ࡱ> *Root EntryRoot EntryB^$Wэݲ-+ CompObj%iOle $persist elements"#  !"#$%&'(),-./123456789:;<=>?@ABCDEFGHIJKLMSfxPreview0b;SfxDocumentInfo  _SummaryInformation( (SfxWindows-SfxStyleSheets;SwPageStyleSheets$oStarWriterDocument&kGSW4HDR.04C(364D(BUILD:1085)(SV364)]DAdrebuchADRESSEN!~ Frameformat ZeichenformatTextformatvorlageStandardRoot 5Standard  Abbildung Tabelle Textd)01 jNs3ThDRaubbau in den Tropen, Bodenerosion durch Abholzung des RegenwaldesSA A @TSA T'von: Jan Behrens, 3.SemesterT T1. SachanalyseT TI>Von den 42 Millionen qkm Waldflche der Erde liegen 30TI>Milliionen qkm im Tropengrtel. Dieser zieht sich entlang desTI>quators von Sdamerika ber Afrika bis Asien um die Erde. Ca.TI>17 Millionen qkm davon zhlen zum tropischen Regenwald, derTI>teilweise bis vor wenigen Jahrzehnten von Menschenhand nochTI>unberhrt war. In Ost- und Westafrika sind heute bereits 72 %,TI>in Zentralafrika 45 %, in Sd- und Sdostasien 63 % und inT8-Lateinamerika 37 % der Urwlder verschwunden.T TI>Amazonien ist fast ganz mit tropischem Regenwald bedeckt. EsTI>hat eine Ost-West-Ausdehnung von 3500 km und eine Nord-Sd-TI>Ausdehnung von 2000 km. Sein Hauptflu, der Amazonas, hat mitTI>vielen ber 1000 km langen Nebenfssen eine Lnge von 6000 kmTI>und ein Einzugsgebiet von 7 Millionen qkm. Die Oberflche desTI>Amazonasbeckens gliedert sich in die berschwemmungsfreieTI>terra firme und in die berschwemmungsebenen. Auf beidenTI>Seiten des Amazonas dehnen sich zwischen dem Ufer und derTI>terra firme bis zu 40 km breite und 200 km lange DammuferseenTaus.TI>Von den ca. 5 Millionen qkm tropischen Regenwaldes imTI>Amazonasbecken liegen ca. 2,6 Millionen qkm in Brasilien. derTI>brasilianische Anteil am Amazonasbecken betrgt 30 % derT(brasilianischen Staatsflche.T TI>Bedingt durch das hohe Bevlkerungswachstum im NO BrasiliensTI>gab die Regierung den Ansto fr ein ehrgeizigesTI>Entwicklungsprojekt. Entlang der Transamazonica sollten bisTI>1980 1 Million Kleinbauern angesiedelt werden. Entlang derTI>Straen wurden 20 km breite Grtel tropischen Regenwaldes frTI>die Agrarkolonisation freigegeben. Feuer vernichten heuteTI>jhrlich ca. 10.000 qkm tropischen Regenwald imT*brasilianischen Amazonasbecken.T TI>Die Siedlungspolitik der Regierung verfehlte ihr Ziel. DieTI>Besiedlung durch die Kleinsiedler milang. Heute richtet sichTI>das Hauptaugenmerk des Staates auf die Anlage agro-TI>industrieller Betriebe. Inlndische, vor allem aberTI>auslndische Investoren werden durch viele materielle undTI>finanzielle Vergnstigungen umworben. Der Regenwald wirdTI>hauptschlich von diesen Firmen durch die Gewinnung vonTI>Nutzholz und die Massentierhaltung genutzt. Fast 80.000 qkmTI>brasilianischen