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2011/2012
Tanja Dorow
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Tanja Dorow
Stipendiatin im Deutschlandstipendienprogramm an der Uni Kiel 2011/2012
An der CAU Kiel studiere ich seit dem Wintersemester 2009/10 Psychologie, seit September des letzten Jahres befinde ich mich als Erasmusstudentin in Bordeaux, Frankreich, um für 2 Semester Psychologie zu studieren.
Dementsprechend fielen der Förderungsbeginn durch das Deutschlandstipendium und der Beginn meines Auslandsaufenthaltes zusammen. Die finanzielle Unterstützung, die ich durch das Stipendium erfahre, kommt mir gerade während meines Auslandsaufenthaltes besonders zu Gute. Während die Förderung durch das Erasmusprogramm nur einen kleinen Teil der Mehrkosten, die durch den Aufenthalt in Bordeaux entstehen, abzufangen vermag, erlaubt mir das Deutschlandstipendium, mich während meiner Zeit im Ausland neben der Konzentration auf das Studium und der Möglichkeit, hier Kurse zu belegen, die besonders förderlich und interessant sind, auch zusätzlich die Umgebung zu erkunden und einen Einblick in die französische Lebensart zu erlangen und zwar ohne die Notwendigkeit, einen zeitaufwändigen Studentenjob anzunehmen.
Des Weiteren ist die mit meinem Auslandsaufenthalt verbundene Studienzeitverlängerung durch das Stipendium finanziell weder für mich noch für meine Eltern, die mich finanziell unterstützen, weniger belastend. Ich wähle hier insbesondere Lehrveranstaltungen, die es an der CAU so nicht gibt, ohne mir über die Anrechnung Gedanken machen zu müssen. Außerdem bleibt mir Zeit, mich neben meinem Psychologiestudium auch auf die Französischkurse zu konzentrieren, es ist mir ist sogar möglich, Italienisch zu lernen.
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Tanja Dorow |
Während ich in Deutschland neben dem Studium gearbeitet habe, erlaubt mir das Deutschlandstipendium trotz der höheren Lebenshaltungskosten hier „nur“ zu studieren, was vor allem in den Anfangsmonaten, in denen die Sprache eine noch größere Hürde darstellte, von großem Vorteil für mich war.
Durch das Stipendium kann ich alle Vorteile eines Auslandssemesters voll auskosten und das Meiste aus meiner Zeit machen. Ich bin sicher, dass mich der Aufenthalt in Bordeaux sowohl persönlich als auch fachlich bisher schon weitergebracht hat und auch zukünftig weiterbringen wird. Ohne das Deutschlandstipendium wäre dies sicherlich nicht in diesem Maße möglich gewesen.
Leider war es mir nicht möglich, zur Stipendiumsverleihung nach Kiel zu kommen, wodurch ich weder die Stipendiengeber, noch Verantwortliche, noch andere Stipendiaten kennenlernen konnte, was ich sehr bedauere.
Tanja Dorow Im April 2012
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