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Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

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Geschlechtergerechte Sprache
Gleichstellung von Männern und Frauen bedeutet auch Gleichstellung in der Sprache. Der Gebrauch von geschlechtergerechter Sprache macht Frauen in allen Bereichen sichtbar und spricht sie gleichermaßen an wie Männer. Die Verwendung von geschlechtergerechter Sprache in der inneren und äußeren Darstellung der CAU ist wisssenschaftlich untersucht worden, dieses Studie finden Sie hier.

Gleichstellungskonzept
Im Rahmen des Professorinnenprogramms (s.u.) wurde in Zusammenarbeit mit den Fakultäten im Juni 2008 das neue Gleichstellungskonzept für Studium, Forschung und Lehre der CAU erstellt. In diesem Konzept sind die Gleichstellungsziele der CAU für die nächsten 5 Jahre (2008-2013) dargelegt sowie Maßnahmen zur Erleichterung dieser Ziele aufgeführt.

Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in Wissenschaft und Forschung an deutschen Hochschulen
Die CAU hat sich am Professorinnenprogramm beteiligt. Voraussetzung zur Teilnahme an diesem Förderprogramm war die positive Begutachtung des Gleichstellungskonzeptes (s.o.). Von 113 Hochschulen, die sich beworben haben, sind 79, darunter auch die CAU, positiv begutachtet und in das Programm aufgenommen worden. Maximal 3 Professuren, die bis zum 31.12.2009 an der CAU mit einer Frau besetzt werden, können hieraus mit maximal 75.000 € pro Jahr (für maximal 5 Jahre) gefördert werden. Diese frei werdenden Mittel muss die Universität dann auf der zentralen bzw. auf Fakultätsebene für weitere Gleichstellungsmaßnahmen im Bereich der Wissenschaft einsetzen. Informationen zum Professorinnenprogramm gibt es unter: www.bmbf.de

Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards der DFG
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat im Frühjahr 2008 forschungsorientierte Gleichstellungsstandards erarbeitet und im Juli 2008 den Mitgliedshochschulen zur Vereinbarung vorgelegt. Auch die CAU hat diesem Konzept auf der Mitgliederversammlung zugestimmt und ist damit die Selbstverpflichtung eingegangen, in eigener Verantwortung in den nächsten 5 Jahren die Gleichstellungsstandards umzusetzen. Eine erste Stellungnahme zum Umsetzungsstand, zu geplanten Maßnahmen und zu den Gleichstellungszielen der CAU soll bis zur nächsten Mitgliederversammlung im Juli 2009 vorliegen und ist im März 2009 von den entsprechenden Akteuren und Akteurinnen an der Universität erarbeitet worden. Die DFG wird die Umsetzungserfolge der Gleichstellungsstandards künftig als Kriterium für Bewilligungen von Forschungsanträgen mit berücksichtigen. Informationen zu den Gleichstellungsstandards finden Sie hier. Im Februar 2011 hat die CAU einen Zwischenbericht eingereicht.
Die Stellungnahme der CAU zu den forschungsorientierten Gleichstellungsmaßnahmen der DFG wurde von der entsprechenden Arbeitsgruppe der DFG mit der zweitbesten Bewertung (Stadium 3) ausgezeichnet. Das bedeutet, dass an der CAU ein überzeugendes Gesamtkonzept überwiegend bereits implementiert ist.

Gleichstellungsplan
Laut Hochschulgesetz muss der Struktur- und Entwicklungsplan der Universität auch einen Gleichstellungsplan enthalten. den Gleichstellungsplan der CAU die Jahre 2012-2016 finden Sie hier.

