme Lehre

Handreichung: Barrierearme Lehre - Grundlagen, Umgang und Möglichkeiten.

Von rechtlichen Grundlagen über wichtige Anlaufstellen an der Uni Kiel bis hin zu beispielhaften Lehrmaterialien und Veranstaltungskonzepten: Die Handreichung unterstützt alle Lehrenden der CAU auf dem gemeinsamen Weg hin zu einer inklusiveren Hochschule.

Handreichung Barrierearme Lehre (pdf, barrierefrei)

Barrierefreiheit & E-Learning

Der zentrale E-Learning-Servie der CAU stellt auf seinem Webauftritt Beispiele für verschiedene Beeinträchtigungen vor und gibt Tipps zu weiterführenden Informationen und Materialien.

Mehr zu Barrierefreiheit & E-Learning

Bibliotheken

Welche Services die Universitätsbibliothek zur Zeit anbietet, erfahren Sie auf den Seiten der Zentralbibliothek.

Zum Webauftritt der Zentralbibiothek

Den Umfang der aktuellen Services in den Fachbibliotheken der Fakultäten, Seminar und Institute entnehmen Sie bitte den Webseiten der jeweiligen Einrichtungen.

Corona-Satzung der CAU

Mit Auslaufen der Corona-Hochschulrechtsergänzungsverordnung (Corona-HEVO) und der Hochschulen-Coronaverordnung des Landes Schleswig-Holstein entfällt die Rechtsgrundlage für eine Fortführung der Corona-Satzung der CAU. Aus diesem Grund wird die bis zum 30.06.2022 geltende Corona-Satzung nicht verlängert

Freiversuchsregelung

Sommersemester 2022

Für das Sommersemester 2022 sehen das Hochschulgesetz und die Corona-Hochschulrechtsergänzungsverordnung (Corona-HEVO) keine Freiversuchsregelung vor.

Wintersemester 2021/22

Im Wintersemester 2021/22 gilt gemäß § 5 der Corona-HEVO:

  • Für Prüfungen, die dem Wintersemester 2021/2022 zugeordnet sind sowie abgelegt und nicht bestanden wurden, wird ein zusätzlicher Prüfungsversuch gewährt, wenn die in der jeweiligen Fachprüfungsordnung festgelegte Prüfungsart durch eine andere, nicht in der Fachprüfungsordnung vorgesehene Prüfungsart, ersetzt wurde. Z.B. wenn in der Fachprüfungsordnung ausschließlich eine Klausur vorgesehen ist, und diese durch eine Hausarbeit ersetzt wird.
  • Ein Freiversuch wird nicht gewährt, wenn der Wechsel der Prüfungsart lediglich einen Wechsel zu einer elektronischen Prüfung darstellt, z.B. wenn statt einer Präsenzklausur eine Online-Klausur oder wenn statt einer mündlichen Prüfung in Präsenz eine mündliche Prüfung per Videokonferenz stattfindet.

Des Weiteren gilt im Wintersemester 2021/22:

