ࡱ>    !"#$%&'()*+,-./0123456789:;Root Entry F;ol<WordDocument qCompObj^und mglicherweise zeitsparender sind Verbindungen mit mglichst viel Autobahn und wenig langen Fhrfahrten. Brcken wren die schnellste Verbindung, da das lange Auf- und Abladen wegfllt, und weil Schiffe langsamer sind als Autos. Nachteilig wirken sich natrlich teure Mautgebhren aus, wie sie mglicherweise bei der Brcke ber den groen Belt und der geplanten Brcke ber den Oresund zu erwarten sind. "Auch eine feste Querung des Fehmarnbelts im Zuge der Vogelfluglinie ist im Gesprch"( Jrgen Bhr,Geographische Rundschau H5 1990). Folgende Inseln und Stdte sollen in die Karte eingezeichnet werden: Jtland-Esbjerg-Aalborg-Arhus Fnen-Odense Seeland-Kopenhagen Flensburg-Kiel-Hamburg 3. Didaktische Analyse Das Thema Dnemark hat viele wichtige Bedeutungen fr die Schler. Zunchst sollen die Schlerinnen und Schler als Bewohner des nrdlichsten Bundeslandes ihr am schnellsten zu ereichendes Nachbarland kennelernen. Sowohl die topographische Einordnung ist fr ihre "innere Weltkarte" von Bedeutung, als auch Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Kultur und Alltagsleben im Vergleich zu Deutschland. Durch einen solchen Vergleich kann der Schler bei den Gemeinsamkeiten mit den Dnen ein vGemeinschaftsgefhl oder zumindest wertneutrales Verhltnis wie gegenber den deutschen Mitbrgern entwickeln. Durch die Unterschiede gewinnt das Land an Kontrast zu Deutschland und wird somit interessanter fr die jungen Menschen. Falls die Schule es leisten kann, diese Emotionen und Grundeinstellungen zu den Lndern der Welt, besonders zu den europischen Lndern hervorzurufen, wre im Rahmen des vereinigten Europas und des Friedensgedankens das hohe Bildungsziel der Vlkerverstndigung und des Vlkerverstndnisses erreicht. Da Dnemark ein hufiges Urlaubsziel ist, ist es auch wichtig, den Schlerinnen und Schlern Hintergrnde zur Kultur und zur Raum- Lage- Beziehung Dnemarks im Vergleich zu Deutschland klarzumachen. In Anlehnung an die EU, die fr die Schler in Zukunft immer bedeutender wird, ist es wiederum wichtig, den Handelsgteraustausch auf dem europischen Markt darzustellen. Eine Grundvoraussetzung dafr sind intelligente , schnelle Verkehrsverbindungen. In diesem Aspekt ist Dnemark ein Paradebeispiel. Auerdem bietet die Landbrcke Dnemark die beste Verkehrsverbindung fr den Austausch von Handelsgtern zwischen Mitteleuropa und Skandinavien. Da durch den europischen Markt und den damit verbundenen Steuere- und Gesetzesnderungen die Arbeitsteilung in vielen wirtschaftlichen Bereichen zunehemen wird, gewinnt die Landbrcke Dnemark als Verkehrsknotenpunkt zunehmend an Bedeutung. Auch der Tourismus in nordische Lnder, der ja auch vieler Verkehrswege bedarf, gehrt in diesen Zusammenhang. Der Lehrplan fr Klasse 6 bietet ebenfalls viele Begrndungen. So wird das Thema "Verkehrswege verbinden Europa" genannt, mit dem inhaltlichen Ziel des Brckenschlags nach Skandinavien. Auch das Thema "Europas Vielfalt im Spiegel der Lnder" lt sich am Beispiel Dnemarks verdeutlichen. Eine wichtige Grundlage fr das Verstndnis der sich wandelnden europischen Wirtschaft ist auch die Brckenfunktion Dnemarks, weil im Rahmen der Arbeitsteilung gute Verkehrswege immer wichtiger werden. Mein Thema bietet sowohl die Grundlage fr weiteren Stoff der 6. Klassenstufe, als auch die Voraussetzung fr die Bewltigung spter zu behandelnder Themen. Besonders in Klasse 9/(10) taucht die Komponenete Wirtschaft und die Auseinandersetzung mit Problemen und zuknftigen Aufgaben auf. In diesem Zusammenhang sind die Verkehrswege auch unter kologischer Betrachtung von zentraler Bedeutung. ber die Entstehung der EU und ber die kologischen Auswirkungen des Verkehrs st ein fcherbergreifender Unterricht in Geschichte, Biologie und Chemie.mglich. Besonders das Fach WiPo wird wirtschaftliche Fragestellungen der EU aufgreifen. 