|
Herzlich willkommen
Unsere Förderer
Projekte fördern
Jetzt online spenden
Dankeschön
Deutschlandstipendium
Stipendiaten/innen
2011/2012
Ole Jaeschke
Preise
Förderungen-Übersicht
Link-Partnerschaften
Topp-Thema
Kuratorium pro Universitate
Ehrungen
Kontakt
|
Ole Jaeschke
Stipendiat im Deutschlandstipendienprogramm an der Uni Kiel 2011/2012
Mein erstes Semester als Student und Stipendiat des Deutschlandstipendiums
Ich heiße Ole Jaeschke und bin seit einem halben Jahr Stipendiat des Deutschlandstipendiums. Im Sommer bin ich von Hamburg nach Kiel gezogen, um hier Chemie zu studieren. Über die Startseite der Christian-Albrechts-Universität wurde ich aufmerksam gemacht auf das Konzept des Deutschlandstipendiums. Da die Kriterien zur Aufnahme in dieses Stipendienprogramm neben guter schulischen Leistungen, auch soziales Engagement beinhalten, wurde mein Interesse für dieses Stipendium geweckt. Denn in meiner Freizeit spiele ich Volleyball und trainiere schon seit vielen Jahren eine Jugendmannschaft. In der Kinder- und Jugendarbeit bin ich allgemein sehr aktiv und habe meinen Zivildienst nach dem Abitur in einer Jugendpsychatrie geleistet.
Als ich im September nach Kiel zog, erhielt ich bald die Zusage für das Deutschlandstipendium. Für mich ist dieses Stipendienprogramm eine große Unterstützung. Deshalb möchte ich nun hier berichten, wie ich vom Deutschlandstipendium profitieren darf.
Seit einem Semester bin ich Student an der Christian-Albrechts-Universität in Kiel. In diesem halben Jahr habe ich meine ersten Erfahrungen gesammelt, was es heißt, ein Student zu sein, nicht mehr zuhause zu leben und somit ein wenig auf eigenen Beinen zu stehen. Es ist schön zu spüren, dass uns jungen Menschen bei diesen Schritten von vielen Seiten geholfen wird.
Für einen Außenstehenden klingt ein Stipendium wohl immer nach einem großen Geldregen. Hinter dem Gedanken des Stipendiums steht allerdings auch das Zusammenfinden von Personen die ähnliche Interessen haben. Gerade als "Neuankömmling" in einer fremden Stadt lernt man dies schnell zu schätzen. Durch das Deutschlandstipendium knüpft man nicht nur an der Universität rasant Kontakte mit seinen Förderern, sondern vor allem auch mit KommilitonInnen. Zusammen startet man in den Studentenalltag und lernt Kiel kennen. Dabei ist es nicht wichtig, ob die anderen StipendiatInnen ebenfalls Chemie studieren.
|
 |
Ole Jaeschke |
Neben diesem Austausch auf inhaltlicher und sozialer Basis, darf der finanzielle Aspekt des Deutschlandstipendiums natürlich nicht vergessen werden. Das Stipendium ist mit 300€ monatlich dotiert. Durch dieses Geld bietet sich mir persönlich die Möglichkeit, mich voll und ganz auf mein Chemiestudium zu konzentrieren. Ich habe die Sicherheit, dass das Studium nicht darunter leidet, dass ich neben der Universität zusätzlich noch Zeit in einen Nebenjob investieren muss. In einer Woche hat man dadurch circa 10 Stunden mehr Zeit.
Eben diese gewonnene Zeit habe ich schon im ersten Semester gut genutzt. Im Chemiestudium spielt die praktische Laborarbeit eine sehr große Rolle. Diese bedarf einer guten Vorbereitung, welche zeitintensiv ist. Doch die Zeit kann ich nicht nur In mein Studium investieren. Auch meine ehrenamtlich Tätigkeit als Jugendwart in der Volleyballabteilung meines Sportvereins kann ich weiterhin ausüben. Neben diesen ideelen Werten, möchte ich noch einmal auf den materiellen Wert eingehen. Durch die finanzielle Hilfe bietet sich mir die Möglichkeit, Geld in Lehrmittel zu investieren. So habe ich mir schon Fachliteraturwerke und für die Laborarbeit einige Hilfsmittel angeschafft.
Für das nun beginnende zweite Semester habe ich mir vorgenommen, die gewonnene Zeit noch intensiver zu nutzen. So habe ich bereits ein Modul aus dem vierten Semester vorgezogen.
Ich schaue dem zweiten Semester sehr positiv entgegen und freue mich über die weitere Unterstützung durch das Deutschlandstipendium.
Ole Jaeschke Im April 2012
|
Zuständig für die Pflege dieser Seite:
sgrosse-aust@praesidium.uni-kiel.de,
Tel. +49 (0)431 880-1490
|