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Pressemeldung Nr. 331/2014 vom 23.10.2014 | zur Druckfassung | Suche

Stadt und Universität feiern das Deutschlandstipendium


Am Mittwoch, 22. Oktober, hat die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) gemeinsam mit Stifterinnen und Stiftern Stipendien vergeben. In diesem Jahr stiften 41 private Geberinnen und Geber 89 Deutschland- und vier Individualstipendien an der Kieler Uni. Damit wurden seit Beginn des Programms im Jahr 2011 insgesamt 317 Deutschlandstipendien und 6 Individualstipendien für Studierende der CAU mit einer Fördersumme von mehr als 1,1 Millionen Euro gestiftet.

Gastgeber der vierten Vergabefeier ist Oberbürgermeister Ulf Kämpfer, der dafür in den Ratssaal des Kieler Rathauses lädt. Kämpfer: „Stipendien unterstützen Studierende dabei, in der Landeshauptstadt Kiel erfolgreich zu lernen und dabei auch die vielfältigen Angebote unserer Stadt wahrzunehmen. Die Landeshauptstadt Kiel vergibt seit vielen Jahren Stipendien an Studierende ihrer drei Hochschulen. Die jetzt entstehende Tradition, unsere Stipendien gemeinsam mit den Deutschlandstipendien der CAU zu vergeben, begrüße ich sehr und freue mich, die Gäste in diesem Jahr in den Ratssaal einladen zu dürfen.“

In seinem Grußwort skizzierte Stifter Dr. Norbert Klause, Rendsburg, warum es so wichtig für die Region ist, sich für den Nachwuchs zu engagieren: "Es reicht nicht, wenn wir immer nur beklagen, dass wir keine guten Nachwuchskräfte finden. Wir müssen auch aktiv etwas dafür tun, dass dies besser wird. Zum Beispiel, indem wir den Studierenden zeigen, welche Möglichkeiten sich für sie nach dem Studium bieten, hier bei uns ihren Arbeits- und Lebensmittelpunkt zu finden. Nicht nur in Kiel, sondern überall im Land. In Rendsburg werben wir deshalb mit Nachdruck für das Deutschlandstipendium und die CAU unterstützt uns dabei.“

Auch CAU-Präsident Professor Lutz Kipp ist von dem Stipendienprogramm angetan: „Das Deutschlandstipendium an der CAU kommt an. Mein herzlicher Dank geht an alle Spenderinnen und Spender, mit denen wir die Stifterkultur an der Christian-Albrechts-Universität so tatkräftig weiterentwickeln. Die Stipendienprogramme stärken die Bindung der Universität an wichtige Bereiche der Gesellschaft.“ Neben dem finanziellen Vorteil schätzen Stipendiatinnen und Stipendiaten laut Kipp besonders die hohe Anerkennung und die durch die finanzielle Entlastung geschaffenen Freiräume. „Besonders profitieren sie aber von den Begegnungen mit ihren Stifterinnen und Stiftern“, erläutert der Präsident. Und weiter: „Diese lassen sie in persönlichen Gesprächen an ihren Erfahrungen teilhaben, vermitteln Praktika in ihren Betrieben und manchmal sogar kostenlosen Wohnraum.“

Über das Deutschlandstipendium
Mit den Deutschlandstipendien würdigt das Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit privaten Förderinnen und Förderern Studierende für herausragende Leistungen und besonderes gesellschaftliches Engagement. Die Fördersumme von insgesamt 300 Euro monatlich wird paritätisch von beiden Seiten getragen. An der CAU gibt es, inspiriert durch die Deutschlandstipendien, seit 2011 ein eigenes Stipendienprogramm. Studierende können darin sowohl Deutschlandstipendien als auch individuelle Förderungen, wie z.B. Sachleistungen, Bücherspenden oder andere Zuschüsse erhalten.

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Kiels Oberbürgermeister Dr. Ulf Kämpfer (l.), und CAU-Präsident Professor Lutz Kipp beglückwünschten gemeinsam die Stipendiatinnen und Stipendiaten. Foto: Sebastian Maas

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Insgesamt wurden in diesem Jahr 89 Deutschland- und 4 Individualstipendien an Studierende vergeben. Foto: Christina Kloodt

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Warb als Stifter für mehr Unterstützung für das Deutschlandstipendium: Dr. Norbert Klause aus Rendsburg. Foto: Christina Kloodt

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Zu den glücklichen Geförderten gehört auch Alina Wrage, deren Stipendium von der Provinzial gestiftet wurde. Foto: Christina Kloodt

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Nach dem offiziellen Teil, der Übergabe der Stipendien, konnten Stipendiatinnen und Stipendiaten mit den Stiftenden gemeinsam feiern und sich austauschen. Foto: Christina Kloodt

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Weitere Informationen zum Stipendienprogramm an der CAU:
www.uni-kiel.de/foerderer/

Kontakt:
Sabine Große-Aust
Referentin für private Wissenschaftsförderung
Christian-Albrechts-Platz 4
24118 Kiel
Tel: 0431 / 880 – 1490



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Text / Redaktion: Sebastian Maas