Howl Nr.7 (1990) 
"Der Allergrößte Kick"

Kathryn Bigelow und ihr faszinierender Thriller "Blue Steel"

Diese Frau hat Stil und Klasse! Nach dem Biker-Film THE LOVELESS und dem Vampir-Road-Movie NEAR DARK ist BLUE STEEL bereits der dritte Knaller in Folge von Kathryn Bigelow. Mit diesem faszinierenden Nachtfilm schuf sie einen der besten Thriller des Hollywood-Kinos der letzten Jahre, etablierte sie sich als First Lady des Genres. Unter ihrer Regie lieferte John Silver eines der beängstigenden und genauesten Psychogramme eines Serienkillers, welche die Traumstadt bislang auf die Reihe brachte: eine Film gewordene Mörder-Inkarnation aus den abgründigsten Romanen von James Elroy.

BLUE STEEL, von Kathryn Bigelow wieder zusammen mit dem HITCHER-Autor Eric Red geschrieben, variiert sein Highway-Killer-Thema. Wieder spielt ein Mörder Katz und Maus mit einem
unschuldigen Opfer. Diesmal taumelt eine Frau, Jamie Lee Curtis als frischgebackener Cop in den Alptraum. War in HITCHER das sexuelle Interesse des Täters am Opfer lediglich angedeutet,
machen es jetzt Red und Bigelow zum Dreh- und Angelpunkt Ihrer Geschichte (offenbar Ist die heterosexuelle Variante für Hollywood eher tragbar). Die herbe Schöne verknallt sich in einen
charmanten Börsenmakler, ohne zu wissen, daß er ein mordlüsterner Psychopath ist. Für diesen Mr. Eugene Hunt ist Megan das langgesuchte Frauenideal, das alle in seinem kranken Gehirn
durcheinandergekegelten Bestandteile von Waffenfetischismus, Sex, Macht, Autorität und Tod symbolisiert, die seinen Killer-Instinkt auf Trab bringen. Von Ihr erträumt sich Menschenjäger Eugene
eine Art sexueller Waffenbrüderschaft des Lustmords und insgeheim die Stillung seiner Todessehnsucht - Indiz sowohl der moralischen Zerrüttung, als auch der Einsamkeit des Wall-Street-Yuppies
(dies Ist eine Produktion von Oliver Stone!), der sinnlos und wie im Rausch Macht und Geld anhäuft, doch erst in der Zerstörung die Erfüllung findet. 

Klar, daß Megan davon nicht begeistert ist. Das hält die Geschichte in Fahrt and führt mit überraschenden Wendungen zu genialen Szenen. Etwa zu der, in weicher der feine Eugene überraschend
in der Wohnung ihrer Eltern auftaucht and mit seiner vornehmen Höflichkeit bei der Frau Mama mächtig Eindruck schindet, und die gesamten banalen Floskeln in absurdem Gegensatz zu der
nahezu unerträglich lastenden Spannung stehen. 

Nicht, daß da jetzt ein kitschiges Famillenidyll vom bösen schwarzen Mann bedroht wird. Megans Vater hat selbst Dreck am Stecken, prügelt seine Frau (Louise Fletcher, die Oscar-Gewinnerin aus
ONE FLEW OVER THE CUCKOO'S NEST) wiederholt und dermaßen stark, daß Ihn seine Tochter sogar mit Handschellen abführen will. Das Ist allerdings weniger ein Kommentar auf die Stellung
der Frau in der Industriegesellschaft, sondern ein Kunstgriff, mit dem Bigelow und Red Ihren Figuren weitere
Tiefenschärfe verleihen: Im Gegensatz zu Megans Vater (dessen Motivation aus einer vage angedeuteten Frustration zu resultieren scheint), wendet Eugene Gewalt aus reiner Lust am Töten an. Seinen Opfern fühlt er sich gottgleich überlegen, er badet im Blut einer Prostituierten mit der gleichen
Lust, mit der er einen alten Mann niederschießt. Er mordet wahllos und ohne Reue. Doch in seinem Innersten weiß er, daß er Unrecht tut, und sobäumt sich sein Verstand auf gegen seinen Blutdurst, den sein Unterbewußtsein mit sich selbst eingeflüsterten Stimmen zu rationalisieren
sucht. Diese echten Halluzinationen weisen ihn als Psychopathen reinsten Wassers und damit als Kranken von zumindest verminderter Zurechnungsfähigkeit aus. Von all dem weiß Megan nichts, wenn er Ihr schließlich schwerverletzt und hilflos vor die Smith and Wesson taumelt. In einer Stadt, die Ihre rotsehenden Bürger als Helden feiert, maßt sich Cop Megan Turner die Rolle des Richters und
Henkers an.