Regenwaldes sind der Umwandlung in Weide zumTI>Opfer gefallen. Im Zeitraum 1962 bis 1985 wurden insgesamtTI>325.000 qkm tropische Regenwlder Lateinamerikas inT$Weideflchen umgewandelt.T TI>Das Ausma der Strung des sehr labilen kologischenTI>Gleichgewichts durch die fr die Massentierhaltung notwendigenT4)Rodungen dieser Dimension ist verheerend.TI>Der Wald wchst nur auf, nicht aus dem Boden. Der Boden desTI>tropischen Regenwaldes ist nhrstoffarm. Eine intensiveTI>Frbung kennzeichnet ihn. Dieser tropische Rotlehm hat eineTI>Mchtigkeit von mehreren Metern. Oben bildet sich nur eineTI>dnne Humusschicht aus abgestorbenen Pflanzen und totenTI>Tieren. Sie zersetzen sich schnell und werden in NhrstoffeTI>umgewandelt. Die Pflanzenwurzeln haben ein dichtes WurzelwerkTI>ausgebildet. Es nimmt die Nhrstoffe auf und fhrt sie in dieTI>Pflanzen zurck. Dabei helfen ihnen Wurzelpilze, die dieTI>Nhrstoffe binden und sie den Pflanzen verfgbar halten.TA6Andernfalls wrde der Regen die Nhrstoffe auswaschen.T TI>Dieses nahezu perfekte biologische Recyceling findet fastTI>ausschlielich in der obersten, keinen halben Meter tiefenTI>Bodenschicht des Urwaldes statt. Wird nun der Wald geschlagenTI>und gebrannt, so wird der im Naturzustand gegen VerlustTI>abgesicherte Kreislauf an der entscheidenden StelleTI>aufgerissen. Die Humussubstanz wird zersrt, die WurzelpilzeTI>sterben ab, und die in Humus und Asche enthaltenen wichtigenTI>Nhrstoffe werden ausgewaschen, da sie nichts mehr im BodenThlt.T T!2. Didaktische AnalyseT TI>Im Lehrplan des Landes Schleswig-Holstein ist dieTI>Unterrichtseinheit "Amazonien" fr das 8. SchuljahrTI>vorgesehen. Besondere Leitthemen sind die Erschlieung desTG<Regenwaldes und die Zerstrung des empfindlichen kosystems.T TI>Der Lehrplan fordert eine Beschrnkung auf berschaubares. EsTI>empfiehlt sich also die Erschlieung und die Zerstrung desTI>tropischen Regenwaldes auf besonders anschauliche bzw.TI>wichtige Beispiele zu reduzieren. Daher werde ich denTI>SchlerInnen die Erschlieung anhand von den MassentierfarmernTI>und die Zerstrung anhand von der Rodung und der darausTI>resultierenden Bodenerosion erklren. Die Gre der ViehfarmenTI>macht es besonders anschaulich, welche unvorstellbar groenTI>Flchen gerodet werden mssen. Die Bodenerosion und der darasTI>folgende Abtrag der Humusschicht lassen sich fr dieT6+SchlerInnen relativ leicht nachvollziehen.T TI>Um die Vernichtung der tropischen Regenwlder richtigTI>verstehen zu knnen, ist es unabdingbar das kosystem desTI>Regenwaldes zu besprechen. Die Empfindlichkeit dieses SystemsTI>gegenber ueren Eingriffen mu begriffen werden, um dasTG<Ausma der menschlichen Zerstrungswut klarmachen zu knnen.T TI>Das