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»Als ehemaliger Student an der Christian-Albrechts-Universität möchte ich mich daran beteiligen, dass meine Generation einen Teil von der damaligen Unterstützung an die heutige Generation zurück gibt, um auch die Generationengerechtigkeit ein Stück anzupassen und der Jugend eine Chance zu geben.«
Andreas Scherff
Rechtsanwalt
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»Studieren ohne Abitur nach abgeschlossener Berufsausbildung ist eine Chance für begabte junge Menschen, die in den ersten Berufsjahren gemerkt haben, daß sie mehr leisten können. Einen festen Arbeitsplatz aufzugeben und ein anspruchsvolles Studium aufzunehmen, verdient Anerkennung. Mein Stipendium unterstützt ein junges Talent im Studium der Pharmazie in dieser besonderen Situation. Mehr freie Zeit zum Lesen und Lernen soll es ermöglichen als Alternative zum Studentenjob nebenbei. Fachkräftemangel ist spürbar, Apotheker-Nachwuchs wird dringend benötigt, um steigende gesetzliche Qualitätsanforderungen zu erfüllen. Mein Beitrag soll der Stipendiatin in ihrer gewinnversprechenden Zukunftsinvestition helfen und Glück bringen.«
Gerhard Brunner
Waldapotheke Gräfenroda
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„Helene von Arnim“-Stiftung
»Die „Helene von Arnim“-Stiftung ist eine private Familienstiftung. Sie wurde von Prof. Dr. h.c. Rüdiger Andreßen gegründet, um seine Mutter zu ehren. Diese hat insbesondere nach dem zweiten Weltkrieg ihre 3 Kinder großgezogen, nachdem sie ihren Mann und wirklich alles, was im Besitz der Familie war, verloren hatte. Ohne ihre aufopfernde Lebensweise hätten die Kinder nicht so erfolgreiche Lebenswege gehen können.
Die Stiftung hat sich zum Ziel gesetzt, jungen Menschen im In- und Ausland durch Stipendien und Austausch- sowie Bildungsprogramme ihre Lebenswege zu erleichtern und damit gleichzeitig ein gesellschaftliches Leitbild zu vermitteln. Wer seine Wurzeln kennt, ist für die Zukunft besser gerüstet, als jemand ohne diese Verankerung. Deshalb übernimmt die Stiftung gern die Förderung eines angehenden Geschichtswissenschaftlers, zumal dieser universitäre Bereich nicht immer im Focus von Drittmittelgebern steht.
Die Stiftung engagiert sich darüber hinaus in der Denkmalpflege. Ein aktuelles Projekt ist die Unterstützung des „Kieler Zarenvereins“, der sich zum Ziel gesetzt hat, im Kieler Schlossgarten ein Denkmal für einen großen Reformer, den Holstein-Gottorfer Herzog Carl Peter Ulrich, zugleich Zar Peter III von Russland, zu errichten. Die in dieser Person verkörperte Verbindung von schleswig-holsteinischer mit russischer und europäischer Geschichte könnte zu weiteren Forschungsansätzen motivieren.«
Prof. Dr. h.c. Rüdiger Andreßen
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»Die Idee zur Vergabe von Deutschland-Stipendien an der CAU begrüßen wir sehr, da es ein weiterer Weg ist, motivierte Studierende zu fördern und dadurch die wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung günstig zu beeinflussen. Ich selbst hatte vor vielen Jahren die Gelegenheit, mit Hilfe von Stipendien nach dem Medizinstudium eine umfangreiche Ausbildung zum Biochemiker zu erhalten. Mit der Stiftung eines Deutschland-Stipendiums für einen mathematisch-naturwissenschaftlichen oder medizinischen Studiengang erweitern wir unsere bisherigen wissenschaftlich-gemeinnützigen Aktivitäten.«
Prof. Dr. med. Dipl.-Biochem. Roland Schauer und Elfriede Schauer