"WER KANN SICH SCHON MIT DER FREUNDIN 

DES HELDEN IDENTIFIZIEREN?" 

Ein Interview mit Kathryn Bigelow 


Mit BLUE STEEL haben Sie erstmals eine Frau in den Mittelpunkt ihrer Geschichte gestellt. Warum? 


Ich wollte mit BLUE STEEL einen Actionfilm aus der Sicht einer Frau machen, ohne eine Frau in eine Männerrolle zu stecken; das wäre falsch gewesen. Ich wollte einen sehr weiblichen
und sehr zerbrechlichen Charakter schaffen, kein Rollenmodell, aber eine Figur, mit der sich sowohl Frauen, als auch Männer identifizieren können. Dabei wollte ich die Männer nicht
befremden, sie sind schließlich das Actionpublikum, aber eigentlich auch nur, weil immer ein Mann im Mittelpunkt des Films steht, mit dem sich eine Frau kaum identifizieren kann. Und
welche Frau kann sich schon mit der Freundin des Helden identifizieren? Als Zuschauer will man die Position von Macht und Stärke ergreifen, was, glaube ich, der natürliche
Identifikationsprozess ist, weil man das stellvertretend ausleben lassen will. Die Figur der Megan sollte sich abheben von Charakteren wie z.B. "Dirty Harry", Typen, die unglaublich hart
sind und um sich ballern, aber ohne persönliches Umfeld gezeigt werden. Doch wo kommen sie her? Was macht sie so stark und emotionslos? Hier ging es darum, den Charakter in einen
Kontext zu stellen. 

Bei Megan liefert den vor allem das Elternhaus... 

Bevor Megan nicht ihren Wunsch erkannt hatte, eine Polizistin zu werden, konnte sie mit den privaten Dramen im Haus ihrer Eltern nicht fertig werden. Danach kann sie es mit allem
aufnehmen... es ist alles eine Folge von Wünschen, Bestrebungen und Konfrontationen, die einander bedingen. 


Auch der Schurke ist kein Abziehbild. Warum ist Mord für ihn "der allergrößte Kick"? 


Eugenes Sexualität ist sehr kompliziert, sehr eng verknüpft mit seiner Faszination von Macht und der Fähigkeit, Blut mit dem Selbstverständnis des Schöpfers zu vergießen. Wenn er dann
mordet, ergreift ihn eine sexuelle Euphorie. Er ist offensichtlich ein sehr verwirrter Charakter. Für mich war es interessanter, ihn am Anfang seiner Psychose zu zeigen, als einfach zu sagen:
>Okay, der Kerl ist ein Monster. Er ist niemand, mit dem man sympathisiert, aber mit dem man mitfühlt, weil er seinen Verstand verliert. Er will nicht töten, er. verliert einfach den Kontakt
zu jener Art von Logik, mit der wir unsere Triebe kontrollieren. Es ist ein sehr trauriger Charakter. 


Trotzdem erschießt ihn Megan. 


