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Clarissa

Stipendiatin im Deutschlandstipendienprogramm an der Uni Kiel 2011/2012



Ich heiße Clarissa, bin 20 Jahre alt, und studiere im vierten Semester Biologie, mit dem Ziel, den Master in Meeresbiologie zu machen. Seit Oktober 2011 bekomme ich ein Deutschland­stipendium.

Mein Stipendiengeber ist die Stipendienstiftung der CAU, dementsprechend habe ich keinen persönlichen Kontakt zu meinen Stipendien­gebern. Aber ich kann von den Erfahrungen berichten, die ich mit dem Stipendium gemacht habe:

Ich habe Zeit gewonnen...
Seit ich Stipendiatin bin esse ich öfters in der Mensa oder im Café, als zuvor, weil ich nicht das Gefühl habe, aus Sparsamkeit selbst kochen zu müssen. So spare ich viel Zeit und verbringe mehr Zeit auf dem Campus, dem Ort, an dem es mir am leichtesten fällt, zu lernen.

Ein anderes Beispiel zusätzliche Zeit, die ich gewonnen habe, sind Reparaturen am Fahrrad: Das Stipendium ermöglicht es mir, ohne schlechtes Gewissen das Fahrrad reparieren zu lassen, anstatt selbst daran herumzuschrauben und mir neue Mäntel (keine Kleidung sondern Reifenmäntel) zu kaufen, sodass ich zur Abwechslung seit Anfang diesen Jahres keinen Platten mehr hatte. Das klingt nicht nach etwas Großem, aber es spart mir viel Zeit, das Fahrrad nicht mehr regelmäßig von der Uni nach Hause zu schieben weil es platt ist, einen neuen Schlauch kaufen zu gehen, die Schaltung ab und an zu bauen usw.!

Ich kann in mein Studium investieren...
Ich habe mir einige Bücher gekauft, die ich schon länger gerne gehabt hätte, weil sie in der Biblio­thek nur knapp vorhanden sind. Besonders gefreut habe ich mich über „Biologische Meereskunde“ vom Kieler Professor Ulrich Sommer. Das Buch ergänzt und wiederholt die Vorlesungsinhalte aus der Meeresbiologie Vorlesung und es wundert mich, dass es so selten in der Bibliothek vorhanden ist, obwohl es von einem Kieler Professor stammt.

Mein wohl größtes Projekt in diesem Jahr ist das Forschungstauchen. Ich bin sehr froh, dass ich zu dieser Ausbildung angenommen worden bin und konnte auch hier das Stipendiengeld gut gebrauchen.
Clarissa
Im Vorhinein habe ich viel Sport gemacht, um mich auf die Aufnahmeprüfung für Forschungs­taucher vorzubereiten. Dank dem Stipendium konnte ich im FIZ effektiv trainieren und mir zu Beginn der Ausbildung eine gute Grundaus­rüstung (Sportschuhe, Flossen …) anlegen, die mich über die nächsten Jahre hinweg begleiten wird. Auch wird es kein Problem für mich sein, die Kursgebühr zu bezahlen.

Mein Verhältnis zum Geld hat sich verändert...
Ich investiere mehr in mein Studium und spare viel Zeit. Auch brauche ich keinen Nebenjob um genug Geld zu haben, sodass ich Vollzeit studieren kann. Ich habe sogar genug Zeit, um aus reinem Interesse Vorlesungen zu besuchen, die keine Pflichtveranstaltung für mich sind. Neben der Biologie ist die Physik mein Lieblingsfach. Dieses Jahr habe ich genug Zeit, um Physik und Ozeanografie Veranstaltungen zu besuchen, die mein Studium ergänzen und meinen Horizont erweitern. Auch konnte ich zusätzlich zur Informatik Pflichtveranstaltung eine Erweiterungsvorlesung besuchen, sodass ich eine umfangreichere Kenntnis von dem Fach bekommen habe und mir das Programmieren mehr Spass macht.

Es hat mich ermutigt...
In erster Linie war das Stipendium für mich ein Vertrauensbeweis. Dass die Universität mein Studium so direkt unterstützt, hat mir ein gutes Gefühl für das neue Semester gegeben.

Insgesamt hat mir das Deutschlandstipendium sehr weiter geholfen und mein Studium bereichert. Ich hoffe deshalb, dass diese Initiative bestehen bleibt und im nächsten Jahr noch viel mehr Studenten davon profitieren können! Für mich hat es sich in jedem Fall sehr gelohnt.

Clarissa
Im März 2012

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