1¾«í;y‚‚‚‚ƒ„Torben Schade Hauptschule am Hoffmann-von-Fallersleben Schulzentrum Lütjenburg Unterrichtsentwurf für eine Erdkundestunde während des Semesterpraktikums in Erdkunde im WS 96/97 Klasse: 7 Thema: Afrika südlich der Sahara Unterrichtseinheit:Die Sahelzone Gliederung: 1. Sachanalyse S. 2 2. Didaktische Analyse S. 4 3. Lernziele S. 5 4. Methodische Überlegungen S.6 5. Geplanter Stundenverlauf S.7 6. Anhang S. 8 1. Sachanalyse Wo heute ein breiter Wüstengürtel das nördliche Afrika durchzieht, herrschte vor etwa 5000 Jahren Steppenvegetation, Elefanten, Büffel und Antilopen waren hier zu Hause. Die Sahelzone, die etwa vom 14.bis 18.Grad nördlicher Breite an den Südrand der Sahara grenzt, ist der Weltöffentlichkeit durch die häufigen Dürrekatastrophen bekannt, der Begriff Hungergürtel ist ein oft gebräuchlicher Begriff für diese Zone. Als Sahelzone wird der Übergang vom eigentlichen Wüstengebiet der Sahara zur Dornstrauchsavanne bezeichnet, die sich vom Atlantik bis zum Roten Meer auf einer Fläche von etwa zwei Millionen Quadratkilometern erstreckt. Der durchschnittliche Niederschlag der Sahelzone beträgt im Norden etwa 150 mm, im Süden bis zu 500mm im Jahr. In diesem Lebensraum treten aufgrund der variablen Niederschlagsmengen regelmässig Dürren auf, doch die Bevölkerung war ursprünglich auf die langen Trockenperioden eingestellt. Die nicht sesshaften Nomadenstämme kannten und respektierten die Weide-und Brunnenrechte und wanderten je nach Trockenperiode oder kurz anhaltender Niederschlagsperiode zwischen der "feuchten" Sudanzone und der trockenen Randzone der Sahara. Auch die Land-und Wasserreserven wurden nur in den Dürrezeiten aufgesucht, es gab eine ausreichende Selbstversorgungswirtschaft. Die natürlichen Gegebenheiten regelten nicht nur den Viehbestand der Nomaden, sondern auch die Bevölkerungsdichte, die im Schnitt bei zwei Einwohnern pro Quadratkilometer in den Sahelländern lag. Mit dem Ende der Kolonialregierung, benötigten die nun selbständigen Staaten Afrikas Geld für die Verwaltungsapparate. Die Nomaden, die vorher ungehindert zwischen den Ländern wandern konnten, mussten nun Geld für die Grenzpassage zahlen, das allerdings nur an einigen Stellen verlangt wurde, hinzu kam die Viehsteuer. Die Bewohner der Sahelzone waren gezwungen, die Reserven in ständig zu nutzende Gebiete umzuwandeln, um devisen- bringende Feldfrüchte anzubauen. Die Regierungen versuchten nun die Nomaden sesshaft zu machen, die Bevölkerungsdichte wuchs in den Gebieten, in denen der Anbau vorgenommen wurde. Aus diesen Gründen wurde von mehr Menschen mehr Vieh gehalten, ausserdem wurde mehr Land bestellt, als die natürlichen räumlichen Gegebenheiten eigentlich zuliessen. 1968 setzte wie erwartet die Dürreperiode ein, doch durch die übergrossen Viehherden und die Umwandlung der Reserven in ständig nutzbare Gebiete stand kein Reserveland zur Verfügung, auf das die Bevölkerung und Viehherden ausweichen konnte. Der Regen blieb weitgehend aus, erst im Jahr 1974 setzte der Niederschlag wieder ein und erreichte die Durchschnittswerte der vergangenen 30 Jahre. Die Katastrophe war unvermeidlich, ganze Herden gingen ein, bei einigen Tuaregstämmen verringerten sich die Herdengrössen bis zu 90% . Die Viehherden sind die Lebensgrundlage der Nomadenstämme, aus diesem Grund wurden einige Nomaden fast mittellos. Die Ernten erbrachten kaum die Hälfte der Vorjahre, eine Hungerkatastrophe eines nie geahnten Ausmasses war die Folge. Hungersnöte gab es in den Dürreperioden immer, doch nie lebten so viele Menschen in diesem ungünstigen Lebensraum. Viele Einwohner der Sahelzone flohen zum Teil mit Vieh in günstigere Gebiete des Südens und belasteten dort das Gleichgewicht zwischen Natur und Mensch, andere wanderten in die Städte ab, da sie sich dort eine