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2011/2012

Janina von See

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Janina von See

Stipendiatin im Deutschlandstipendienprogramm an der Uni Kiel 2011/2012



Seit Oktober vergangenen Jahres erhalte ich für mein Medizinstudium das neue Deutschland­stipendium an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Diese Förderung schätze ich sehr, da das Deutschlandstipendium mir persönlich eine Vielzahl an Möglichkeiten bietet. Zum einen unterstützt es mich natürlich finanziell bei meinem Studium über die Grundsicherung durch meine Eltern hinaus, sodass sich mir weitere Perspektiven eröffnen. Zum anderen bereichert es mich gesellschaftlich durch die neuen sozialen Kontakte zu Mitstipendiatinnen und -stipendiaten aus den verschiedensten Fachbereichen.

Gerade im Fachbereich Medizin ist die Anschaffung von eigener Fachliteratur in der jeweils aktuellsten Auflage kostenaufwändig. Die damit verbundene Unabhängigkeit von der Bibliothek und anderen Leihgaben, sowie die daraus resultierende freie Zeiteinteilung beim Lernen bedeutet für mich ein effektiveres Arbeiten, sodass mir neben dem Studium auch noch Zeit für soziales Engagement und private Aktivitäten bleibt. Aktuell geplant ist ein kurzer Aufenthalt in der Bundeshauptstadt Berlin, wo ich unter anderem das Medizinhistorische Museum der Charité besichtigen möchte.

Ein wesentlicher Teil meines Studiums ist es, während so genannter Famulaturen praktische Erfahrung in Krankenhäusern und Arztpraxen zu sammeln. Gerne möchte ich mindestens eine der Famulaturen im europäischen Ausland absolvieren, um auch Einblicke in andere Gesundheits- und Versorgungssysteme zu bekommen und mir damit eventuell neue Blickwinkel auf die medizinische Versorgung und den Umgang mit Patientinnen und Patienten eröffnen.

Janina von See
Als besonders vorteilhaft empfinde ich, dass mir das Stipendium durch größere zeitliche Freiräume erlaubt, mich auf mein Studium zu konzentrieren. Derzeit informiere ich mich über mögliche Themen für meine anstehende Doktorarbeit. Mit einem für mich interessanten Thema möchte ich im kommenden Semester mit der umfassenden Recherche und Ausarbeitung beginnen.

Insgesamt sehe ich das Deutschlandstipendium als Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Kooperation mit den Universi­täten und regionalen Stipendien­geberinnen und -gebern als sehr zukunftsträchtig an und würde mich als Stipendiatin sehr darüber freuen, wenn sich diese Förderung auch an vielen weiteren Universitäten langfristig etablieren würde. An meinen Stipendiengeber kann ich mich jederzeit mit Fragen und Problemen wenden, so dass ich in meinem Studium einen starken Rückhalt erfahre.


Janina von See
Im März 2012

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