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2011/2012
Lena von Zech
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Lena von Zech
Stipendiatin im Deutschlandstipendienprogramm an der Uni Kiel 2011/2012
Das Deutschlandstipendium – eine tolle Förderung
Alles begann mit einem unscheinbaren Brief im September, mit dem ich definitiv nicht gerechnet hatte. Nach meiner schriftlichen Bewerbung im Juni erhielt ich eine Zusage für das Deutschlandstipendium. Ich habe mich riesig gefreut, da die finanzielle Förderung eine große Entlastung bedeutet. Man muss lediglich seine schriftliche Bewerbung an die Uni richten. Mehr (wie Auswahlworkshops, Assessment-Center etc.) ist nicht erforderlich. Daher kann ich nur jedem raten, es zu versuchen!
Seit Oktober 2011 erhalte ich nun schon das Deutschlandstipendium, d.h. eine monatliche Förderung von 300 € über einen Zeitraum von 12 Monaten. Durch dieses zusätzliche Geld kann ich mir mehr Bücher kaufen und bin nicht mehr auf einen Nebenjob angewiesen. So habe ich die Möglichkeit, an meinem Schreibtisch zu Hause, an dem ich am besten arbeiten kann, die neuesten Auflagen der Lehrbücher durcharbeiten und habe dank der Förderung zudem auch die Zeit dazu.
Darüber hinaus bleibt neben dem zusätzlichen Zeitgewinn für mein Studium noch genügend Zeit, meinen Hobbys nachzugehen, so dass ich einen angemessenen Ausgleich zum Studium habe.
Für mich bietet das Deutschlandstipendium daher eine tolle finanzielle Unterstützung, so dass man den Fokus auf die Dinge legen kann, die einem wirklich wichtig sind und sich nicht Stunden mit einem langweiligen und schlechtbezahlten Nebenjob herumärgern muss.
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Lena von Zech |
Neben dem finanziellen Aspekt der Förderung, habe ich aber auch neue Kontakte geknüpft. Mein Stipendiengeber, Ulrich Wachholtz, unterstützt weitere Studierende, die ich auf der Feierstunde, bei der die Urkunden feierlich überreicht wurden, kennen lernen konnte. Wir, alle aus unterschiedlichen Fachbereichen, haben Kontaktdaten ausgetauscht und regelmäßig miteinander gechattet. Ein Treffen unter uns haben wir auch schon organisiert. Es war super nett und wir haben uns über unsere Studienerfahrungen ausgetauscht.
Ein persönliches Treffen mit meinem Stipendiengeber kam bisher leider noch nicht zustande aufgrund seiner vielen Termine. Dafür halten wir per Mail Kontakt. Für die jetzigen Semesterferien ist aber ein Treffen angedacht.
Lena von Zech Im März 2012
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