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Forschungsschwerpunkte
- Forschungsschwerpunkte
Klinische Bedeutung von Chromosomenaberrationen bei hämatologischen Neoplasien (z. Zt. Beteiligung an insgesamt 24 nationalen und internationalen klinischen Studien)
Entwicklung neuer Techniken und eigener DNA-Sonden zum molekularzytogenetischen Nachweis von Chromosomenaberrationen
Lokalisierung, Identifizierung und Charakterisierung krankheitsassoziierter Gene
Genomanalyse der Chromosomen(regionen) 6q, 8 und 10q23-25 im Rahmen des Humangenomprojektes
Analyse submikroskopischer Chromosomenveränderungen bei Fehlbildungs-/ Retardierungssyndromen
- geförderte Forschungsprojekte
Zytogenetische und molekularzytogenetische bzw. molekulargenetische Untersuchungen bei hochmalignen B-Zell-Lymphomen und primären Lymphomen des Zentralnervensystems
Identifizierung von Tumorsuppressorgenen in den Chromosomenregionen 6q21-27 und 10q24
Molekulare Diagnostik bei malignen Non-Hodgkin-Lymphomen mit einer Translokation t(11;14)
Familiärer Brust- und Eierstockkrebs (mit der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie dem Institut für Medizinische Psychologie)
Genetische Ursachen chronisch entzündlicher Erkrankungen des Darmes und der Haut
- besondere Techniken und Methoden, die bei uns angewandt werden
Semiautomatisierte Chromosomenanalyse bei hämatologischen Neoplasien
Hochdurchsatz- und Mehrfarben-FISH-Diagnostik incl. bioinformatischem Probendesign und eigener Probenherstellung aus BACs, PACs und YACs
Kombination von Immunphänotypisierung und Interphase-FISH (FICTION-Technik)
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