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John Julian Carstens

Stipendiat im Deutschlandstipendienprogramm an der Uni Kiel 2011/2012



Seit dem Wintersemester 2011/12 werde ich durch ein Stipendium von monatlich 300 Euro unterstützt, welches zu gleichen Teilen von der Vater Unternehmensgruppe aus Kiel und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung getragen wird. Dafür, und für die Möglichkeiten die es eröffnet, bin ich sehr dankbar.

Schon bei der Beantragung und späteren Bewilligung des Stipendiums fiel mir positiv auf, dass beim Deutschlandstipendium allein auf Leistung und ehrenamtliches Engagement geachtet wird. Somit hebt es sich von vielen Stipendien privater, aber auch öffentlich-rechtlicher Stifter ab, deren Auswahlkriterien oft intransparent und schwer nachvollziehbar sind.

Auf mich persönlich hat das Stipendium einen sehr positiven Einfluss, da es insbesondere finanzielle Sorgen gemildert hat. Dieses schließt meine Familie mit ein, da ich nun in geringerem Maße auf Unterstützung durch meine Eltern angewiesen bin. Meine Nebentätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft habe ich allerdings nicht aufgegeben, da diese Arbeit für mich fachlich interessant ist und dadurch mein Studium befördert wird.

Durch das Stipendium bin ich aber nun in der Lage, während meiner anstehenden Master-Abschlussarbeit auf eine Nebentätigkeit verzichten zu können.

Während der Anfertigung meiner Bachelorarbeit habe ich festgestellt, wie wichtig es ist, sich voll auf die Arbeit konzentrieren zu können. Mein Arbeitgeber hatte mich, nachdem ich ihm dies mitgeteilt hatte, freundlicherweise freigestellt. Allerdings mussten die angesammelten Fehlstunden natürlich abgearbeitet werden. Das Stipendium hat mich nun von einer ähnlichen Konstellation während der Masterarbeit befreit.

John Julian Carstens
Des Weiteren eröffnet mir die Förderung durch die Vater Unternehmensgruppe die Möglichkeit, eine Firma kennenzulernen, auf die mein Studium ausgerichtet ist. Bereits bei der Feierstunde zur Vergabe der Stipendien fand ein interessantes und angenehmes Gespräch mit Frau Regine Schlicht statt, die das Stifter-Unternehmen vertrat.

Ihrer Einladung zu einem persönlichen Gespräch mit anderen Vertretern des Unternehmens folgte ich gerne. Das Gespräch fand in einer sehr angenehmen Atmosphäre statt und erlaubte ein erstes gegenseitiges Kennenlernen. Ich habe dort viele Informationen über Anforderungsprofile und Abläufe in Wirtschaftsunternehmen in Erfahrung bringen können, die mir so im Studium, selbst im Zuge von Praktika, nicht begegnet sind.

Zudem hege ich die Hoffnung, dass sich der Kontakt zu dem Unternehmen über mein Studium hinaus erhält und sich eventuell eine Perspektive der beruflichen Zusammenarbeit eröffnet.

Ich hoffe, dass das Deutschlandstipendium als Fördermöglichkeit für junge Akademiker mit klaren Zugangskriterien noch mehr Stifter findet und somit den Empfängern, ihren Familien und Freunden, aber auch den Gebern, durch den Kontakt zu engagierten Studenten, weiterhin zugute kommt.

John Julian Carstens
Im März 2012

Zuständig für die Pflege dieser Seite: sgrosse-aust@praesidium.uni-kiel.de, Tel. +49 (0)431 880-1490