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Pressemeldung Nr. 119/2011 vom 02.09.2011 | zur Druckfassung | Suche

Honigbiene belegt ersten Platz

Internationale Mikroskopie-Konferenz MC2011 an der Kieler Universität beendet




930 Teilnehmende aus 44 Ländern, darunter knapp 200 Studierende, kamen zur Microscopy Conference 2011 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Am Donnerstag, 1. September, wurden die ästhetisch schönsten Mikroskop-Aufnahmen in einem „Best Image Contest“ ausgezeichnet. Den ersten Platz belegte der Würzburger Stefan Diller mit der Großaufnahme einer Honigbiene in einer Auflösung von 1200x1200 Mikrometer. Der zweite Platz ging an die mikroskopische Aufnahme einer Schmetterlingsschuppe des grünen Zipfelfalters, erstellt von Benito Vieweg, Universität Erlangen-Nürnberg. Platz drei belegte Angela Wochnik von der Ludwig-Maximilian-Universität München mit „Nanoblumen“.

„Die Konferenz war ein voller Erfolg“, sagt Tagungspräsident Professor Wolfgang Jäger. „Wissenschaft und Wirtschaft sind aus aller Welt an der Kieler Universität zusammen gekommen, um Kontakte zu knüpfen und Forschungsvorhaben zu diskutieren.“ Die international renommierte Konferenz MC2011 widmete sich bis heute, 2. September, Themen rund um die Elektronenmikroskopie und verwandte Methoden zur Forschung und Entwicklung in den Material- und Lebenswissenschaften sowie in den Nanotechnologien. Sie wird jährlich von der Deutschen Gesellschaft für Elektronenmikroskopie (DGE) veranstaltet.

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Bildunterschrift: Die Honigbiene als Gegenstand mikroskopischer Untersuchung: Stefan Diller belegt ersten Platz im „Best Image Contest“.
Aufnahme: Stefan Diller

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Bildunterschrift: Platz 2: Eine Schmetterlingsschuppe des grünen Zipfelfalters (Callophrys rubi), die durch die Porenstruktur als photonischer Kristall wirkt und damit das bunte Schillern des Schmetterlings bewirkt. Die einzelne Schuppe ist etwa 200µm lang, und 40µm breit.
Aufnahme: Benito Vieweg

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Bildunterschrift: „Nature for the Pocket“ nennt Angela Wochnik ihre Nanoblumen (CuInS2).
Aufnahme: Angela Wochnik

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