  • Für Studierende, die Kinder unter 14 Jahren pflegen oder betreuen und deren Lern- oder Prüfungssituation wegen der Schließung von Schulen und Kindertageseinrichtungen wesentlich erschwert ist, gilt eine im Wintersemester 2021/22 abgelegte und nicht bestandene Prüfung als Freiversuch. Ergänzung durch HEVO vom 05.02.2022: Ein Freiversuch wird ebenfalls gewährt im Falle einer wesentlichen Erschwernis der Lern- oder Prüfungssituation aufgrund der Schließung von einzelnen Gruppen und Klassen in Kindertageseinrichtungen und Schulen oder der Verpflichtung des Kindes zur Absonderung (Isolation oder Quarantäne) für Prüfungen, die im Wintersemester 2021/2022 abgelegt und nicht bestanden wurden. Studierende können sich für den Fall, dass eine Prüfung nicht bestanden wurde, an das zuständige Prüfungsamt werden, damit nachträglich ein Freiversuch verbucht werden kann. Erforderlich ist ein entsprechender Nachweis (Kopie der Geburtsurkunde des Kindes und ein (einfacher) Nachweis über Schließung von Schulen und/oder Kindertageseinrichtungen).
  • Für Prüfungen, die die oben genannten Kriterien erfüllen, wird bei der Notenverbuchung im Prüfungsverwaltungssystem durch die Prüfenden ein Freiversuch (Abkürzung im QIS-System: „CFP“) verbucht.
  • Für bereits stattgefundene Prüfungen des Wintersemesters 2021/22, die die oben genannten Kriterien erfüllen, wird auch rückwirkend ein Freiversuch gewährt. Wir bitten die Studierenden darum, von Nachfragen bei den Prüfungsämtern und Lehrenden abzusehen, da die Umsetzung ein wenig Zeit in Anspruch nehmen wird.
  • Die Freiversuchsregelung bezieht sich auf die universitären Prüfungen. Freiversuche können nicht für Prüfungen im Rahmen des Staatsexamens gewährt werden, da diese nicht den Regelungen des Hochschulgesetzes und damit auch nicht denen der Corona-HEVO unterliegen.
  • Für Prüfungen, für die unter den oben genannten Kriterien ein Freiversuch gewährt wird, führt ein unentschuldigtes Nichterscheinen oder eine Nichtabgabe (z.B. von Hausarbeiten) NICHT zu einem Freiversuch. Die Möglichkeit, einen begründeten Rücktrittsantrag zu stellen, bleibt hiervon unberührt.
  • Nichtbestehen aufgrund eines Täuschungsversuchs führt unter keinen Umständen zu einem Freiversuch.

Hygienekonzepte/Checklisten für Präsenzlehrformate

Es ist nicht mehr erforderlich, dass für jede Prüfung und Lehrveranstaltung in Präsenz ein eigenes Hygienekonzept erstellt und eingereicht wird. Auf der Corona Homepage finden Sie das aktulle Rahmenhygienekonzept.

Zum Rahmenhygienekonzept der Uni Kiel

Für alle Präsenzveranstaltungen gelten die allgemeinen Verhaltensregeln auf dem Campus.

Zu den Verhaltensregeln am Campus

 

Kontaktdatenerfassung

  • Es erfolgt keine Kontaktdatenerfassung mehr.
  • Bitte erstellen Sie am Anfang des Semesters einmalig eine Liste der Teilnehmenden, damit im Bedarfsfall die Teilnehmenden einer Veranstaltung kontaktiert werden können; diese Liste muss im Laufe des Semesters nicht aktualisiert werden.
  • Es ist z.B. ausreichend, wenn über OpenOLAT die Liste der Studierenden vorgehalten wird, die sich im Rahmen der Materialbereitstellung zum jeweiligen Kurs anmelden. Erfasst werden müssen lediglich der Name und die E-Mail-Adresse der Teilnehmenden, die in OpenOLAT bereits hinterlegt sind.

Lehrformate (Präsenz/Online)

Das Sommersemester 2022 findet als Präsenzsemester statt. In einigen Fällen wird es weiterhin Online-Lehrveranstaltungen geben. Welche Lehrveranstaltungen online und welche in Präsenz stattfinden, ist im UnivIS hinterlegt.

Zum Webauftritt des UnivIS

Nachteilsausgleich

Wer kann einen Antrag stellen?

Studierende

  • in besonderen Lebenslagen (Schwangerschaft, Erziehung von Kindern unter 14 Jahren, Pflege von Angehörigen)
  • mit chronischer Erkrankung/Behinderung inkl. Risikogruppenzugehörigkeit aufgrund einer chronischen Erkrankung/Vorerkrankung/Behinderung (mit Attest)

haben gemäß PVO die Möglichkeit, für Lehrveranstaltungen und Prüfungen einen Antrag auf Nachteilsausgleich zu stellen.

Wie funktioniert die Antragstellung?

