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Pressemeldung Nr. 64/2004 vom 06.07.2004 | zur Druckfassung | Suche

Top-Doktoranden der Uni Kiel werden ausgezeichnet

Verleihung am Universitätstag in Bordesholm


Am Sonntag, dem 11. Juli 2004 (ab 13.30 Uhr), verleiht die Christian-Albrechts-Universität ihre jährlichen Fakultätspreise sowie erstmals den Familie-Schindler-Preis. Der Fakultätspreis ist mit 500 Euro pro Fakultät dotiert und zeichnet die elf besten Doktoranden des Studienjahres 2003 (WS 02/03 und SS 03) der Christian-Albrechts-Universität aus. Drei Doktoranden des mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereichs werden zudem mit dem Familie-Schindler-Preis geehrt, der mit 1000 Euro pro Person dotiert ist.

Insgesamt erwarben im Studienjahr 2003 483 junge Leute den Doktortitel. Drei der insgesamt elf ausgezeichneten Doktorarbeiten wurden in Englisch verfasst, eine in französischer Sprache. Die Bandbreite der Themen reicht von Trauerbegleitung am Totenbett über Steuerhinterziehung bis zu den Autobiografien Friedrich Nietzsches und Roland Barthes.

Die im Dezember 2003 eingerichtete Ralph-Norwid-Schindler Stiftung – benannt nach dem langjährigen Direktor des Instituts für Physikalische Chemie – verleiht jährlich drei Förderpreise. Die ersten Preisträger, zwei Physiker und ein Chemiker, beschäftigten sich damit, wie Moleküle physikalisch und chemisch reagieren.

Rektor Professor Jörn Eckert: "Fast 500 junge Männer und Frauen haben im vergangenen Jahr an unserer Uni promoviert. Die neuen Fakultätspreisträger sind die besten einer großen Zahl erfolgreicher und tüchtiger Nachwuchswissenschaftler. Besonders freut mich, dass es möglich ist, mit dem Familie-Schindler-Preis speziell junge Talente der Naturwissenschaften zu fördern."

Download: Liste der Fakultätspreisträger



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