Wissen um die Funktion der Regenwlder als grne LungeTI>unseres Planeten und die Artenvielfalt an Pflanzen und TierenTI>in diesen Wldern sollte allen Menschen zu eigen sein. DieTI>katastrophalen globalen Folgen einer Vernichtung desTI>Regenwaldes richtig einschtzen zu knnen, ist in der heutigenTI>Zeit sehr wichtig. Zudem ermglicht das Problem derTI>Umweltzerstrung auch den Transfer auf das regionale UmfeldTder SchlerInnen.T T 3. LernzieleT T%3.1 bergeornetes LernzielTI>Die SchlerInnen sollen das Ausma der Umweltzerstrung imT)Tropischen Regenwald erkennen.T T3.2 GroblernzielTI>Die SchlerInnen sollen erkennen, da der durch die RodungTI>verursachte Zustand der Natur dem kosystem RegenwaldT%unheilbare Schden zufgt.T T3.3 FeinlernzieleT#Die SchlerInnen sollen:T1&- sich den Ablauf einer Rodung merken,T@5- die Unterschiede bei den Massentierfarmen erkennen,TI>- erkennen, da ohne Vegetationdecke sich der Humus im BodenT nicht hlt.T T!4. Methodische AnalyseT TI>Nach der Begrung werde ich das Thema der HausaufgabeTI>("Rodung") an die Tafel schreiben und auf die linke Seite derTI>Tafel die berschrift "VW-Farm" anschreiben. Danach sollen dieTI>SchlerInnen die einzelnen Schritte der Rodung auf der VW-TI>Fazenda anschreiben. Damit soll erstens die HausaufgabeTI>verglichen werden, zweitens den Kindern ein gedanklicherTI>Einstieg in das Thema Regenwald ermglicht werden und drittensTI>ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal, nmlich die Weidepflege,TI>zu den "normalen" Viehfarmen in Amazonien schon genanntTwerden.T TI>Danach werde ich auf der rechten Tafelhlftedie Schritte derTI>Rodung auf einer Raubbau-Farm vorstellen. Diese unterscheidenTI>sich bis auf den letzten Punkt der Weidepflege nicht von denenTI>auf der VW-Farm. Da auf diesen Farmen keine bzw. kaumTI>Weidepflege betrieben wird, roden diese Betriebe neueTI>Regenwaldflchen. Da diese Tatsache von den SchlerInnen nichtTI>unbedingt gewut weden kann, sie aber logisch zu erschlieenTI>ist, werde ich sie von den SchlerInnen erfragen. ZustzlichTI>sollen sie sich einen Namen fr diese Art der Farm ausdenkenTI>(z.B. "Raubbau-Farm" o..), der den Unterschied zwischen denTI>verschiedenen Nutzformen deutlich machen soll. Durch dieseTI>Gegenberstellung und die Feststellung von mir, da dieTI>meisten Farmen in Amazonien nach dem "Raubbau-Prinzip"TI>wirtschaften, sollen die SchlerInnen zum Problem gefhrtTI>werden: Sie sollen sich darber Gedanken machen, was nun mitTI>den vielen berweideten Flchen geschieht. Dazu lasse ichT:/Vermutungen seitens der SchlerInnen anstellen.T TI>Um das Problem noch deutlicher zu machen, knnte ich alsTI>zustzliche Hilfe noch Klimadiagramme von Schleswig-HolsteinTI>und