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Pressemeldung Nr. 397/2017 vom 12.12.2017 | zur Druckfassung | Suche

Streifzüge durch die Geschichte Schleswig-Holsteins

Neue Vortragsreihe ab Januar 2018


Ab Januar 2018 laden das AWO-Servicehaus Boksberg und die Abteilung für Regionalgeschichte der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel CAU) zu ihrer Vortragsreihe „Streifzüge durch die Geschichte Schleswig-Holsteins“ ein. Alle Interessierten sind dabei herzlich willkommen.

„Bei der Themenauswahl war uns Epochenvielfalt wichtig, weswegen das Programm die ganze Bandbreite vom Mittelalter bis zur Zeitgeschichte abdeckt“, sagt die Organisatorin und Wissenschaftlerin in der Abteilung für Regionalgeschichte Dr. Nina Gallion. „Wir wollen attraktive Themen anbieten, die für die breite Öffentlichkeit von Interesse sind. Die Einzelthemen erklären sich darüber hinaus aus den Interessen und Forschungshintergründen der Referentinnen und Referenten, bei denen es sich um aktuelle oder ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung für Regionalgeschichte handelt.“ Stefan Magnussen bietet am 10. Januar einen Einblick in sein Promotionsprojekt, bei dem es um Kleinburgen geht. Am 14. Februar befasst sich Dr. Nina Gallion in ihrem Vortrag „Streiten, kämpfen, glauben“ mit der Reformation. Lisa Kragh und Caroline E. Weber beleuchten die Katastrophengeschichte Schleswig-Holsteins am 7. März. Zum Abschluss der Vortragsreihe können sich Besucherinnen und Besucher über die Geschichte der Stadt Kiel informieren: Julian Freche erläutert am 11. April die Entwicklung von der Land- zur Großstadt. Die Vorträge beginnen jeweils um 19 Uhr im AWO Servicehaus, Boksberg 6-8 in Kiel-Dietrichsdorf. Der Eintritt ist frei.

Zum Programm:
www.uni-kiel.de/download/pm/2017/2017-397-awovortrag.pdf

Das Wichtigste in Kürze:
Was: Vortragsreihe „Streifzüge durch die Geschichte Schleswig-Holsteins“
Wann: monatlich, ab dem 10. Januar 2018
Wo: AWO Servicehaus, Boksberg 6-8 in Kiel-Dietrichsdorf

Kontakt
Dr. Nina Gallion
Telefon: 0431 880-1061
E-Mail: nina.kuehnle@email.uni-kiel.de



Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
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Text / Redaktion: Tobias Oertel