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Untersuchung von Abortmaterial




 
Allgemeines:
 

Fehlgeburten (Aborte) sind kein seltenes Ereignis. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Chromosomenstörungen gehören zu den häufigsten Usachen. Eine Chromosomenanalyse an Abortmaterial ermöglicht in vielen Fällen eine Information darüber, ob eine Chromosomenstörung die Abortursache war. Ferner kann ggf. anhand der Art der Chromosomenstörung eine Aussage über das Wiederholungsrisiko für diese Chromosomenstörung bei weiteren Schwangerschaften getroffen werden.

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Chromosomenanalyse
 

Bei der Chromosomenanalyse werden die Chromosomen, die Träger der Erbinformation, im Mikroskop sichtbar gemacht und untersucht. Bei dieser Untersuchung wird der gesamte Chromosomensatz des Menschen dargestellt. Dadurch können sowohl Abweichungen von der normalen Chromosomenzahl (wie z.B. Trisomien) als auch grobe Veränderungen der Chromosomenstruktur nachgewiesen werden.
 
Das Ergebnis einer Chromosomenanalyse gibt eine hohe, aber keine absolute Sicherheit. So können mittels Chromosomenanalyse z.B. nur grobe Veränderungen der Chromosomenstruktur nachgewiesen werden. Feinstrukturelle Chromosomenveränderungen, die sehr selten auftreten, lassen sich damit nicht feststellen.
 
Die Kosten für eine Chromosomenanalyse übernehmen in aller Regel die Krankenkassen.

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