Amazonien von den SchlerInnen besprechen lassen. SoTI>wrden sie eine Vorstellung davon bekommen, wievielTI>Niederschlag es in Amazonien gibt, und was fr Schden dieTI>Erosion anzurichten vermag. Diese Alternative werde ich jedochTI>nicht einsetzen, da sie zuviel Zeit in Anspruch nehmen wrdeT=2und ich fr den Versuch zu wenig Zeit haben wrde.T TI>In der 8. Klasse befinden sich die SchlerInnen (ca. 14 JahreTI>alt) nach Untersuchungen von Piaget in ihrer DenkentwicklungTI>auf der Stufe der konkreten Operationen, in der DenkleistungenTI>an konkrete Vorstellungen gebunden sind. SchlerInnenTI>bentigen in dieser Phase zur Begriffsbildung konkreteTI>Anschauungshilfen. Daher erthlt der Unterricht einenTI>induktiven Charakter. Der Vorgang der Bodenerosion und dieTI>dadurch fr den Regenwald entstehenden Konsequenzen werden vonTI>den SchlerInnen dadurch sicherer gelernt, je mehr konkreteTI>Anschauungshilfen und Mglichkeiten zum Lernen auf derT*enaktiven Ebene geboten werden.T TI>Deshalb habe ich mich dazu entschieden, die Problematik anhandTI>eines Versuchs zu erklren, und um so auch die Vermutungen derT"SchlerInnen zu klren.TI>Auf zwei in gleicher Schrgung stehenden Platten, die denTI>undurchlssigen Lehmboden des Urwalds darstellen sollen, liegtTI>zum einen eine Humusdecke die durch Pflanzen gehalten wird.TI>Auf der anderen Platte liegt derselbe Humus ohneTI>Pflanzendecke. Nun werde ich mit einer Giekanne beide FlchenTI>mit der gleichen Menge Wasser begieen. Hieran sollen dieTI>SchlerInnen sehen, da gerodete berweidete Flchen so starkTI>der Bodenerosion ausgesetzt sind, da sich der Humus nicht zuTI>halten vermag und fr das kosystem Regenwald fr immerT verloren ist.T TI>Im Anschlu an den Versuch sollen die Schler erst spontan,TI>dann gezielt ihre Beobachtungen berichten und sie mit ihrenTI>Vermutungen vergleichen. Um die ikonische Ebene anzusprechen,TI>werde ich die Problematik des Versuchs anhand einesTI>Schaubildes an die Tafel zeichnen und so den Transfer vomT4)Versuchsaufbau zum Regenwald ermglichen.T TI>Im gelenkten Unterrichtsgesprch soll dann das StundenergebnisTI>gesichert werden. Die SchlerInnen sollen das Beobachtete inTI>einem Merksatz formulieren, den sie dann auf dem von mirTI>ausgeteilten Arbeitsbogen eintragen sollen. Als HausaufgabeTI>sollen die SchlerInnen die Zeichnung auf dem ArbeitsbogenTI>beschriften, um so sich den Versuch und die daraus gewonneneT7,Erkenntnis nocheinmal durchdenken zu mssen.T T 5. LiteraturT TI>-Krauter, K.- G. u. Rother, L. (Hg.), Terra- Erdkunde frTC8Schleswig-Holstein, 7. und 8. Schuljahr. Stuttgart 1986.TI>-Lehrplan fr Realschulen des Landes Schleswig-Holstein. KielT19...TI>-Richter, D., Amazonas Legal, in: Geographische Rundschau,T Heft 7, 1983.TI>-Stein, C., Das Transamazonica-Projekt, in: GeographischeT#Rundschau, Heft 1, 1978.T iT Jlcps1lcps1Ne01:winspoollcps10_  aYDZW 4dXA4Z4ZZhZ8ZZZPRIV''''UV88.IM?