Bitte melden Sie sich mit Ihrem Anliegen rechtzeitig (nach Möglichkeit deutlich vor dem Lehrveranstaltungs-/Prüfungstermin) bei den nachfolgend genannten zuständigen Stellen und erkundigen Sie sich bitte nach dem genauen Verfahrensablauf:

Stellen Sie bitte anschließend – ebenfalls rechtzeitig – einen formlosen Antrag auf Nachteilsausgleich bei der zuständigen Stelle (s.o.), in dem Sie Ihre Einschränkungen erläutern und legen Sie bitte Nachweise und möglichst auch ärztliche Empfehlungen für geeignete Ausgleichsmaßnahmen bei. Dies unterstützt die*den Prüfungsausschussvorsitzende*n und die Lehrpersonen dabei, eine geeignete Nachteilsausgleichsmaßnahme zu finden.

Bei der Prüfung, ob eine angemessene Nachteilsausgleichsmaßnahme angeboten werden kann, achtet die zuständige Stelle auf Gleichwertigkeit zur üblicherweise zu erbringenden Leistung und Umsetzbarkeit. Dies kann dazu führen, dass es teilweise nicht möglich sein wird, eine geeignete, das heißt insbesondere gleichwertige, und organisatorisch umsetzbare Nachteilsausgleichsmaßnahme anzubieten.

Bei positiven Entscheidungen sind ggf. im nächsten Schritt die organisatorischen Details mit der Lehrperson zu besprechen.

Beispiele für Nachteilsausgleichsmaßnahmen sowie einzureichende Nachweisunterlagen

  • Angehörige*r einer Risikogruppe: Bitte reichen Sie eine ärztliche Bescheinigung über die Risikogruppenzugehörigkeit ein. Für Präsenzprüfungen wird Ihnen nach Möglichkeit ein separater Raum zur Verfügung gestellt.
  • Schwangere: Reichen Sie bitte einen Nachweis ein (z.B. ärztliche Bescheinigung, Mutterpass o.ä.) Ihren Mutterpass oder ärztliche Belege ein. Nach Möglichkeit wird Ihnen für Prüfungen ein separater Raum zur Verfügung gestellt.

Bitte beachten Sie, dass sich aus den oben genannten Beispielen kein Anspruch auf Gewährung der beispielhaft genannten Maßnahmen ergibt.

Plattformen für Videokonferenzen

Das Rechenzentrum der CAU empfiehlt folgende Videokonferenz-Tools für die Digitale Lehre

BigBlueButton

BigBlueButton ist ein OpenSource Webkonferenzsystem, das im Rechenzentrum der CAU gehostet wird und daher auch für vertrauliche Inhalte geeignet ist. Es bietet sich für Digitale Lehre, Konferenzen und Team-Meetings an. Der Zugang ist für alle Mitarbeitenden der CAU gewährleistet (Login über die RZ-Kennung der Form suabc123). Konferenzen sind mit einer Gesamtdauer von 4 Stunden möglich. Der Dienst steht kostenlos rund um die Uhr zur Verfügung.

BigBlueButton erfüllt die Standards der WCAG 2.0 (Web Content Accessibility Guidelines) im Level AA.

DFNconf

DFNconf ist der Videokonferenzdienst des Deutschen Forschungsnetzwerkes (DFN). Er steht grundsätzlich allen Mitarbeitenden der CAU zur Verfügung. Die Anmeldung erfolgt über den Identitätsprovider der CAU, für den im CIM-Service-Portal (CAU-Identitätsmanagement) vor der ersten Nutzung ein Passwort gesetzt werden muss. DFNconf eignet sich für Digitale Lehre, Konferenzen und Team-Meetings. Obwohl der Dienst professionell betrieben wird, kann es aufgrund der vielfachen Nachfrage derzeit zu Performance-Einbußen kommen.