4. Lernziele bergeordnete Lernziele sind bei diesem Thema das Verstndnis fr andere Kulturen, sowie die Voraussetzung fr die Wichtigkeit von Verkehrsverbindungen zu schaffen. Groblernziele: - die Schlerinnen und Scܥe# NCqU@,pl,plpp p O(pppTp"/ O MS Sans Serif SymbolTimes New RomanTimes New Roman2. Sachanalyse Das Thema meiner zweistndigen Unterrichtseinheit ist das Land Dnemark, welches besonders im Hinblick auf seine Landbrckenfunktion behandelt werden soll. Da in der sechsten Klasse Europa das bergeordnete Thema ist, wurden vor meinen Stunden schon andere skandinavische Lnder behandelt. Dnemark hat eine Flche von 43.093 km und eine Einwohnerzahl von 5,19 Millionen (Harenbergs Lexikon der Gegenwart). Verglichen mit Deutschland bedeutet das, da Dnemark ungefhr so viele Einwohner hat, wie Hamburg und Berlin zusammen ( Christine Freistedt, Geographie heute). Die Hauptstadt der parlamentarischen Monarchie ist Kopenhagen. Dnemark ist ein Inselstaat mit ber 470 Inseln. Die grten sind Fnen, Seeland, Lolland und Falster. Dazu kommt das jtlndische Festland sowie die autonomen Gebiete Grnland und die Frer. Gekennzeichnet ist der Staat durch siene Brckenlage zwischen Mitteleuropa und Norwegen und Schweden, sowie zwischen Nord- und Ostsee. Die vielen Inseln und die Brckenlage zwischen den anderen skandinavischen Lndern und Mitteleuropa ist verantwortlich fr die vielen Brcken- und Fhrverbindungen die es von und innerhalb Dnemarks gibt. Innerhalb des Landes kann man ber Autobahnen von Jtland auf der E45/ E20 die Insel Fnen erreichen. Von dort aus kann man entweder mit einer Fhre zwischen Nyborg und Korsor Seeland erreichen oder mit der Bahn ber eine neue Brcke den groen Belt queren. Ab dem Jahr 2000 soll auch die dazugehrige Autobahnbrcke fertiggestellt sein. Vermutlich wird jedoch zunchst eine Mautgebhr erhoben werden. Von Helsingor kann man in wenigen Minuten das schwedische Helsingborg erreichen. Auch an dieser Stelle ist eine Brcke geplant. Die besten Mglichkeiten von Deutschland nach Schweden zu kommen, sind die Vogelfluglinie und die Fhrverbindungen von Mecklenburg- Vorpommern in Richtung Schweden (Sanitz- Trelleborg, Rostok- Trelleborg). Die Vogelfluglinie fhrt von Hamburg aus auf der A1 ber die Fehmarnsundbrcke auf die Insel Fehmarn. Von Puttgarden fhrt von dort eine Fhre von Rodby nach Lolland. Von dort aus kann man auf der E47 ber Brcken Falster und Seeland erreichen. Dort angekommen kann man wieder die Fhre von Helsingor oder Fhren von Kopenhagen in Richtung Schweden nutzen. Wenn man auf der E45 nach Nordjtland fhrt, kann man viele Fhrverbindungen nutzen. Vom dnischen Fredrickshavn geht es nach Gteborg, Larvik und Oslo. Von Hirtshals hat man die Mglichkeit per Schiff nach Kristiansand, Moss und Oslo zu gelangen. Von Hanstholm kann man z.B. nach Egersund und Bergen bersetzen. Auch von Schleswig- Holstein aus lassen sich dnische Inseln erreichen( Gelting-Faborg, Kiel-Bagenkop). Diese Fhrverbindungen leben allerdings in erster Linie vom Duty-Free-Verkauf an Touristen und Ausflgler. Da durch die Europische Union Zlle wegfallen sollen, ist dieses Geschft vom Ruin bedroht. Fr den Handelsverkehr sind diese Routen eher unbedeutend. Hinzu kommen viele Personen- und Autofhren, die von Kiel und Travemnde viele Hfen im baltischen Raum anlaufen. Diese werden im Wesentlichen von zwei Gruppen genutzt. Zum