и.AUnn%8P˜Unn%8?5%%$%6%H%Z%l%~%%  %  %  %  %  %%% %2%D%V%h%z%%%%%%%% % %.!% @"%!R#%"d$%#v%%$&%%'%&(%')%(*%)+%*,%+.%,/%-*0%.<1%/N2%0`3%1r4%25%36%47%5кB.AUnn%8p˜Unn%8?5%6%7$%86%9H%:Z%;l%<~%=%> %? %@ %A %B %C%D%E %F2%GD%HV%Ih%Jz%K%L%M%N%O%P%Q%R %S %T.!%U@"%VR#%Wd$%Xv%%Y&%Z'%[(%\)%]*%^+%_,%`.%a/%b*0%c<1%dN2%e`3%fr4%g5%h6%i7%jл%….AUnn%8P˜Unn%8?5%k%l$%m6%nH%oZ%pl%q~%r%s %t %u %v %w %x%y%z %{2%|D%}V%~h%z%%%%%%%% % %.!%@"%R#%d$%v%%&%'%(%)%*%+%,%.%/%*0%<1%N2%`3%r4%5%6%7%л%.AUnn%8p˜Unn%8?5%%$%6%H%Z%l%~%% % % % % %%% %2%D%V%h%z%%%%%%%% % %.!%@"%R#%d$%v%%&%'%(%)%*%+%,%.%/%*0%<1%N2%`3%r4%5%6%7%% .AUnn%8P«Unn%8?%%$%6%H%Z%l%~%% % % % % %%% %2%D%V%h%z%%%lZ  !"&SW4HDR.04!~ Frameformat ZeichenformatTextformatvorlageStandardRoot 5Standard  Abbildung Tabelle TextPp 299 SAAP.AAPndnddnAPndndSAAP.AAPndnddnAPndndZSWG, A<  #$%&'()*./0123456789:;<=>?@ABCDGHK  !"#$%&'()*+,-./0123456789:;<=>?@ABCDEFQRSTU 0WP$' '(l, , D , , , , , `#, ', 8,, 0, 5, |9, =, 6')J2< 7StandardStandard@+2,max,1702;2524;119;1311;7;11735;7633;1;0,1Oh+'0 h t 1@@J@Jݲ-@Jݲ-  SfxDocumentInfo 04 04 uK Info 0 Info 1 Info 2 Info 3 0<-  B^$WTextStarWriter 4.0soffice.StarWriterDocument.49qSVGDI*.A D B,?NTimes New Roman NTimes New RomangNMS Sans Serif NTimes New RomanimDDCRaubbau in den Tropen, Bodenerosion durch Abholzung des Regenwaldes,(&3pnF$  9 )  v WP27sAD`k^u2NTimes New Roman NTimes New Roman`NTimes New RomaniNTimes New RomanZ- von: l]-`  Jan <F  Behrens, <Bo<Pd 3.Semester<vY_  1. SachanalysexwM(= O >>=Von den 42 Millionen qkm Waldflche der Erde liegen 30$n^N&] w > z o & b C c Q3* Z]%F{]UEO>>=Milliionen qkm im Tropengrtel. Dieser zieht sich entlang desIj3(RU-! q 4 v  q Y WYc-ik'Fz_"^@O>>=quators von Sdamerika ber Afrika bis Asien um die Erde. Ca.$>nND.FL  o V * ^ XC$T@q$w#_kO >>=17 Millionen qkm davon zhlen zum tropischen Regenwald, derx,h@w&X ?{`J  _ C x s  NA~qE QX vO2>>=teilweise bis vor wenigen Jahrzehnten von Menschenhand noch>=sTI{!]E_ z  =  t ' } 2`\kEaCB~&OD>>=unberhrt war. In Ost- und Westafrika sind heute bereits 72 %,pZO> nX r 8   % Z S$ \8b;nYIIOV>>=in Zentralafrika 45 %, in Sd- und Sdostasien 63 % und in63*)BM=y=|s 9  u !  U J>GM 8t;w#Wh--,Lateinamerika 37 % der Urwlder verschwunden.2Hj0ebE: 1 J } f i $_ oOO>>=Amazonien ist fast ganz mit tropischem Regenwald bedeckt. EsW)UR]+D[C  / f ;   c&biF`J+w2nO>>=hat eine Ost-West-Ausdehnung von 3500 km und eine Nord-Sd-m%a @+gV@"$~(o O 6 7 s ] 3f FXMv6}O>>=Ausdehnung von 2000 km. Sein Hauptflu, der Amazonas, hat mitv`D-b^z3 % a V H ] G ~PnO!