Zoom

Als Ergänzung zu den bereits in der Vergangenheit bereitgestellten Videokonferenz-Tools hat die CAU eine Campus-Lizenz für den US-amerikanischen Dienst Zoom beschafft. Die Nutzung von Zoom steht grundsätzlich allen Mitarbeitenden der CAU zur Verfügung. Die Anmeldung erfolgt über den Identitätsprovider der CAU, für den im CIM-Service-Portal (CAU-Identitätsmanagement) vor der ersten Nutzung ein Passwort gesetzt werden muss. Der Login erfolgt über die individuelle CIM-Kennung. Der Dienst ermöglicht Webkonferenzen bis zu 300 Teilnehmenden und ist an der CAU für den Bereich Digitale Lehre freigegeben.

Zoom erfüllt die Standards der WCAG 2.1 (Web Content Accessibility Guidelines) im Level AA.

Zoom ist trotz seiner großen Verbreitung im Bereich des Distance Learning in jüngerer Vergangenheit aufgrund von Fragen zum Datenschutz in die negativen Schlagzeilen geraten. Das Rechenzentrum der CAU informiert auch zu diesem Themenkomplex auf seinen Webseiten.

Nextcloud Talk

Nextcloud Talk ist eine Erweiterung für die CAU-Cloud. Die CAU-Cloud ist OpenSource und wird im Rechenzentrum der CAU gehostet. Innerhalb der CAU-Cloud-Umgebung bietet er Chat, Audio- und Videofunktionen. Zudem kann für mobile Clients die App Nextcloud Talk in den jeweiligen App-Stores heruntergeladen werden. Zugang haben alle Mitarbeitenden der CAU mit gültigem Konto im Rechenzentrum.

Der Dienst ist für vertrauliche Inhalte geeignet. Audio-/Videochats können jedoch nur in kleinen Gruppen für kollaboratives Arbeiten genutzt werden b(max. 4 Personen)

Prüfungen

Präsenzprüfungen

  • 3G-Kontrolle: Ab dem 19.03.22 entfällt für alle Bereiche der Universität die 3G-Nachweispflicht. Siehe Meldung.
  • Prüfungsregistrierung vor Ort: Bitte planen Sie vor der Prüfung ausreichend Zeit für die Registrierung ein. Von Ihren Instituten bzw. von Ihren Prüfer*innen erhalten Sie wie gewohnt detaillierte Hinweise zum Ablauf vor Ort.
  • Mund-Nasen-Schutz: Es wird empfohlen, in allen Gebäuden der CAU, einschließlich den Bibliotheken, den Gewächshäusern des Botanischen Gartens, der Museen und Sportstätten einen Mund-Nasen-Schutz (medizinische Maske oder FFP2-Maske) zu tragen, wenn der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann.
  • Müssen sich Studierende auf Basis der aktuell geltenden Verordnungslage in Quarantäne bzw. Isolation begeben, besteht ein Zutrittsverbot für den Universitätscampus. Für Prüfungsrücktritte sind die entsprechenden Nachweise beim Prüfungsamt einzureichen (offizieller Nachweis über positives PCR-Test- oder Antigenschnelltestergebnis (Testzentrum)).

Online-Prüfungen

An der CAU können Prüfungen in elektronischer Form durchgeführt werden. Die Studierenden werden im Vorfeld von der jeweils zuständigen Lehrperson über die Rahmenbedingungen informiert. Hilfestellungen zur Durchführung von elektronischen Prüfungen stehen in OpenOLAT zur Verfügung.

Zum Webauftritt des OpenOLAT

Plattformen und Videokonferenzsysteme

Online-Prüfungen finden auf dem separat aufgesetzten Prüfungsserver (OpenOLAT Exam-Server) statt. Damit Sie sich vor der Prüfung mit den technischen Bedingungen einer Online-Prüfung vertraut machen können, führt der eLearning Service der CAU Informationsveranstaltungen mit u.a. folgendem Inhalt durch:

  • Was brauche ich an Equipment für e-Prüfungen?
  • Was passiert bei technischen oder anderen Problemen?
  • Wie sehen e-Prüfungen in OpenOLAT aus?