einen whlen hufig Touristen diese Linien, weil sie es ermglichen stressfrei den Urlaubsort zu erreichen. Der Anfahrtsweg wird auf diese Weise schon als Urlaub wahrgenommen. Die Ausrstung der Schiffe ist zudem mit Hotels vergleichbar. Aber auch LKW-Transporte nutzen diese Fhren. Auch wenn sie oft zeitintensiver und teurer sind, als lange Autobahnverbindungen, haben sie fr Fernfahrer doch den Vorteil, da sie ihre vorgegebenen Ruhezeiten einhalten knnen, und da whrend lngerer Schiffspassagen nur einmal auf- und abgeladen werden mu. Einen weiteren Vorteil bieten gerade im Vergleich zu Staus auf den Straen die hohe Abfahrtsdichte und die Pnktlichkeit und Zuverlssigkeit der Fhrverbindungen. Billiger hler sollen sich in Dnemark orientieren knnen und die Landbrckenfunktion des Landes erkennen Feinlernziele: - Orientierung im Atlas - bertragen der Struktur der Atlaskarte in eine blinde Karte anderen Mastabs - Aufinden einer schriftlichen beschriebenen Route im Atlas - kommunikative Kompetenz - Zuhren - Antworten auf Kausalfragen - Abschreiben eines Tafeltextes (- Abstrahieren nach Gegenstzen und hnlichkeiten) 5. Methodische Analyse Zu Beginn der Stunde mchte ich den Schlerinnen und Schlern einen anschaulichen Einstieg in mein Thema geben. Da in den vorangegangenen Stunden bereits einige Lnder Skandinaviens behandelt worden sind, finde ich es wichtig, da das kleine Land Dnemark nicht zu kurz kommt. Ich erachte es fr wichtig, da neben der bedeutenden Funktion als Landbrcke auch die dnische Lebensart zumindest in Anstzen dargestellt wird. Diesen Einstieg mchte ich mit einer Kombination aus Brief und Rtsel gestalten. Der Brief ist fiktiv. Er stellt das Leben eines dnischen Jungen dar. Der Junge berichtet von seiner Familie, Schule, seinem Freund, dem dnischen Fernsehen und den Essensgewohnheiten der Dnen. Die Schler sind durch den Brief besonders angesprochen, weil der Junge im gleichen Alter ist, wie sie. Ich werde zu Stundenbeginn ohne Nennung des neuen Themas den Brief vorlesen. Anhand bestimmter Stichworte sollte es zumindest einigen Schlerinnen und Schlern mglich sein, auf das Land Dnemark zu schlieen, wenn ich erfrage, woher der Junge wohl kommt. Stichworte sind zum Beispiel Arhus, Hot-Dog, frokost, mormor und Fernsehprogramm in Originalsprache mit Untertiteln. Sollte das Land nicht herausgefunden werden, werde ich mit gezielten topographischen Fragen das Augenmerk auf Dnemark richten (der Junge kommt aus unserem nrdlichen Nachbarland). Im Anschlu werde ich fragen, wer schon einmal in Dnemark gewesen und wo. Da Dnemark so in unserer Nhe liegt, und die Vogelfluglinie, die ganz dicht bei Ltjenburg liegt, kann ich davon ausgehen, da viele Schler schon einmal dort waren. Diese persnliche Frage, die eventuell mit der Erinnerung an schne Ferien verbunden ist, nutze ich als Aufhnger, um auf die Topographie Dnemarks zu kommen. Eventuell werde ich die Schlerinnen und Schler fragen, ob sie sich noch erinnern, wo ihr Urlaubsort war (Nordsee,Ostsee?). Davon ausgehend will ich dann mein Arbeitsblatt verteilen. Die Klasse erhlt nun den Arbeitsauftrag, Stdte, Inseln und Meere sowie eine Grenze mit Hilfe ihrer Atlanten und einer Karte im Schulbuch herauszufinden. Eigentlich ziehe ich hierbei die Einzelarbeit vor, weil die Schler so nicht so laut werden und sich alleine ohne Hilfe anderer mit der Informationsaufnahme aus dem Atlas beschftigen mssen. Auch Partnerarbeit kann sinnvoll sein, um Kindern, die Schwierigkeiten im Umgang mit Atlanten haben, durch den Partner Hilfestellung zu geben. Realistisch kann ich diese methodische Entscheidung weder zu Gunsten der