bessere Zukunft erhofften, was allerdings ein Trugschluss war. 1974 war der Notstand mit Einsetzen der Niederschläge aber nicht beendet, da während der Dürreperiode die Holz-und Strauchvegetation durch Viehverbiss und Abholzung zerstört wurde. Auf den ausgetrockneten und zerstörten Feldern wachsen nur noch Pflanzen, die für die Tiere als Nahrung ungeeignet sind und den Boden nicht mehr regenerieren, die Desertifikation kann in diesen Gebieten nicht aufgehalten werden, da die Bäume und Sträucher als natürliche Hindernisse fehlen, die Wüste wächst und ein Vordringen kann nicht verhindert werden. Die Katastrophe ist aus den schon beschriebenen Zusammenhängen nicht nur eine Folge des Klimas, der Mensch hat erheblich dazu beigetragen. Während der Dürreperiode wurden auf den fruchtbaren Flächen Erdnüsse und Baumwolle für den Export angebaut, da die Regierungen Devisen für die Aufrüstung ihres Militärapparates benötigte. Für den Anbau von Hirse, der zur Selbstversorgung der Bauern wichtig gewesen wäre, war auf den Feldern kein Platz vorhanden, die Bauern mussten Nahrung zu meist überteuerten Preisen kaufen. Ein weiteres Problem der Sahelländer ist auch die innere Zerstrittenheit der verschiedenen Stämme, die durch die willkürliche Festlegung der damaligen Kolonien in verschiedenen Staaten zusammenleben. Jeder Stamm hat verschiedene Vorstellungen und vertritt seine Interessen, eine Vorstellung eines Strebens nach einem gemeinsamen Ziel ist unrealistisch. Ein aktuelles Beispiel der Streitigkeiten unter den Stämmen findet man in Zaire, die Stämme der Hutu und Tutsi sind über Zaire und Ruanda verteilt, sie wurden durch die unbedachte Einteilung der Kolonien getrennt. Die Sahelprobleme sind einerseits durch die Variabilität der Niederschläge, der unangepassten und übertriebenen Nutzungsweise in Form der Überweidung und des Raubbaus an der Natur zu erklären, hinzu kommt ein Mangel der Infrastruktur, der die ländlichen Regionen benachteiligt. Alle Sahelländer haben einen Anteil an der Sudanzone mit ihren günstigeren landwirtschaftlichen Bedingungen, doch bisher fehlt es aus ethnischen, rassischen,religiösen und politischen Gründen an einer ökonomischen Integration der Sahelzone. Durch einen Ausbau der Infrastruktur könnte ein "interzonaler" Austausch innerhalb der Staatsgrenzen und zwischen Stadt und Land erfolgen. Die Entwicklungshilfe hat in den vergangenen Jahren eine positive Entwicklung verzögert, da Hilfe zur Selbsthilfe das erfolgsversprechendste Konzept darstellt. Es wurden Grossprojekte gefördert, doch nur kleine Initiativen versprechen eine dauerhafte Lösung der Probleme. 2. Didaktische Analyse Die Sahelzone als eine Grossregion der Dritten Welt,in der sich seit Aufhebung des Kolonialregimes und Konstruierung selbständiger afrikanischer Staaten wirtschaftliche,politische,soziale,ethnische und staatliche Probleme häufen,ist ein permanentes Krisengebiet.Die Häufung der Hungerkatastrophen in den vergangenen 30 Jahren macht es notwendig,dass die Thematik der Sahelzone einen angemessenen Platz im Geographieunterricht einnimmt,weil die Schüler den oft im Fernsehen erwähnten "Hungergürtel" kennen und sich mit dieser Thematik kritisch auseinandersetzen sollen. Ein aktuelles Krisengebiet,das nicht in der Sahelzone liegt,ist die gemeinsame Heimat der Hutu und Tutsi in Ruanda und Zaire.Die Problematik der Sahelländer mit den Stammeskonflikten,ist in diesem aktuellen Thema wiederzuerkennen.Die Schüler sollen die Berichte ,die in den Zeitungen und im Fernsehen zu sehen sind ,nicht nur konsumieren und als gegeben hinnehmen,sondern sich mit der Problematik zumindest in Ansätzen auseinandersetzen ,die Erblasten des Kolonialismus sollen erkannt werden, damit die Schüler erkennen, dass die Probleme der Sahelzone vielfältig und multikulturell