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Pressemeldung Nr. 135/2014 vom 14.05.2014 | zur Druckfassung | Suche

Endspurt: Sonderöffnungszeiten bei der Ausstellung „Abdruck und Abbild“


Am 31. Mai endet die außergewöhnliche Ausstellung „Abdruck und Abbild – Die Entwicklung der Fische in Wissenschaft und Kunst“. Um noch möglichst vielen Interessierten die Gelegenheit eines Besuchs zu bieten, hat das Geologische und Mineralogische Museum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) an den nächsten beiden Sonntagen, dem 18. und 25. Mai, von 11 bis 14 Uhr geöffnet.

Die Ausstellung verbindet Kunst und Paläontologie. Versteinerte Fische aus allen Erdzeitaltern und aus weltberühmten Fossilfundstätten, wie der Grube Messel und der Fur-Formation in Dänemark, geben Auskunft über die Entwicklung der Fische und ihre Bedeutung in der Evolution. Gezeigt werden Stücke aus der museumseigenen Sammlung und bedeutende Leihgaben von Sammlerinnen und Sammlern der Geologischen und Paläontologischen Arbeitsgemeinschaft Kiel sowie des Naturkundemuseums Senckenberg in Frankfurt.

Das Zusammentreffen von Fossilien und Kunstwerken des Kronshagener Künstlers Holger Maas sowie von Johanna Broecker und Hermann Schäfer aus Bad Homburg macht den besonderen Reiz der Ausstellung aus. Holger Maas gestaltet aus hölzernen Fundstücken vom Ostseestrand, die er mit dem Werkstoff Metall ergänzt, kunstvolle Fische, die Betrachtenden Raum für eigene Interpretationen liefern. Johanna Broecker hat in einer ausdrucksstarken Darstellung den Quastenflosser Latimeria in Szene gesetzt. Die Skulptur eines Ichthyostega von Hermann Schäfer zeigt indes eines der ersten Wirbeltiere, die das Land eroberten.

Das Wichtigste in Kürze:
Sonderöffnungszeiten: 18.5. und 25.5.2014, 11 Uhr bis 14 Uhr
Ort: Geologisches und Mineralogisches Museum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Ludewig-Meyn-Straße 12, Kiel
Der Eintritt ist frei.

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Die circa 48 Millionen Jahre alten Dyplomystus dentatus, Beilbauchartige (Teleostei) aus den Eozän, stammen aus der Green River Formation in Wyoming.
Foto/Copyright: Geologisches und Mineralogisches Museum

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"Der Quastenflosser" ist ein Bild von Frau Johanna Broecker (2014).
Foto/Copyright: Geologisches und Mineralogisches Museum

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Text / Redaktion: ► Raissa Nickel