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Björn Jürs
Stipendiat im Deutschlandstipendienprogramm an der Uni Kiel 2011/2012
Zuerst einmal möchte ich mich dafür bedanken, dass ich Stipendiat sein darf. Ein Stipendium wie das Deutschlandstipendium zu erhalten, erfüllt mich mit Stolz, zugleich motiviert es mich aber auch auf eine besondere Art. Welche Vorteile ergeben sich für mich:
Zum einen sind es die eben genannten psychologischen Aspekte, die eine Rolle spielen. Dazu gehören auch die Verleihung im Oktober mit der ganz besonderen Atmosphäre und speziell der Moment, an dem mir auf der Bühne das Zertifikat überreicht wurde. Dadurch verbinde ich das Deutschlandstipendium immer mit diesem außergewöhnlichen Moment, den ich nie vergessen werde.
Des Weiteren erhalte ich natürlich auch einen ganz erheblichen materiellen Gewinn, wodurch ich mir das Lernen besser gestalten kann. Gerade in der Medizin ist das Lernen aus Büchern unabdingbar. Ich kann mir jetzt das Privileg leisten, die neusten Auflagen zu kaufen, was in den Fächern Physiologie und Biochemie auch von Vorteil ist, da im Vergleich zu älteren Auflagen neue Erkenntnisse gewonnen wurden. Der wichtigste Aspekt für mich ist allerdings, dass ich mir mehrere Lehrbücher pro Fach kaufen kann. Dadurch ist es mir möglich, viele Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu erfassen, wodurch ich mich viel intensiver mit dem Stoff auseinandersetzen kann. Diese kann ich dann mit den Dozenten in den Seminaren oder per E-Mail diskutieren, was unheimlich spannend ist und mir zugleich einen weiteren unverhofften Vorteil erbracht hat: mir wurde sowohl in Biochemie als auch in Physiologie jeweils eine Doktorarbeit angeboten.
Somit hat sich für mich eine vielversprechende Kettenreaktion in Gang gesetzt – ausgelöst durch den Erhalt des Deutschlandstipendiums, das mir die Tür zu neuen, interessanten Möglichkeiten aufgestoßen hat.
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Björn Jürs |
Dass ich einen persönlichen Ansprechpartner habe, schätze ich sehr. Zufälligerweise ist Herr Prof. Sievers, der mir im Namen der Stiftung zur Förderung der Medizinischen Forschung an der CAU mein Stipendium überreichte, auch gleichzeitig seit eineinhalb Jahren mein Mentor, weshalb ich ihn schon vorher kannte. Ich möchte mich recht herzlich bei der Stiftung und auch bei Herrn Prof. Sievers bedanken.
Für den Erfolg im Studium ist es auch wichtig, eine Balance zu finden, zwischen Freizeit und Lernaufwand. Um dieses Verhältnis optimal zu erhalten, hilft mir nun das Deutschlandstipendium, da ich durch die Bücher einerseits effektiv lernen kann (ohne sie mir jedes Mal aus der Bibliothek ausleihen zu müssen und dann nichts markieren könnte) und andererseits die Freizeit auch als wichtige Erholung nutzen kann, da ich mich nicht um einen Studenten-Job kümmern muss.
Somit verhilft mir das Deutschlandstipendium dazu, dass ich mein Medizinstudium interessanter, lehrreicher, abwechslungsreicher und (hoffentlich) auch erfolgreicher gestalten kann.
Björn Jürs Im März 2012
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