sind,auch Europa hat einen wesentlichen Beitrag zu dem Problemkomplex beigesteuert. Die Gründe für die Probleme der Sahelzone sind nicht nur in den klimatischen Gegebenheiten zu suchen, laut Lehrplan des Landes Schleswig-Holstein für die 7. Hauptschulklassen, sollen die Schüler deshalb erkennen,dass Lebensformen,die nicht den Naturbedingungen angepasst sind,Gebiete gefährden.Hungerkatastrophen können vom Menschen ausgelöst werden ,wenn menschliche Gruppen das ökologische Gleichgewicht und begrenzte natürliche Raumgegebenheiten nicht beachten. Die Schüler sollen eine Einsicht in die Verschiedenartigkeit der natur-und kulturgeographischen Austattung der Länder gewinnen,ein Vergleich zu den Gegebenheiten der gemässigten Breiten sollen die Schüler selbständig ziehen können. Ein weiterer Aspekt ist der Abbau von Klischees,ein Verständnis der Lebensumwelt der Sahelbewohner soll den Schülern vermittelt werden, hinzu soll die Fähigkeit vermittelt werden ,die Sahelzone topographisch einzuordnen, damit die Schüler eine räumliche Orientierung gewinnen und Länder,wie zum Beispiel Äthiopien, auf der Karte aufsuchen können. Eine Einsicht,die die Schüler aus dem Thema gewinnen sollen ist,dass sie sich glücklich schätzen sollten,in einer Region des Überflusses zu leben,da sie in diese Gesellschaft "hineingeboren" wurden, damit sie sich bewusst werden, dass die "Wegwerfgesellschaft" und der "Verschwendungswahn" der hiesigen Bevölkerung nicht normal ist und es Regionen auf der Erde gibt,die sich über den "Müll" freuen würden. 3. Lernziele 3.1 Übergeordnete Lernziele Die Schüler sollen sich bewusst werden, dass sie als Teil der Bevölkerung der"ersten Welt" Mitverantwortung für Menschen in benachteiligten Gebieten haben. Die Schüler sollen die Probleme der Sahelländer als veränderbar ansehen und sich in Ansätzen kritisch mit dem Thema Sahelzone auseinandersetzen. 3.2 Groblernziele Die Schüler sollen erkennen, dass der Mensch Naturkatastrophen verstärken kann, wenn er die natürlichen Ressourcen überschätzt. Die Schüler sollen die Sahelzone als "Hungerzone" kennenlernen. Die Schüler sollen erkennen, was es bedeutet zu hungern. 3.3 Feinlernziele Die Schüler sollen erkennen , dass die variable Niederschlagsmenge auf relativ niedrigem Niveau über Hunger oder ausreichende Ernährung entscheidet. Die Schüler sollen die Sahelzone topographisch einordnen können. Die Schüler sollen erkennen,dass die Nomaden die Landreserven zu ständig nutzbaren Gebieten machten,weil sie durch den Anbau von devisenbringenden Früchten die Steuern der Staaten bezahlen konnten. Die Schüler sollen lernen,dass bei Einsetzen der Regenfälle die Hungerkatastrophe nicht beendet wurde,weil durch Überweidung und Überbevölkerung die Vegetation zerstört wurde. 4. Methodische Überlegungen Der Einstieg in das Thema der Stunde erfolgt über das Thema Hunger, da ein Zusammenhang zwischen der von häufigen Hungerkatastrophen gebeutelten Sahelzone und und dem Thema Hunger besteht, hinzu kommt die Häufigkeit der Spendenaktionen, die in der Vorweihnachtszeit laufen. Aktionen von Fernsehanstalten,die zu Spenden für die hungernden Kinder in Äthiopien aufrufen gibt es seit fast 25 Jahren. Am Anfang der Stunde werden Schokoladenlollies verteilt,im folgenden Unterrichtsgespräch sollen die Schüler verstehen,dass sie in einer Überflussgesellschaft leben und sogar Nahrungsmittel wegschmeissen, im Vergleich zu afrikanischen Kindern, die ums "nackte" Überleben kämpfen. Die Betroffenheit der Schüler macht den Übergang zur Sahelzone einfacher, da die Schüler auf die Tatsache eingestellt sind, dass es um eine Region geht, in der der Hunger regiert. Anhand einer Wandkarte sollen die Schüler erkennen ,dass die Sahelzone unterhalb der Sahara liegt, die sich im Westen vom Atlantischen Ozean bis nach