Im Kontext des Films - ich sage nicht in der Realität! - kann er nicht bekehrt werden. Eugene ist auf einer Abwärtsspirale wie eine Film-Noir-Figur in einem irgendwie existentiellen Sinne. Je
mehr er sich gegen seinen Abstieg wehrt, desto tiefer sinkt er. Die Beziehung zwischen Megan und Eugene ist wie eine  Art Kontrakt - er möchte sie zu seinem Henker machen. Seltsamerweise muß sie so werden wie er, um sie zu stoppen. Auch sie muß grausam sein und Blut vergießen. Dadurch opfert sie sich aber auch selbst. Sie müssen auch sehen, daß das System Megan im Stich läßt und immer wieder im Stich ließe, wenn sie ihn am Leben lassen würde. Das System ist gegen sie. 


Privat glauben Sie also nicht gerade, daß man Serienkiller über den Haufen schießen sollte? 


Ich denke, daß diese Art von Psychose oder schizophrenem Wahn wie bei Eugene sicherlich eine sehr sorgfältige Art der Rehabilitation benötigt. Ich glaube auch, daß niemand diese
Leute wirklich richtig versteht. Jeder ist anders. Sie sind das Opfer ihrer Psychose. Sie brauchen Hilfe, aber das System ist dafür anscheinend noch nicht bereit. Es sollte einen besseren
Weg geben, als sie einfach zu eliminieren, aber genau das tun sie gerade - und sei es durch das Strafvollzugssystem. 


Wurden Sie wegen des Schlusses kritisiert? 

Kritisiert wurde vor allem, daß der Killer einfach nicht umzubringen zu sein scheint. Das ist jedoch nicht so unwahrscheinlich, wie es aussieht, sondern wissenschaftlich abgesichert. Die Forschung hat nachgewiesen, daß bei Psychopathen und Amokläufern bestimmte chemische Prozesse ablaufen, die ihre
Widerstandskraft unglaublich steigern. Man kann sie zehn- oder fünfzehnmal niederschießen, und sie kommen immer wieder hoch. In Extremsituationen sind sie für gewöhnlich so
vollgepumpt mit Adrenalin, daß sie wirklich extrem viel einstecken können. 


Woher kommen all diese Serienkiller, deren Zahl in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen ist? 


Ich denke, das steht in direkter Beziehung zur sozioökonomischen Situation, zur depressives Wirtschaftslage. Auch sehe ich den Serienkiller als Symptom einer urbanen Umwelt. So
etwas kommt in einer weniger dicht besiedelten Legend kaum vor (aber hallo! Anm.). Im allgemeinen haben diese Leute einen extrem hohen IQ, was die Sache problematisiert, weil sie oft
viel intelligenter sind, als die Leute, die sic stoppen wollen. Das Traurige daran ist, daß sie ihre hohe Intelligenz für so etwas Negatives einsetzen. In der Regel wurden sie in ihrer Kindheit
traumatisiert, mißbraucht, sexuell belästigt. Wenn sie aufwachsen, sind sie nach außen his normal, aber im Innern wie Zeitbomben, wie Hochdruckkessel. Irgendetwas löst sie aus - es
müssen natürlich nicht notwendigerweise Revolverschüsse sein wie in meinem Film - aber eine dramatische Erfahrung setzt sie in Gang. Ich sehe diese Killer nicht als Monster an. Ihre
Taten sind monströs! 


Das kommt in Ihrem Film sehr deutlich zum Ausdruck. Eugene leidet unter seines Halluzinationen. 


Ich mag diese Szene sehr, in der Eugene das Selbstgespräch führt: Diese Menschen haben Momente von kristallklarem Denken, wissen, daß sie ihren Verstand verlieren und das nicht in
den Griff bekommen. Das muß furchtbar -in. In der Szene im Trainingsraum haben wir versucht, die Essenz dieser Tragik einzufangen, den Kampf, den er verlieren wind... 

Mit THE LOVELESS, NEAR DARK und BLUE STEEL haben Sie in drei Genres gearbeitet, denen immer wieder explizite Gewaltdarstellung und Frauenfeindlichkeit vorgeworfen wird ... 

