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Anna-Marie Frick
Stipendiatin im Deutschlandstipendienprogramm an der Uni Kiel 2011/2012
Seit dem Wintersemester 2011/2012 nehme ich am Deutschlandstipendienprogramm der CAU teil. Bereits ein Jahr zuvor wurde ich auf diese neue Fördermöglichkeit aufmerksam, die vor allem deshalb mein Interesse weckte, da für die Auswahl der Stipendiaten bereits erbrachte Studienleistungen ausschlaggebend sind und somit nicht nur Studienanfänger, sondern auch Studierende höherer Semester aufgenommen werden können. So in meinem Falle: Ich studiere Germanistik und Romanische Philologie im 2-Fach-Master of Arts, den ich im kommenden Frühjahr abschließen möchte.
Das Stipendium bietet mir zunächst Sicherheit, die es mir erlaubt, mich in dieser Endphase voll und ganz auf mein Studium zu konzentrieren, das zeitgleich mit der Einführung des Bachelor-/Master-Systems begann und daher in seinem anfangs sehr straffen Aufbau wenig Zeit zur Verfolgung eigener Studieninteressen ließ. Darüber hinaus konnte ich mit Hilfe des Stipendiums in den vergangenen Monaten unter anderem mein Spektrum an Fachliteratur erweitern, an einer Exkursion teilnehmen und im Rahmen des Französischstudiums einige Wochen im Ausland verbringen.
Die Begegnung und den Dialog mit meinen Förderern, dem Ehepaar Wachholtz, bei der Vergabe der Stipendien habe ich als anregend und motivierend erlebt. Aus anschließenden Treffen mit anderen Stipendiaten ist ein sowohl fachübergreifender als auch persönlicher Austausch entstanden. In der Entstehung solcher Vernetzungen sehe ich eine der wesentlichen Möglichkeiten, die das Stipendium eröffnet.
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Anna-Marie Frick |
Neben den Vorteilen einer finanziellen Unterstützung ist die Auszeichnung eine Anerkennung für das bisherige Studium, die ich als hoch motivierend empfinde.
Doch nicht nur am Schreibtisch, sondern auch in meiner Freizeit profitiere ich vom Stipendium, da ich meinen Hobbys Reiten und Segeln noch intensiver nachgehen und mir damit den für das Studium notwendigen Ausgleich schaffen kann.
Für diese großzügige Unterstützung möchte ich dem Ministerium und dem Ehepaar Wachholtz herzlich danken.
Ich freue mich auf die verbleibende Stipendienzeit und möchte jeden ermuntern, die Chancen wahrzunehmen, die das Deutschlandstipendium bietet!
Anna-Marie Frick Im Oktober 2012
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