Internet-Portal
„Recht im Ostseeraum“
1. Wer sind
die Beteiligten?
Institut für Osteuropäisches Recht
2. Was sind
die Ziele des Projekts?
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Bereitstellung von Informationen über
das Recht der Ostseestaaten im Internet, mit Schwerpunkt im internationalen
Recht
Die Informationen
(Gesetzestexte, Gerichtsentscheidungen etc.) über die Rechte nord- und
osteuropäischer Staaten sind sonst nur schwer zugänglich. Sie werden in dem
geplanten Internet-Portal sachlich aufbereitet und teilweise ins Deutsche
übersetzt. Umgekehrt sollen Informationen zum deutschen Recht in russischer
Sprache ins Internet gestellt werden.
-
Einrichtung einer juristischen
Fachsprachenausbildung Deutsch-Russisch und Russisch-Deutsch an der CAU
Hierfür werden von
den Projektpartnern gemeinsame Lehrveranstaltungen angeboten. Ein Teil dieser Lehrveranstaltungen
ist die Erarbeitung von Übersetzungen für das Internet-Portal.
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Weitere geplante Komponenten des
Internet-Portals:
=
ein juristisches
Online-Wörterbuch Deutsch-Russisch/Russisch-Deutsch
=
eine Plattform zum internationalen Bücheraustausch juristischer Fachliteratur
=
Integration des Internet-Portals in die von der Deutschen
Forschungsgemeinschaft initiierten Virtuellen Fachbibliotheken „Recht“,
„Osteuropa“ und „Nordeuropa“. Damit werden die Inhalte des Internet-Portals
weltweit einfach zugänglich.
3. Wem nützt
das Internet-Portal „Recht im Ostseeraum“?
Die
Informationen sind von Interesse
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für die Wissenschaft:
Rechtsvergleichung setzt Kenntnis des ausländischen Rechts voraus.
-
für die Wirtschaft: Rechtsfragen
spielen bei allen wirtschaftlichen Entscheidungen eine Rolle; Zugang zu
ausländischem Recht erleichtert Investitionsentscheidungen und wirtschaftliche
Kontakte.
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für die Politik: Ostseekooperation
ist für Schleswig-Holstein existenznotwendig; das Internet-Portal leistet einen
Beitrag zum gegenseitigen Verständnis der Ostseestaaten.
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last but not least für die Studierenden:
juristische Fachübersetzer sind gefragt – in der EU, in internationalen
Organisationen wie auch in der Wirtschaft. Die geplante Kooperation zwischen
Slavistik und Rechtswissenschaft führt hier zu einer deutlichen Verbesserung
des Lehrangebots der CAU.
4. Gibt es
schon vorläufige Ergebnisse?
Eine
Vorversion des geplanten Internet-Portals – eine Datenbank mit der Abkürzung
„LEO-Balt“ (steht für Leges Europae Orientalis et Maris Baltici“) - kann man
sich bereits ansehen unter: http://www.uni-kiel.de/leobalt/.
Durch unser Projekt soll diese Datenbank wesentlich erweitert und professionell
gestaltet werden.
5. Wo kann man
mehr über dieses Vorhaben erfahren?
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Beim
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Beim Institut für Slavistik: http://www.uni-kiel.de/fakultas/philosophie/slavistik/