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Matthias Jürgensen
Stipendiat im Deutschlandstipendienprogramm an der Uni Kiel 2011/2012
Als ich während der Feierstunde die anderen Stipendiaten kennenlernte, wurde mir bewusst, dass ich mich von den meisten anderen unterschied. Ich war nicht nur der einzige Geschichtsstudent und schon am Ende meines Studiums, sondern mein Stipendium war mit einer konkreten Arbeit verbunden.
Die Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte wollte gern einen Studierenden fördern, der oder die sich im Rahmen einer Abschlussarbeit eine stadtgeschichtliches Thema bearbeitete. Über den Kontakt mit Prof. Dr. Auge bewarb ich mich für das Deutschlandstipendium. Neben der finanziellen Unterstützung und dem Kontakt zur Gesellschaft gab es somit auch einen konkreten fachlichen Austausch. Im Oktober 2011 begann ich zum dem Start des Stipendiums mit der Anfertigung meiner Magisterarbeit mit dem Thema „Die Kieler Kommunalpolitik in der Ära von Oberbürgermeister Emil Lueken (1920-1933)“.
Das Geld erleichterte mir die Arbeit, denn so konnte ich beispielsweise ein Netbook anschaffen, das mir ein flexibleres Arbeiten in Bibliotheken und Archiven ermöglichte. Meine Tätigkeit als studentische Hilfskraft am Germanistischen Seminar gab ich aber dennoch nicht auf, weil sie mir Spaß machte und den nötigen Freiraum ließ.
Herr Dr. Jensen, der Vorsitzende der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte, kam zur Vorstellung meiner Arbeit in das Kolloquium und gab mir wertvolle Anregungen für meine weiteren Recherchen. Auch Herr Dr. Rosenplänter, Leiter des Kieler Stadtarchivs und Mitglied der Gesellschaft, stand mir zur Seite. Sehr schön fand ich auch die Gelegenheit, meine Arbeit auf der Jahrestagung der Gesellschaft vorstellen zu können.
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Matthias Jürgensen |
Meine Magisterarbeit konnte ich inzwischen erfolgreich abschließen und durch den Kontakt mit meinem Stifter wird ein Kapitel der Arbeit in Form eines Aufsatzes in der Zeitschrift der Gesellschaft erscheinen.
Die Verbindung des Stipendiums mit einer Abschlussarbeit habe ich als sehr gewinnbringend empfunden. Als Stipendiat konnte ich praxisorientiert vom Know-how meines Förderers profitieren und blieb automatisch in Kontakt. Für den Stifter war es nicht nur eine ideelle Förderung oder eine Zukunftsinvestition, sondern das Stipendium trug schon in der Gegenwart Früchte. In meinem konkreten Fall konnte ein stadtgeschichtliches Thema aufgearbeitet werden, das noch unzureichend erforscht war.
Abschließend möchte ich mich noch einmal sehr herzlich bei der Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte für die in vielerlei Hinsicht hilfreiche Förderung bedanken.
Matthias Jürgensen Im August 2012
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