Forschung

Kiel Nano Science

Der Forschungsschwerpunkt „Nanowissenschaften und Oberflächenforschung“ zielt durch eine intensive interdisziplinäre Kooperation zwischen Materialwissenschaft, Physik, Chemie, Bionik, Elektrotechnik, Informatik und verschiedenen medizinischen Fächern darauf ab, neue Materialsysteme für eine kontinuierliche Überwachung und Behandlung kritischer Gesundheitszustände des Menschen einzusetzen. Mit der Entwicklung und Etablierung des Sonderforschungsbereichs 677 „Funktion durch Schalten“ ist es gelungen, diese Kompetenzen in einem wichtigen koordinierten Projekt zusammenzuführen. Ergänzt wird diese Entwicklung durch den gemeinsam mit der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald eingerichteten Sonderforschungsbereich TRR 24 „Komplexe Plasmen“. Der dritte Sonderforschungsbereich (SFB 855 „Magnetoelektrische Verbundwerkstoffe – biomagnetische Schnittstellen der Zukunft“) bringt darüber hinaus medizinische Anwendungen in den Schwerpunkt ein.

Nano Forschung

Reinraum des Kieler Nanolabors.

Die erfolgreiche interdisziplinäre Kooperation ermöglicht auch die Teilnahme an der Exzellenzinitiative mit dem Clusterantrag „Materials for Life“.

Neben der speziellen Forschungsplattform „Nanolab“ nutzt der Schwerpunkt Nano Science auch die gemeinsamen Plattformen „Modelling“ und „Data Management“.