einen noch der anderen Sozialform fllen, weil ich die Klasse noch nicht kenne. Whrend der Arbeitszeit werde ich durch die Klasse gehen und wo es ntig ist Hilfestellung geben. Danach sollen die gesuchten Stdte, Inseln und Meere gemeinsam verglichen werden. Dazu bietet es sich an, die gleiche Karte per Overheadprojektor an die Wand zu projezieren und gemeinsam das Gesuchte einzutragen. Man knnte natrlich auch nur die Orte vorlesen lassen, aber ich sehe den Vorteil in meiner Medium in der greren Anschaulichkeit. Die Karte kommt den Schlern nochmals vor Augen. Sie knnen sich das Land besser einprgen. Zustzlich werde ich an der Projektorkarte Orte zeigen und die Schlerinnen und Schler nach den gezeigten Orten fragen. Wenn die Antwort richtig ist, kommt der betreffende Schler nach vorne und trgt den Ort mit Folienschreiber in die Karte ein. Dieses Verfahren bietet zustzliche Motivation, weil die Schler sicher slten selbst mit diesem Medium operieren drfen. Falls der gezeigte Ort falsch benannt wird, bitte ich das entsprechende Kind auch nach vorne, um gemeinsam an der Wandkarte den Ort zu suchen. Nachdem dieser Programmpunkt abgeschlossen wurde, mchte ich den Kindern noch Allgemeines ber das Land vermitteln. In einem Unterrichtsgesprch will ich versuchen, Grunddaten wie Hauptstadt, Einwohnerzahl und die Groe des Landes zu erarbeiten. Dabei kommt es mir darauf an, da die Schler ihr schulfremdes Wissen nutzen und nocheinmal die Topografie in etwas allgemeinerer Form rekapitulieren. Hiermit erreiche ich eine weitere Festigung des Gelernten durch erneutes Wiederholen. Mit der Erarbeitung einhergehen soll auch ein Tafelanschrieb. In ganzen Stzen mchte ich die wichtigsten Inhalte der Stunde noch einmal schriftlich zu Papier bringen. Das ist wichtig, weil ich mchte,da die Schlerinnen und Schler zu Hause nachlesen knnen, und fr eine Arbeit lernen knnen. Die Stillarbeit beim Tafelabschrieb knnte dann auch dazu fhren, da in die durch das Unterrichtsgesprch und die aktive, mobile Phase des Vergleichens am Overheadprojektor eventuell entstandene Unruhe wieder Ruhe einkehrt. Unsicher bin ich mir in zwei Punkten: 1. Ich wei nicht, wie lange ich fr die geplante Unterrichtsstunde brauchen werde. Falls die Atlasarbeit Schwierigkeiten bereitet, wie ich es in einer fnften Klasse beobachten konnte, ist die Stunde vielleicht richtig oder zu eng geplant. Falls ich erkenne, da mein Zeitplan gar nicht eingehalten werden kann, lse ich die Stillarbeitsphase auf, und erarbeite mit den Schlern zusammen an der Wandkarte die Lsung der Aufgabenstellung. Ich knnte folgende Hilfen stellen, um die unangenehme Situation allein an der Karte stehen zu mssen und nichts zu wissen abzumildern: "Es ist eine relativ groe Stadt! Woran erkennt man diese auf einer Karte? Gucke auf die Legende!" oder falls das nichts hilft "Die Stadt liegt im Norden, an der Ostseeseite...". Da ich in einer Hospiationsstunde in der 6b erkennen konnte, das Advendtsstimmung mit Kerzen in der Klasse sehr beliebt ist, knnte ich zum Schlu auch eine skandinavische Weihnachtsgeschichte vorlesen. Dies erscheint mir sinnvoll, weil die Klasse sicher fragen wird, sie in meiner Stunde die Kerzen anznden darf. Weil das aber enorme Unruhe in die Klasse bringt-wie ich beobachten konnte- knnte ich die Klasse in der Weise motivieren, schneller und gut mit zu arbeiten, damit wir im Anschlu noch die Kerzen anznden knnen und eine Weihnachtsgeschichte vorlesen knnen. 