Das Wissenschaftlerinnen-Netzwerk
Das Wissenschaftlerinnen-Netzwerk wurde 2001 von der Medizinerin Dr. Claudia Röhl mit Unterstützung der damaligen Frauenbeauftragten der CAU Frau Dr. Lesley Drewing gegründet. Bestand die Zielgruppe damals fakultätsübergreifend aus Assistentinnen und Oberassistentinnen (C1/C2-Stelleninhaberinnen), so richtet sich das Netzwerk heute an alle promovierten Wissenschaftlerinnen der CAU (ohne W2/W3-Professorinnen). In dem Netzwerk wurden bis heute ca. 300 Wissenschaftlerinnen kontaktiert, aktuell sind ca. 90 Wissenschaftlerinnen aktiv. Daneben gibt es eine Ehemaligen-Datenbank im Aufbau, so dass Kontakte auch über die Universität hinaus bestehen bleiben. Das Netzwerk trifft sich 3-4 x pro Jahr, jedes Mal bei einer anderen Wissenschaftlerin, die dann sich, ihr Institut und ihre Arbeit ausführlich vorstellt. Hauptaspekte des Wissenschaftlerinnen-Netzwerkes sind Informationsaustausch, inter- und transdisziplinäre Erfahrungserweiterung, Vernetzung, Kooperationen, Weiterbildung zu bestimmten Themen (z. B. Bewerbungstraining für Berufungsverfahren), Reflektion und Diskussion zum Thema "Frauen in der Wissenschaft" und Aktivitäten in der Hochschulpolitik (z. B. Gremienarbeit, Aufstellen einer eigenen Wahlliste). Interessierte Wissenschaftlerinnen sind stets willkommen und können sich bei Claudia Röhl (roehl@toxi.uni-kiel.de) informieren und anmelden.

Girls' Day, Schnupperstudium Informatik
In der Technischen Fakultät liegt der Anteil der Frauen schon bei den Studierenden sehr niedrig (bei ca. 20%), gleichzeitig wird allenorts der Mangel an Frauen in technischen Berufen beklagt. In der Technischen Fakultät gibt es daher ein Bündel von Maßnahmen, das schon auf der Ebene der Schülerinnen mit dem Ziel ansetzt, Mädchen und junge Frauen für technische Studiengänge zu interessieren. Diese Programme werden von der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten unterstützt, aber in Eigenregie von den Instituten der Fakultät durchgeführt. Mehr Informationen zu den Angeboten für Schülerinnen finden Sie hier:
Girls' Day
Schnupperstudium


Familiengerechte Hochschule
Seit 2002 ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bzw. Studium ein zentrales Anliegen der CAU. Die CAU ist seit 2006 durch das "audit familiengerechte hochschule" der berufundfamilie gGmbH zertifiziert. Weitere Informationen zu Maßnahmen, Zielen und Angeboten für Familien finden Sie auf der Homepage des Familien-Servicebüros
(www.uni-kiel.de/familienservice)
 


Landeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Schleswig-Holstein
Die Gleichstellungsbeauftragten der 9 Hochschulen (Fachhochschulen und Universitäten) und des Universitätsklinikums in Schleswig-Holstein sind in der Landeskonferenz (LaKoF) zusammengeschlossen. Neben einer allgemeinen Vernetzung untereinander sind die gemeinsamen Aufgaben der LaKoF:

-  Mitwirkung bei der Landeshochschulplanung
-  Erarbeitung von Rahmenvorschlägen für die Zielvereinbarungen zwischen Land und den
   Hochschulen zur Gleichstellungspolitik
-  Stellungnahmen zu Gesetzesentwürfen und -initiativen
-  Entwicklung von Konzepten zur Umsetzung von Gender Mainstreaming
-  Entwicklung von Sonderprogrammen z. B. zur Erhöhung des Anteils an Professorinnen
-  Erarbeitung von Konzepten zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der

   Wissenschaft
-  Lobbyarbeit in den Ministerien des Landes, bei den Parteien und beim Landtag sowie bei
   zentralen Einrichtungen der Region (z. B. Landesarbeitsamt)
-  Initiativen zur Erhöhung des Frauenanteils in den naturwissenschaftlich-technischen
   Fächern
-  Öffentlichkeitsarbeit (z. B. Publikationen zu aktuellen Themen)
-  Austausch und Zusammenarbeit mit den Hochschulfrauenbeauftragten in anderen
   Bundesländern (Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an
   Hochschulen, BuKof: www.bukof.de)


Zuständig für die Pflege dieser Seite: Büro der Gleichstellungsbeauftragten, Tel. +49 (0431) 880-1661