*f?O>>=vielen ber 1000 km langen Nebenfssen eine Lnge von 6000 kmrOJm.jZJ( { r ` >  _ 1,aL~\~z.O>>=und ein Einzugsgebiet von 7 Millionen qkm. Die Oberflche desphNA|X085 1 m ! 0 j c J4|[$r* O>>=Amazonasbeckens gliedert sich in die berschwemmungsfreieW)a8 3oO< I ! S C  v kOr,g4]GHO>>=terra firme und in die berschwemmungsebenen. Auf beiden>D-s3oOF;l ? S 0 L &r^=mYIcO >>=Seiten des Amazonas dehnen sich zwischen dem Ufer und der(hXHK3P1|0 z k  9 * f u }^3$`>@"O >>=terra firme bis zu 40 km breite und 200 km lange Dammuferseen>D-s3o&\C  D ' L D p$W6zKy, -.!aus.m6O@">>=Von den ca. 5 Millionen qkm tropischen Regenwaldes im$nO2n"^6m  N   5 q 8 0c2 _ {-B~OR#>>=Amazonasbecken liegen ca. 2,6 Millionen qkm in Brasilien. derW)a8 C% Y + h  X  U N5ts,8vfOd$>>=brasilianische Anteil am Amazonasbecken betrgt 30 % dery/8$\2&bHi2n z % x W 0hXN)vfVZxv%brasilianischen Staatsflche.y/8$\2b u\ q N O'>>=Bedingt durch das hohe Bevlkerungswachstum im NO Brasiliens*0lTAD. R X E x c ' ng MsY.{HhO(>>=gab die Regierung den Ansto fr ein ehrgeizigeslW 0l|\T;>z^  K 1 ? = y 5C)^Xn,>y^O)>>=Entwicklungsprojekt. Entlang der Transamazonica sollten bis@%N8 Z E } l i   Y%C C3o4,h!SO*>>=1980 1 Million Kleinbauern angesiedelt werden. Entlang derxhX H\ BVIy   ] 2 n I # (K<#Wr8tVO+>>=Straen wurden 20 km breite Grtel tropischen Regenwaldes fr}d0i"N6 $ e  2 5 ~ E=p>tO/LlNO,>>=die Agrarkolonisation freigegeben. Feuer vernichten heute}%aGp8it+`k% t  o Y 6 XUj/dIhGO.>>=jhrlich ca. 10.000 qkm tropischen Regenwald im>nQT5SCo_  6 r w ) fY ` }@|0h/brasilianischen Amazonasbecken.y/8$\20b ;  g O<1>>=Die Siedlungspolitik der Regierung verfehlte ihr Ziel. DieZ^{% lk'_4 e 9  M  +,IL/ ?s>ON2>>=Besiedlung durch die Kleinsiedler milang. Heute richtet sichd13oWIz- , 7 ^ eI,HM_`8jO`3>>=das Hauptaugenmerk des Staates auf die Anlage agro-x?{u1gbR  U  V , j 8 t YC2n1Z>oOr4>>=industrieller Betriebe. Inlndische, vor allem aber6';:u;?s[ T  F & ? ! Sw F'[KhO5>>=auslndische Investoren werden durch viele materielle undm;nOhJ@k8xB. j M  ~ e  F:T G-JFA})O6>>=finanzielle Vergnstigungen umworben. Der Regenwald wirdF~cAy-f1m?"zf M  Q q  eBk|W7SRvO7>>=hauptschlich von diesen Firmen durch die Gewinnung vonmJfA%&b B~,e  . L I 1j_B~az%RxO8>>=Nutzholz und die Massentierhaltung genutzt. Fast 80.000 qkm"e7s[S =-S  ; o  ` J a|N=UEq%aVO9>>=brasilianischen Regenwaldes sind der Umwandlung in Weide zumy/8$\2rM-J ~ i  p  U JM-\aX!RB~O:>>=Opfer gefallen. Im Zeitraum 1962 bis 1985 wurden insgesamt-l-i5oY^# Z >  B 2 " ^ w+ #r\Q[: O;>>=325.000 qkm tropische Regenwlder Lateinamerikas inxh H8k^$4  B H % ? c.jj*KG4U=Weideflchen umgewandelt.QnZ<2npx  a O&?>>=Das Ausma der Strung des sehr labilen kologischent(@OGs,h,i3   R % Xo)_]~-6