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Pressemeldung Nr. 20/2014 vom 27.01.2014 | zur Druckfassung | Suche

Markplatz für Nanotechnologie im Norden nimmt Fahrt auf

NINa SH e.V. wählt ersten Vorstand


Die Nanotechnologie gilt als Zukunftstechnologie schlechthin. Um die Kompetenzen auf diesem Feld in Norddeutschland zu bündeln und zu koordinieren, hat sich der neue Verein Norddeutsche Initiative Nanotechnologie Schleswig-Holstein (NINa) e.V. gegründet. Seine Gründungsmitglieder kommen unter anderem aus Forschungseinrichtungen und Unternehmen in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Süddänemark. Auf der ersten Mitgliederversammlung (23.1.) wählte der Verein nun seinen ersten Vorstand.

Seit 9 Jahren tauschen sich wissenschaftliche Arbeitsgruppen und Unternehmen aus Schleswig-Holstein und Hamburg innerhalb der Initiative regelmäßig über ihre neuesten Erkenntnisse und Erfahrungen aus. Sie knüpfen Kontakte und entwickeln gemeinsam neue Ideen rund um Nanopartikel, Werkstoffe und Beschichtungen. Nach der Auflösung der Projektträgerin, der Innovationsstiftung Schleswig-Holstein, bot sich 2013 die Umwandlung in einen Verein an. „So können wir unsere erfolgreiche Arbeit fortsetzen, beispielsweise durch Fördermittel des Landes Schleswig-Holstein, und auch neue Aufgaben übernehmen“, erklärt Professor Franz Faupel von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), erster Vorsitzender des Vereins.

Der Verein wolle sich Richtung Baltikum und Ostseeanrainerstaaten öffnen und das Themenspektrum erweitern, so Faupel weiter. Auf regelmäßigen Schwerpunkttreffen der Mitglieder würden spezielle Bereiche wie beispielsweise Nanotechnologie in der Medizin vorangetrieben.

Um der Nanotechnologie im Norden nun verstärkt unter die Arme greifen zu können, komplettierte NINa auf der ersten Mitgliederversammlung seinen Vorstand. Neben Franz Faupel (1. Vorsitzender), Dr. Rainer Döhl-Oelze (2. Vorsitzender, Geesthachter Innovations- und Technologiezentrum) und Dr. Jens Urny (Schatzmeister) übernehmen nunmehr Joachim Bergmann (Wirtschaftsförderung und Technolgietransfer Schleswig-Holstein GmbH), Werner Kässens (Wissenschaftszentrum Kiel), Professor Eckhard Quandt (CAU) und Professor Olaf Jacobs (FH Lübeck) die Leitung des Vereins. Darüber hinaus wurden neun Mitglieder aus der Wissenschaft, aus dem Wirtschaftsministerium und verschiedenen Unternehmen in das Kuratorium gewählt.

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Der Vorstand der Norddeutschen Initiative Nanotechnologie Schleswig-Holstein e.V.: (v.l.) Olaf Jacobs (FH Lübeck), Jens Urny, Werner Kässens (Wissenschaftszentrum Kiel), Franz Faupel (CAU Kiel), Joachim Bergmann (WTSH), Rainer Döhl-Oelze (GITZ) und Eckhard Quandt (CAU Kiel)
Foto/Copyright: Schimmelpfennig/CAU

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Prof. Dr. Franz Faupel
Institut für Materialwissenschaft
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Tel.: 0431/880-6225
E-Mail: ff@tf.uni-kiel.de



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Text / Redaktion: Denis Schimmelpfennig