Osten,zum Roten Meer erstreckt.Anhand einer Folie,die die Sahelzone zeigt, wird die Lage der Sahelzone noch einmal erklärt,mit dem Hinweis,dass sie sich zwischen dem 14. und 18. Grad nördlicher Breite befindet, damit die Schüler eine räumliche Orientierung gewinnen und die Sahelzone topographisch in Afrika einordnen können. Durch Atlasarbeit sollen die Schüler die Staaten kennenlernen,die einen Anteil an der Sahelzone haben,da die Einordnung der Länder für das Verständnis wichtig ist.Die Arbeit findet in Partnerarbeit statt, damit die Schüler sich gegenseitig helfen.Die Ergebnisse der Aufgabenstellung werden an der Tafel gesammelt,die die Schüler ins Heft übertragen ,damit die Schüler die richtigen Lösungen verinnerlichen.In Berichten werden Staaten wie Niger und Senegal erwähnt,die Schüler sollen durch Kenntnis der Staaten eine Raumorientierung gewinnen und Berichte in die dazugehörige Region einordnen können. Da die topographische Einordnung der Sahelzone und der Sahelländer gewärleistet ist,wird ein erster Einblick in die Problematik der Hungerkatastrophen gegeben. Die Regierungen haben durch ihre egoistische Vorgehensweise einen erheblichen Beitrag zur Katastrophe geleistet,die Schüler sollen dies anhand einer Erarbeitungsphase im Buch erfahren.Im Buch werden die Gründe der Sesshaftigkeit der Nomaden dargestellt,die durch einen Lehrervortrag allerdings vervollständigt werden müsen.Durch Fragen sollen die Schüler erkennen,dass die Nomaden sesshaft werden mussten,da sie durch die zu zahlenden Steuern der Staaten keine andere Möglichkeit hatten,als die Landreserven in ständig nutzbare Gebiete umzuwandeln und auf diesen Feldern devisenbringende Feldfrüchte anbauten. Durch die Überweidung der Felder konnte mit Beginn der Regenfälle die Hungerkatastrophe nicht beendet werden.Die Schüler sollen dies durch Bilder und Texte verstehen,aufgrund dessen sie die Lage der Bewohner der Sahelzone nachvollziehen können. Im Unterrichtsgespräch wird über weitere Gründe der Sesshaftigkeit eingegangen,damit die Schüler verstehen,dass die Gründe der Sesshaftigkeit und dazugehöriger Überweidung vielfältiger sind,als in den Berichten dargestellt. In der Hausaufgabe sollen die Schüler die Begriffe Nomaden,Überweidung und Sahelzone mit eigenen Worten erklären,damit die Begrifflichkeit der in der Stunde vorgekommenen Wörter gegeben ist. 6. Anhang 6.1Literaturverzeichnis Erler,B. :Tödliche Hilfe. Freiburg 1985. Fiebig,H.:Bike-Abenteuer Afrika. Markgrönigen 1994. Hermann,H.:Afrika Tour. Stuttgart 1977. Jäger,H.(Hrsg.): Afrika-Im Spiegel neuer Forschung.in: Frankfurter Beiträge zur Didaktik der Geographie. Frankfurt 1986. Mensching,H.G. :Die Wüste wächst.in: Keller,W.(Hrsg.) :Merian-Sahara.Hamburg 1986. Schiffers,H.:Geocolleg 8-Die Sahara.Entwicklungen in einem Wüstenkontinent.Kiel 1980. Schmidt-Wulffen,W.:Baumsterben im sahel.in:Praxis Geographie 4/1996 Afrika Südlich der Sahara.in: Erdkundeunterricht 7-8/1996. 6.2 Tafelbild Staaten,die einen Anteil an der Sahelzone haben: -Senegal -Mauretanien -Mali -Burkina Faso -Niger -Tschad -Sudan -Äthiopien -Dschibuti -Eritrea en in benachteiligt€í;w€"$Ó[7e0$Ò[Me0$¤ ¿T0óæ[› ¶­°­®¶­0g‚“pöŒBhV§$\ç$^h¤4 ß$„^hªhni¦h$\à ß$H$;\Á×$B€çÿÿGÿÿIÿÿKÿÿMÿÿOÿÿQÿÿSÿÿUÿÿ¥nñnónõn÷nùn!n`nŸn;\ <hŸ¡n£n¥n§nÑnn>nnn¬nênnnnn-n/nÚnn;\ <h nh n nn—n}nn7n²nën~nn‘n“n«n­nén‡ n;\ <h‡ Z"nD#n¡$n;&nE&nG&nU&nr&nt&nÒ&n'n'n¨'n»'n½'n?(nA(n‚(n;\ <h‚(¼(nÏ(nÑ(ng)ni)n«)n­)nt*nv*n'+n)+n/+nL+nN+nÛ,nô-n©.n‰0n;\ <h‰0á2n‚3nß6nÀ7nÁ7n8nˆ8nŠ8n•8n®8n°8nÛ8n9n:9nä9n8:n:nÔ:n;\ <hÔ:;n;n!;n#;nU;n_;nm;nt;nƒ;n‹;n”;nœ;n¨;n´;n¾;nÀ;nÂ;nÄ;n;\ <hÄ;Æ;nÈ;nÊ;nÌ;nÎ;nÐ;nÒ;nÔ;nÖ;nØ;nÚ;nÜ;nÞ;nà;nâ;nä;næ;nè;n;\ <hè;ê;nï;nÊ;nÌ;nÎ;nÐ;nÒ;nÔ;nÖ;nØ;nÚ;nÜ;nÞ;nà;nâ;nä;næ;nè;n;\ <h »%Â+A7N;ionen, die in der Vorweihnachtszeit laufen. 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