Informationen zu den Terminen finden Sie unter „Aktuelles & Infos“ in der Lernplattform OpenOLAT.
Als Videokonferenzsystem steht für Online-Prüfungen BigBlueButton zur Verfügung. Informationsseite des Rechenzentrums zu Videokonferenzlösungen

Datenschutz bei Online-Prüfungen

Die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erfolgt gemäß DSGVO. Die Datenschutzerklärung für den Exam-Server von OpenOLAT findet sich im Bereich „Impressum“ auf dem Exam-Server.

Wenn Studierende aufgrund datenschutzrechtlicher Bedenken dem Konzept der Videoaufsicht nicht zustimmen, können sie sich bei ihrer Lehrperson melden, damit geprüft werden kann, wie die Prüfung vor Ort an der CAU abgelegt werden kann.

Videoaufsicht bei Online-Prüfungen

Entsprechend der Rahmenbedingungen bei Präsenzprüfungen kann auch bei Online-Prüfungen eine Aufsicht vorgesehen sein. Sollte in Online-Prüfungen eine Videoaufsicht vorgesehen sein, werden Studierende im Vorfeld von der zuständigen Lehrperson darüber informiert. (Die unten stehenden Punkte gelten auch für mündliche Online-Prüfungen per Videokonferenzsystem.)

  • Die Aufsicht bei Online-Prüfungen kann mittels eines Videokonferenztools umgesetzt werden, das auf den Servern des Rechenzentrums der CAU gehostet wird (BigBlueButton).
  • Eine Aufzeichnung der Prüfung oder anderweitige Speicherung der Bild- oder Tondaten ist nicht zulässig.
  • Für eine Videoaufsicht ist bspw. eine Webcam oder Handykamera erforderlich. Auf den gezeigten Bildausschnitten sollen lediglich der für Aufsichtszwecke relevante Bereich zu sehen sein, z.B. der Arbeitsplatz (Prüfungsteilnehmer:in, Schreibtischfläche, Tastatur u.ä.), um bspw. wie in einer Präsenzprüfung mit Aufsicht sicherstellen zu können, dass nur die erlaubten Hilfsmittel verwendet werden und die Prüfung eigenständig bearbeitet wird. 
  • Die Nutzung eines virtuellen Hintergrunds ist bei „Video-Prüfungen“ nicht zulässig.
  • Wenn Studierende aufgrund datenschutzrechtlicher Bedenken dem Konzept der Videoaufsicht nicht zustimmen, können sie sich bei ihrer Lehrperson melden, damit geprüft werden kann,  wie die Prüfung vor Ort an der CAU abgelegt werden kann.
  • Haben Studierende ihre Einwilligung zu einer Prüfung mit Videoaufsicht gegeben, können sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft gegenüber der zuständigen Lehrperson widerrufen. Die Einwilligung wird in der Regel über stu-Mail oder OpenOLAT eingeholt. Die jeweils zuständige Lehrperson informiert die Studierenden über das Vorgehen.

 

Authentifizierung zu Beginn einer Prüfung

An der CAU wird zur Authentifizierung zu Beginn einer Prüfung in der Regel die CAU-Card verlangt. Für den Fall, dass Ihnen keine CAU-Card vorliegt oder bspw. eine Validierung nicht möglich war, können Sie sich auch über einen Personalausweis oder einen Reisepass ausweisen.

Klausureinsicht

Gemäß § 26 PVO haben Studierende einen Anspruch auf Einsicht in ihre Prüfungsunterlagen. Bitte informieren Sie sich bei dem für Sie zuständigen Prüfungsamt oder der jeweiligen Lehrperson, in welcher Form die Einsichtnahme von dem jeweils zuständigen Fach organisiert wird.

Hausarbeiten und Abschlussarbeiten

Es besteht gemäß § 12 Abs. 4 PVO die Möglichkeit, einen Antrag auf Verlängerung der Bearbeitungszeit von Abschlussarbeiten und gemäß § 10 Abs. 7 PVO einen Antrag auf Verlängerung der Bearbeitungszeit von Hausarbeiten oder ähnlichen schriftlichen Prüfungsleistungen zu stellen, wenn die entsprechenden Gründe vorliegen. Ein Antrag ist beim zuständigen Prüfungsamt einzureichen.

