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Pressemeldung Nr. 215/2011 vom 09.12.2011 | zur Druckfassung | Suche

Ringvorlesung: Wie viel Künstlichkeit verträgt der Mensch?

Gustav-Radbruch-Netzwerk präsentiert Professor Cornelius Borck


Seit der Moderne gilt technische Erfindungskunst als potenziell gefährlich, da ihre Auswirkungen den gesamten Erdball bedrohen können. Auch im Hinblick auf die Zukunft des Menschen stellt sich die Frage, wie viel Künstlichkeit der Mensch verträgt: Welche Verbesserungen können wir wirklich wollen? Eine Antwort auf diese Frage gibt Professor Cornelius Borck in seinem Vortrag „Natürlich künstlich! Kulturen des Enhancements zwischen Vision und Dystopie“ am Mittwoch, 14. Dezember, um 20:15 Uhr im Klaus-Murmann-Hörsaal, Leibnizstr.1, 24118 Kiel. Interessierte sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Das „Gustav-Radbruch-Netzwerk für Philosophie und Ethik der Umwelt“ der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) widmet sich in seiner ersten öffentlichen Ringvorlesung der Frage: In welcher Umwelt wollen wir leben? Ausgewiesene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentieren ihre Vorträge mit anschließender Diskussion jeweils mittwochs um 20:15 Uhr im Klaus-Murmann-Hörsaal. Die Themen reichen von Energielandschaften der Zukunft über Umweltverantwortung bis zu Sinn und Unsinn von Ethik-Kommissionen.



Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
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Text / Redaktion: Ralf Johanning