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2011/2012

Ole Wilms

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Ole Wilms

Stipendiat im Deutschlandstipendienprogramm an der Uni Kiel 2011/2012



Als ich im Herbst letzten Jahres die Zusage für das Deutschlandstipendium bekam, war die Freude natürlich groß. Leider war es mir nicht möglich zur Stipendienvergabefeier anwesend zu sein und konnte somit meine Stifterin nicht persönlich kennenlernen. Wir stehen seitdem jedoch in schriftlichen Kontakt miteinander. Auch wenn sich in meinem Fall der Studienschwer­punkt nicht mit dem wirtschaftlichen Tätigkeits­bereich meiner Stifterin deckt, denke ich, dass vielen Stipendiaten durch die direkten Kontakte neue Chancen und Wege in die Arbeitswelt eröffnet werden.

Aber die meisten Studenten bewerben sich natürlich nicht wegen der neuen Kontakte und Chancen, sondern wegen der finanziellen Unter­stützung für ein Deutschlandstipendium. So war es auch bei mir. Während meines Bachelor­studiums habe ich zumeist 30-35 Stunden im Monat gearbeitet, um meine Kontostand etwas aufzubessern. Mit dem dazuverdienten Geld lies es sich gut leben, es ging aber natürlich kostbare Zeit für das Studieren verloren.

Mittlerweile befinde ich mich im 3. Semester meines Masterstudiums, also der Zielgeraden meiner Studienzeit. Das heißt ich muss noch ein paar letzte Klausuren schreiben und mich anschließend noch mal ein halbes Jahr voll und ganz auf die Masterarbeit konzentrieren.

Ole Wilms
Während dieser Zeit wollte ich auf keinen Fall noch einen Job nebenbei ausüben, da ich schon von vielen Kommilitonen gehört hatte, dass eine Masterarbeit ein Full-Time Job ist. Somit kam das Deutschlandstipendium genau zum richtigen Zeitpunkt. Durch das zusätzliche Geld kann ich mich zu 100% auf das Schreiben der Thesis konzentrieren und brauche mir um finanzielle Dinge zumindest für das nächste Jahr keine Gedanken mehr zu machen.

Durch das Deutschlandstipendium habe ich also nicht nur neue Kontakte in die Privatwirtschaft erhalten, sondern kann mich jetzt auch voll und ganz auf meine Masterarbeit konzentrieren, ohne mir nebenbei Gedanken um Nebenjobs und Geld machen zu müssen.

Ole Wilms
im März 2012

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