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»Ein Großteil der deutschen Industrieproduktion wurde in das Ausland verlegt, doch ohne Wertschöpfung kann eine Volkswirtschaft nicht auf Dauer funktionieren. Deshalb müssen wir uns mit Spitzentechnologie, Forschung und Entwicklung auf dem Weltmarkt behaupten. Dafür benötigen wir dringend sehr gut ausgebildete Ingenieure und Naturwissenschaftler. Leider spüren auch wir als Ingenieurbüro den vorhandenen Fachkräftemangel. Wenn staatliche Förderung ausbleibt, ist es erforderlich, dass die Wirtschaft unsere jungen Talente fördert. Gerne leisten wir hierfür unseren Beitrag.«
Dipl.-Ing. Hans-Ulrich Mücke
Geschäftsführer der
Sachverständigen-Ring Dipl.-Ing. H.-U. Mücke GmbH
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»Besonders in der Medizin sind wir auf gut ausgebildeten und engagierten Nachwuchs angewiesen. Denn Schleswig-Holstein steht vor großen Herausforderungen in der ambulanten medizinischen Versorgung. Der Ärztemangel wird vor allem in den ländlichen Regionen unseres Landes immer spürbarer. Nur wenn wir jetzt anfangen, den ärztlichen Nachwuchs zu fördern, können wir auch morgen eine flächendeckende medizinische Versorgung auf hohem Niveau gewährleisten. Das Deutschlandstipendium leistet einen wichtigen Beitrag, dieses Ziel zu erreichen. Die Ärzteschaft in Schleswig-Holstein freut sich, diese Initiative mit Stipendien für besonders engagierte angehende Ärztinnen und Ärzte unterstützen zu dürfen, die sich nicht nur fachlich, sondern auch gesellschaftlich einbringen.«
Dr. Monika Schliffke
Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein
Dr. Franz-Joseph Bartmann
Präsident der Ärztekammer Schleswig-Holstein
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»Ein chinesisches Sprichwort lautet: „Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“
Wir haben Letzteres getan und sehr viel Glück gehabt. Mögen alle Stipendiaten neben Innovationsfreude auch viel Glück in Ihrem weiteren Leben haben...«
Fritz Laabs
geschäftsführender Gesellschafter der Wind Energie Anlagen GmbH
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»Die Genossenschaftsidee verbindet Wirtschaftlichkeit mit sozialer Verantwortung und spielt eine wichtige gesellschaftliche Rolle in vielen Ländern. Allein in Deutschland ist die Genossenschaftsgruppe mit 20 Millionen Mitgliedern und mehr als 800.000 Mitarbeitern in über 7.500 Genossenschaften die mitgliederstärkste Wirtschaftsorganisation. Dafür brauchen wir auch in Zukunft gut ausgebildete Fachkräfte. Besonders im Bereich der Agrarwissenschaften, denn gerade sie sorgen für nachhaltige Bewirtschaftungsabläufe zum Wohle von Wirtschaft und Gesellschaft. Unser Engagement am Deutschlandstipendium bedeutet für die Stipendiaten finanzielle Unterstützung und Auszeichnung zugleich. Bessere Synergien kann es kaum geben.«
Michael Bockelmann
Verbandspräsident und Vorstandsvorsitzender Genossenschaftsverband
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Prof. Claus Muhle stiftet ein Stipendium im Fach Medizin.
Seine Stipendiatin 2012/2013 ist Frau Marike Elsner.
Prof. Dr. Claus Muhle
Radiologie Vechta
St. Marienhospital
Marienstr. 6-8
49377 Vechta
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»Ein Studium kann und soll mehr sein als eine hochwertige Berufsausbildung. Unsere Kieler Universität bietet viele Möglichkeiten, Umschau zu halten und neue Einsichten zu gewinnen, auch über das eigene Fachgebiet hinaus. Nach wie vor hat der Gedanke des „studium generale“ seine Bedeutung.