2. Ich bin mir nicht sicher, ob ich Hausaufgaben verteilen sollte. Aus dem direkten Unterrichtsablauf drngt sich keine dringende Aufgabe auf. Das Einzige wre die Rckantwort auf den zu Beginn gelesenen Brief. Die Schlerinnen und Schler knnten darin von ihrem eigenen Leben berichten und so Unterschiede und hnlichkeiten zu Dnemark erkennen. Zum Einen ist dieses damit verfolgte Lernziel fr mich nicht vorrangig entscheidend, und zum anderen mte, um an den vermutlich schon lngst vergessenen Brief vom Stundenbeginn, der Text kopiert reingereicht werden. Zum anderen mte die Hausaufgabe in der folgenden Stunde berprft werden, und dazu habe ich eigentlich in der kommenden Stunde keine Zeit. Ich wei zudem auch nicht, wie ich auf nicht gemachte Hausaufgaben reagieren soll. Vielleicht ziehe ich die Hausaufgabe in Betracht, wenn meine Planung viel zu kurz ausfllt. In der kommenden Stunde mchte ich das Augenmerk auf die Landbrckenfunktion Dnemarks richten. , Groe Unterrichtsvorbereitung Klasse: 6b Schulart: Hauptschule Fach: Erdkunde Lerneinheit: Dnemark- ein Brckenland Datum: 4.12.1997 Uhrzeit: 7.50 bis 8.40 Uhr vorgelegt von Andrea Braak, 3. Semester Gliederung 1. Lehr- und Lernvoraussetzungen 2. Sachanalyse 3. Didaktische Analyse 4. Lernziele 5. Methodische Analyse 6. Literaturverzeichnis Anhang (Sitzplan, Tafelbild, Arbeitszettel, Verlaufsskizze) Literatur Bhr, Jrgen "Entwicklung des Fhrverkehrs in den schleswig- holsteinischen Ostseehfen" Geographische Rundschau, H5 1990 Freistedt, Christine "Velkommen i Danmark" Geographie heute, H114, 1993 Harenberg, Bodo "Harenbergs Lexikon der Gegenwart" Dortmund 1995 Hanle, Adolf "Meyers Enzyklopdie der Erde" Mannheim Roth, Walter "TERRA Erdkunde fr S-H" Stuttgart 1996 1. Lehr- und Lernvoraussetzungen Aus Grnden des Datenschutzes werden diese hier nicht dargestellt.  *+AB( )   PQRSbc½|wrmhc^Y ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac U]ac!c'(GH. / ½|wrmhc^Y ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac U]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac!/ !!"!#!$!0!1!2!!!!!!`"a"b"p"q"""""##-#.#7#8#T#U#t#u###~ytoje`[V ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac U]ac ]ac ]ac ]ac U]ac U]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac U]ac ]ac ]ac ]ac ]ac!######i%j%))****>.?.11455566888;9;O>P>>>> ?½|wrmhc^Y ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac U]ac ]ac ]ac! ? ??????????????????? ?!?"?#?$?%?&?'?(?)?*?+?,?-?þ}xsnid_Z ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac!-?.?/?0?1?2?3?4?5?6?7?8?U?V?W?X?Y?Z?f?g?h?i?j?k?l???????~xrlf`ZT U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]^ac U]^ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac?????????????????????%@&@'@(@)@*@+@,@6@ý{uoic]WQ U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac6@7@8@9@:@;@<@\@]@^@_@`@a@o@p@q@r@s@t@@@@@@@@@@@@@@@@þ}xsnid_Z ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac!@@@@@@@@@@AAAAAAAAAAAAAA A!A"A#A,A-A9A:A;Aþ}xrlf`Z U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac ;AB?B@BMBNBOB[B\B]B^B_B}B~Bý{uoic]WQ U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac~BBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBý{uoic]WQ U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]acBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBC C C CMCNCý{uoje`[V ]ac ]ac ]ac ]ac ]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac U]ac +B)  QRSc(H/ "!#!$!1!2!!!!a"b"q""""#.#8#U#u######j%)**?.155689;P>>>> ??????????????????? ?!?"?#?#?$?%?&?'?(?)?*?+?,?-?.?/?0?1?2?3?4?5?6?8?V?W?X?X?g?j????????????&@'@(@)@*@+@,@7@8@]@]@p@@@@@AAAAAAAAAAAAA A!A"A#A-AcAcAAAAABB;BNBOB~BBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBBB C C CNCNC"NC/U@/mK@Normala "A@"Default Paragraph Font@ FMicrosoft Word 6.0 Document MSWordDoc9q