Studentische Vereinigungen

Die Universität fördert privatrechtliche studentische Vereinigungen, die die Studierenden zur Wahrnehmung ihrer fachlichen, hochschulpolitischen, sportlichen und sozialen Interessen und zur Förderung der politischen Bildung, des staatsbürgerlichen Verantwortungsbewusstseins und der Bereitschaft ihrer Mitglieder zur Toleranz auf der Grundlage der verfassungsmäßigen Ordnung gebildet haben, bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Voraussetzung dafür ist, dass die Satzung der Vereinigung oder das Verhalten ihrer Mitglieder nicht gegen die Rechtsordnung verstoßen oder nicht mit einem geordneten Lehr- und Forschungsbetrieb unvereinbar sind.

Studentische Vereinigungen, die nach Prüfung der genannten Voraussetzungen von der Syndika des Präsidiums der Universität zugelassen worden sind, können in eigener Verantwortung Informationen im Rahmen des Informationssystems der Universität anbieten. Dazu wird ihnen auf Antrag Webspace sowie ein Mailaccount bereitgestellt.

Der Antrag auf Registrierung als Hochschulgruppe kann jederzeit bei der Geschäftsführung des Präsidiums mit dem Antragsformular (docx) und ergänzenden Unterlagen gestellt werden. Ihr Ansprechpartner ist Lars Schäfer.

Studentische Gruppen müssen sich zum 15.5. und zum 15.11. jeden Jahres zurückmelden und Änderungen im Vorstand, der Anschrift oder der Satzung bekannt geben. Bei nicht erfolgender Rückmeldung wird die Vereinigung im Verzeichnis der Studentischen Gruppen gestrichen und verliert den Account beim Rechenzentrum. Ein Rückmeldeformular (docx) steht zur Verfügung.

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Studentische Vereinigungen auf einen Blick

Liste der registrierten Studentischen Vereinigungen