Kiels Alt-Bürgermeister Norbert Gansel, selbst Alumnus und Lehrer an der Christian-Albrechts-Universität, hat gesagt, dass die Lust auf das Abenteuer des Geistes erhalten bleiben müsse. Wir schließen uns diesem Wunsch an. Deshalb beteiligt sich die Brunswiker Stiftung an der Vergabe von Deutschlandstipendien.«
Ernst Georg Jarchow
Vorstand der Brunswiker Stiftung
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»Für die Zukunft wissen wir alle eines genau: Wollen wir in der Weltwirtschaft unseren gewohnten Wohlstand erhalten, dann brauchen wir in Deutschland alle Talente! Das Deutschlandstipendium ist da ein Stein auf dem richtigem Pfad!«
Uli Wachholtz
Vorsitzender der Studien- und Fördergesellschaft
der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft e.V.
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»Bildung und Ausbildung ist der kostbarste Rohstoff, den wir haben und den wir dringend brauchen, um unsere Gesellschaft und unsere wirtschaftliche Entwicklung voran zu bringen. Insbesondere in den Bereichen Naturwissenschaft und Technik sollte dieser Rohstoff gehoben werden, um dem drohenden Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Nach einem erfüllten Berufsleben möchte ich durch die Förderung von jungen Studierenden in die Zukunft investieren und der Gesellschaft etwas davon zurück geben, was sie durch die Bereitstellung von leistungsfähigen Hochschulen in meine Ausbildung investiert hat.«
Dr.-Ing. Dieter Preuß
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»Als eines der führenden deutschen Radiounternehmen sind wir stets daran interessiert, die besten Mitarbeiter für uns zu gewinnen. Zu den Besten kann nur gehören, wer Chancen erhält und diese auch nutzt. Das Deutschlandstipendium ist so eine Chance. Deshalb unterstützen wir das Deutschlandstipendium als Medienpartner sehr gern. Wir sind überzeugt davon, dass die aktive Förderung des Hochschulnachwuchses dringend notwendig ist, um den Medien- und Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein wettbewerbsfähig zu halten.
Das Deutschlandstipendium leistet hierzu einen wertvollen Beitrag.«
Dirk van Loh
Geschäftführer REGIOCAST
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»Der Anteil der Frauen an den Studierenden der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) liegt immer noch unter 50 %. Auf Dauer kann sich unsere Gesellschaft diese Situation nicht leisten. An der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel werden von den Fakultäten viele Aktivitäten durchgeführt, um begabte Schülerinnen für das Studium eines MINT-Faches zu begeistern.
Mit einem Stipendium für eine Studentin in einem MINT-Fach möchte ich diese Bemühungen in den Fakultäten ergänzen.«
Prof. Dr. Birgit Friedl
Vizepräsidentin der Universität Kiel
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»Die Studierenden von heute sind die führenden Köpfe von morgen. Ihr Talent und ihre Fähigkeiten brauchen wir, um im internationalen Wettbewerb Arbeit und Wohlstand in unserem Land zu erhalten. Wenn wir also mithilfe von Stipendien Talente fördern und gleichzeitig unsere Chancen im Wettbewerb sichern, dann schaffen wir eine win-win Situation, wie ich sie mir nicht besser vorstellen kann.«
Reinhard Boll
Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes
für Schleswig-Holstein
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»Studierende mit Stipendien auszustatten, ist ein ganz direkter und sehr wirkungsvoller Weg, um engagierten begabten jungen Leuten den Blick über den fachlichen Tellerrand zu ermöglichen und Perspektiven für einen erfolgreichen Berufseinstieg zu eröffnen. Mein Stipendium für 2012 soll einer Natur- oder Wirtschaftswissenschaftlerin zu Gute kommen – als Nachwuchsförderung für Führungspositionen.«
Dipl.-Kfm. Anne-Dore Omet
Wirtschaftsprüferin, Steuerberaterin
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»Bereits zum zweiten Mal vergeben wir ein Deutschlandstipendium. Der Fördergedanke gehört zu unserem Selbstverständnis, weil er eine Anlage in die Zukunft ist: für den Einzelnen und damit für die Gesellschaft. Die Unterstützung des akademischen Nachwuchses in unserem Land ist zwingend notwendig, um dem Fachkräftemangel konsequent vorzubeugen und dem Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein Nachhaltigkeit zu verleihen.«
Erk Westermann-Lammers
Vorstandsvorsitzender Investitionsbank Schleswig-Holstein
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