Gewalt muß organisch sein, motiviert, eine notwendige Erweiterung der Story. Dann kann ich sie rechtfertigen. Einfach jede Menge Gewalt und Action in einen Film zu werfen, nur damit daß Publikum aufgeregt wird, ist unbrauchbar und irrelevant. Da würde ich lieber zwei Leute zeigen, die in einem Raum sitzen und zwei Stunden lang miteinander reden! Die Kneipenszene in NEAR DARK z.B. ist zugegebenermaßen äußerst gewaltträchtig. Aber die Gewalt offenbart die
Wahrheit der Charaktere. Ohne die Gewalt wäre es für mich unverantwortlich gewesen, die Story zu erzählen. Ich hätte nur die halbe Wahrheit gesagt. 

Wie lange haben Sie an der Szene gedreht? 

Ungefähr fünf Tage, mit vielen Proben! 

Und die Sache mit der Frauenfeindlichkeit? 

Der Antifeminismus-Vorwurf kommt daher, daß die Frauen in diesen Genres oft die Opfer spielen und auf die Gnade der Männer angewiesen sind. In BLUE STEEL ist die Frau niemals ein komplettes Opfer. Sie ist immer auf sich selbst angewiesen, kann sich nicht auf fremde Hilfe verlassen. Sie ist gezwungen, auf
ihre eigenen Fähigkeiten zu bauen, wenn sie diese scheußlichen Taten verhindern will. Es ist die Geschichte einer Frau, die um Gehör kämpft. AM Anfang des Films gibt es Vorurteile gegen sie, was ungerecht ist und ich verdamme. Sicher, man bekämpft auch einen frischgebackenen Polizisten, aber eine
frischgebackene Polizistin noch weitaus mehr ... 

Die alltägliche Gewalt, denen Frauen in der Realität ausgesetzt sind, zeigt sich auch in der Zeichnung von Megans Elternhaus ... 

Ich habe nicht beabsichtigt, das direkt zu thematisieren. Es ist einfach ein weiterer Aspekt des täglichen Lebens. Der Prozentsatz von geschlagenen, mißhandelten Ehefrauen ist ziemlich hoch, und besonders hoch in den Ballungsgebieten wie L.A. und New York. Das ist besonders für ältere Frauen ein Problem. Jüngere haben es leichter, einfach wegzugehen, aber ältere glauben, keine Wahl zu haben. Sie sind in der Ehe gefangen. Wenn sie Hilfe suchen, werden sie noch mehr bestraft, wenn sie keine suchen, hört die Prügelei nicht auf. 


Auch in NEAR DARK und THE LOVELESS haben sie diese nicht mehr intakten Familien. Hat das einen bestimmten Grund? 


Ich benutze diese Familien lediglich für den Konten in dem ich meine Figuren einbette. Es ist für mich nicht einfach, den Komplex Familie in ökonomischen oder politischen Parameters zu
sehen. Doch vom ökonomischen Standpunkt aus gesehen, ist die amerikanische Durchschnittsfamilie unter der extrem konservativen Bush-Administration weiter in Bedrängnis geraten.
Eine Menge Probleme tun sich da auf. Es gibt nut wenige Privilegierte, die nicht zu Opfern der unglaublich aggressiven sozioökonomischen Situation geworden sind. Das ist sehr
gefährlich. Meiner Meinung nach verändert sich der Rest der Welt, nut Amerika nicht. Das ist traurig. 


NEAR DARK gehört zu einer Welle van Vampirfilmen. Wie entsteht solch ein Trend? 


Das weiß ich leider auch nicht, es ist schon sehr komisch. Vielleicht gab es lange Zeit nichts in dieser Art und dadurch ist eine Art Bedürfnis entstanden. 

Könnte da auch die Angst vor AIDS eine Rolle spielen? 


