Das "Gustav-Radbruch-Netzwerk für Philosophie und Ethik der Umwelt" wird als gemeinsame Einrichtung der Philosophischen, Medizinischen, Rechtswissenschaftlichen, Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen, Theologischen und Wirtschafts-und Sozialwissenschaftlichen Fakultät gegründet. Aufgaben des Netzwerks sind die systemische und ethische Reflexion der naturalen und kulturalen Bedingungen unserer Um- und Lebenswelt. Es bildet eine institutionelle Schnittstelle zwischen den Natur-, Lebens- und Kulturwissenschaften und unterstützt die an der CAU vorhandene Exzellenzforschung. Es bringt die Fächer, die die Grundlagen der Lebenswelt als einer empfindlichen Biosphäre untersuchen, in einen transdisziplinären Diskurs und beteiligt sich an der Ausarbeitung entsprechender Lehrangebote im Bachelor-, Master- und auch Graduiertenbereich. Seine Mitglieder nehmen an koordinierten Forschungsprojekten teil und entwickeln eigene Projekte.