Fristen, administrativer Ablauf

Kooperationen von Wissenschaft und Wirtschaft bedürfen im Allgemeinen vertraglicher Regelungen.

In diesen Verträgen wird eine Einrichtung der CAU als ‚ausführende Stelle‘ bezeichnet. Wenn die Leitung der ‚ausführenden Stelle‘ (z. B. Projektleitung) mitgezeichnet hat, kann vom Präsidium rechtsverbindlich unterzeichnet werden, wenn Mindestvoraussetzungen erfüllt sind.

Bedingungen, die verhandelbar sind, können durch die Leitung der ‚ausführenden Stelle‘ selbst verhandelt oder an das Referat Technologietransfer (F15) delegiert werden.

Eine sehr frühzeitige Einbindung des Technologietransfers wird in jedem Fall dringlich empfohlen, da häufig gemeinsame Lösungen für Abweichungen von Musterverträgen, Standardregelungen und Berechnungsgrundlagen gefunden werden müssen. Ziel dieser Verhandlungen ist eine zwischen allen Vertragsparteien abgestimmte Vertragsversion (bzw. Angebot) und eine Kalkulation.
Sowohl Vertrag als auch Kalkulation müssen vor Unterzeichnung von unterschiedlichen Stellen (z. B. Syndika, Steuerprüfung, Finanzmanagement, Personalmanagement) innerhalb der CAU geprüft werden; in Sonderfällen können Entscheidungen des Präsidiums erforderlich werden.

Der Bereich Technologietransfer informiert die Projektleitung, sobald zusätzliche Stellen der CAU-Verwaltung eingebunden werden. Auf die Dauer dieser Prüfungen hat das Referat Technologietransfer keinen Einfluss. Deshalb empfiehlt der Geschäftsbereich Forschung, alle mit allen Vertragspartnern und dem Technologietransfer abschließend abgestimmten Unterlagen inkl. einer vorfinalen Vertragsversion (bzw. Angebot) und die von der Projektleitung unterzeichnete finale Kalkulation mit einer Vorlaufzeit von 15 Arbeitstagen beim Technologietransfer einzureichen.

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