Keine Ahnung. 


Eine weitere Lesart von NEAR DARK und anderen Vampirfilmen ist Vampirismus als Drogenmetapher, die Sucht nach dem Stoff, ohne den es Entzugserscheinungen gibt... 


Der Interpretation wurde da wirklich absichtlich Spielraum gelassen. Daß sie so auslegungsfähig ist und mehrere Lesarten möglich sind, macht die Qualität der Geschichte aus. 

Die Drehbücher zu NEAR DARK und BLUE STEEL haben sie mit Eric Red zusammen geschrieben. Wie funktioniert die Kooperation? 

In den zehn Monaten, in denen Ed Feldman das Geld für NEAR DARK aufgetrieben hat, haben wir beide Drehbücher geschrieben. Wir haben jede Story an ein paar Tagen durchgesprochen und uns dann buchstäblich die Schreibmaschine in die Hand gegeben so alle fünf Seiten etwa haben wir uns abgewechselt ... 

Ihre starken Frauen-Charaktere könnten so auch aus den Filmen ihres Ehemannes James Cameron stammen ...

Ja, seine Frauen sind wirklich sehr stark, und mein Interesse geht dahin, ebenfalls solche starken Frauenfiguren zu schaffen, aber ohne seinen Science-Fiction-Kontext. Ich liebe Science-Fiction. Aber in BLUE STEEL wollte ich eine Frau zeigen, die man (hoffentlich!) im Hier und Heute antreffen kann.

Haben Sie Cameron schon gekannt, als Sie BLUE STEEL schrieben?

Ja, wir waren schon zusammen. Er hat jedes Script gelesen, das ich geschrieben habe, und er hilft mir sehr. Wahrscheinlich habe ich sehr viel von ihm gelernt, einfach dadurch, daß ich mir seine Filme ansah. Er ist ein Meister-Regisseur.

NEAR DARK und BLUE STEEL stehen wie die Filme Ihres Gatten in der ästhetischen Tradition des Film Noir. Was bedeutet die "Schwarze Serie" für Sie?

Es gibt da keine direkten Einflüsse in Form von bestimmten Filmen. Aber es wäre unmöglich für mich, etwas zu machen, wo der Bezug zum Film Noir fehlen würde. Stilistisch fasziniert mich, wenn Objekte Figurenstatus bekommen oder zum Fetisch erhoben werden.

Wie die Smith & Wesson in BLUE STEEL?

Die Waffe hat in dieser Geschichte mythische Bezüge. Sie ist das Symbol der Psychopathie des Killers, seine besessene Liebe zum Objekt. Tatsächlich hat die Waffe unglaubliche Proportionen als Objekt. 

Was kommt als nächstes? 


Wir haben gerade ein Script beendet, das uns viel Spaß gemacht hat. Wir sind gerade beim Casting, wissen aber noch nicht, wer am Ende wirklich mitspielen wind. Der Titel des Projekts ist RIDERS OF THE STORM. 


Um was geht es? 


Es wird ein male bonding movie - ein Film über zwei Männer, die sich gegenseitig herausfordern, sich in eine Situation bringen, bei der es um Leben oder Tod geht, weil ihr Ego auf dem Spiel steht. Dadurch entsteht eine Art Blutsverwandschaft, ein Band zwischen ihnen. Male bonding - dafür bin ich genau die Richtige! (lacht ) Nut zwei Männer, die sich gegenseitig zum Äußersten treiben. Eine permanente Mutprobe: Derjenige, der zuerst die Herausforderung ablehnt, verliert. Vom psychologischen Standpunkt aus gesehen ist das sehr interessant und lustig... Als übernächstes will ich dann "New Rose Hotel" von William Gibson verfilmen, was mein Mann dann produzieren wird. 

Da sind wir aber mal gespannt! 


ENDE 


Sturm: Uli Hübsch
Libero: Matthias Pelpp
Teamchef: T.Gaschler