Forschungsschwerpunkte

Die vier Forschungsschwerpunkte der CAU ermöglichen eine enge inter- und transdisziplinäre Zusammenarbeit unterschiedlicher Forschungsbereiche zu gemeinsamen Kernthemen. Unsere Forschungsschwerpunkte sind auch untereinander vernetzt und stehen in engem Bezug zu den acht Fakultäten der CAU. Alle vier Forschungsschwerpunkte beteiligen sich mit einer Antragsskizze an der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder.


Kiel Marine Science

Logo vom Forschungsschwerpunkt Kiel Marine Science Der Kieler Meeresforschungsschwerpunkt widmet sich der verantwortlichen und nachhaltigen Meeresforschung an der Schnittstelle von Mensch und Ozean. Kieler Forschende aus vielen unterschiedlichen Disziplinen wie beispielsweise der Klimaforschung, der Küstenforschung und der Botanik aber auch aus der Rechtswissenschaft und den Wirtschaftswissenschaften, erforschen gemeinsam die Risiken und Chancen, die das Meer für den Menschen bereithält. Der Erfolg des Schwerpunktes basiert auf der engen, interdisziplinären Zusammenarbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus sieben Fakultäten der CAU in Forschung und Lehre. Darüber hinaus kooperiert Kiel Marine Science mit dem  Forschungs- und Technologiezentrum Büsum, dem GEOMAR Helmholz-Zentrum für Ozeanforschung und der Muthesius Kunsthochschule.

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Kiel Life Science

Logo vom Forschungsschwerpunkt Kiel Life ScienceIm lebenswissenschaftlichen Forschungsschwerpunkt der CAU untersuchen Forschende aus drei Fakultäten zelluläre und molekulare Prozesse, mit denen Lebewesen auf Umwelteinflüsse reagieren. Bei der interdisziplinären Erforschung der Anpassung von Nutzpflanzen an ihre umweltspezifischen Wachstumsbedingungen oder bei der Untersuchung des Einflusses von genetischer Disposition, individuellem Lebensstil und Umwelteinflüssen auf die Entwicklung von Krankheiten, werden evolutionäre Aspekte konsequent einbezogen. Kiel Life Science ist global gut vernetzt und kooperiert im regionalen Umfeld insbesondere mit dem Max-Plank-Institut für Evolutionsbiologie Plön, dem Forschungszentrum Borstel und dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein.

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Societal, Environmental and Cultural Change

Logo der Johanna Mestorf Akademie (oben) und der Graduiertenschule Human Development in Landscapes (unten)

Welche Wechselwirkungen gab es zwischen Veränderungen in der Gesellschaft, dem Klima und Umstellungen in der Ernährung bestimmter Gruppen? Was hielt frühere Gesellschaften zusammen? Wie reagierten unsere Vorfahren auf Krisen? Wie gingen sie mit sozialen Unterschieden um? Im Forschungsschwerpunkt "Gesellschaft, Umwelt, Kultur im Wandel" beteiligen sich fünf Fakultäten der CAU, sowohl aus den Natur- als auch aus den Geistes- und Sozialwissenschaften, an der interdisziplinären Erforschung von Wechselwirkungen zwischen Gesellschaft, Kultur und Umwelt. Der Schwerpunkt arbeitet auf regionaler Ebene eng mit dem Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie (ZBSA) in Schleswig zusammen und wird von der „Johanna-Mestorf-Akademie für Landschaftsarchäologie und Socio-Environmental Research“ und der Graduiertenschule "Human Development in Landscapes“ geprägt.

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Kiel Nano Surface & Interface Science

Logo vom Forschungsschwerpunkt Kiel Nano Surface and Interface ScienceKiel Nano Surface & Interface Science (KINSIS) vereint Forschende aus vier Fakultäten der CAU, die gemeinsam ein grundlegendes und umfassendes Verständnis von Nanomaterialien anstreben. In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie und dem Helmholtz-Zentrum Geesthacht widmet sich der Schwerpunkt der interdisziplinären Untersuchung von Wechselwirkungen zwischen Nanomaterialien und ihrer Umgebung. Erklärtes Ziel ist es, die gewonnenen Erkenntnisse auch anwendungsbezogenen umzusetzen. Im Forschungsschwerpunkt KINSIS entstehen so steuerbare Moleküle, Materialien mit maßgeschneiderten Eigenschaften und umweltfreundliche Werkstoffe für die Medizin, die Umwelttechnik, den Maschinenbau und den IT-Bereich.
 

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Aktuelles

Forscherinnen und Forscher von der Förde

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