Abgabe von Abschlussarbeiten

Die  Hauptpforte der Uni Kiel ist ständig besetzt, sodass hier Abschlussarbeiten etc. fristwahrend abgegeben werden können, falls das zuständige Prüfungsamt nicht besetzt ist.

Prüfungern während der Corona-Phase:

Zur Website von OpenOLAT

Qualifizierungsangebote und Weiterbildung

Stabsstelle Wissenschaftliche Weiterbildung

Als Reaktion auf die Pandemiesituation hat die Wissenschaftliche Weiterbildung ihre Angebote auf digitale Formate umgestellt. Bekannte Angebote wurden aufs Digitale umgestellt und weiterentwickelt. Zudem finden neue Themen wie digitale Lehre, Remote Leadership, Home Office, agile und digitale Zusammenarbeit besondere Berücksichtigung. Das Spektrum an Formaten wurde z.B. durch kurze Impulse, Kurzworkshops oder Vortragsreihen flexibilisiert und erweitert, um den veränderten Arbeits- und Alltagsrahmenbedingungen im Rahmen der familiengerechten Hochschule gerecht zu werden.

Coaching und Beratung finden weiterhin – in digitalen Formaten – statt.

Um aktuell informiert zu sein, bitten wir um Anmeldung zu den verschiedenen Newslettern:

Freisemester

Sommersemester 2022

Für das Sommersemester 2022 sehen das Hochschulgesetz und die Corona-Hochschulrechtsergänzungsverordnung (Corona-HEVO) keine Freisemesterregelung vor.

Wintersemester 2021/22

Die Corona-Hochschulrechtsergänzungsverordnung (Corona-HEVO) sieht gemäß § 4 vor, dass die Regelungen zur Regelstudienzeit in § 103 des Hochschulgesetzes bis einschließlich zum  Wintersemester 2021/22 gelten:

  • Daher wertet die CAU für hochschulrechtliche Regelungen, die an die Regelstudienzeit bzw. Fachsemesterzahl anknüpfen (z.B. Einladung zur Pflichtstudienberatung) das Wintersemester 2021/22 nicht als Fachsemester.
  • Auf den Bescheinigungen der CAU (z.B. Studienverlaufsbescheinigung) wird die Fachsemesterzählung fortgesetzt. Die CAU stellt über das CAU-Portal eine Bescheinigung zum Download für das Wintersemester 2021/22 gemäß § 103 (2) HSG zur Verfügung. Diese bescheinigt, dass sich aufgrund der Corona-Pandemie das Studium verzögern kann. Sie kann bei Bedarf der Studienverlaufsbescheinigung beigefügt werden.
  • Die Freisemesterregelung gilt ebenfalls für ausbildungsförderungsrechtliche Regelungen, die an die Regelstudienzeit oder an die Fachsemesterzahl anknüpfen. Bitte wenden Sie sich bei Fragen zum Verfahren, zu einzureichenden Nachweisen etc. an das Amt für Ausbildungsförderung (BAföG-Amt) oder an ihre stipendiengebende Einrichtung.

Zum HISinOne-Portal

Zentrale Lehrplattform (OpenOlat)

OpenOlat ist die zentrale Lehrplattform der CAU. Sie bietet für jede Lehrveranstaltung einen geschützten virtuellen Raum, in dem Dokumente abgelegt und ausgetauscht und strukturierte Inhalte erzeugt werden können. Zusätzlich können sehr einfach verschiedenste Werkzeuge und Web2.0-Elemente zur Kommunikation und Kooperation der Beteiligten bereitgestellt werden (wie Foren, Wikis, Blogs oder Podcasts). Lehrende können zudem Themen für Referate und Gruppenarbeiten vergeben.

OpenOlat Kurznachrichten

Das Team der elk.Medien informiert im OpenOlat-Kurznachrichten-Dienst regelmäßig über Neuerungen, Updates sowie Schulungsterminen.