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Pressemeldung Nr. 342/2014 vom 31.10.2014 | zur Druckfassung | Suche

Uni Kiel begrüßt Einigung von Bund und Ländern bei der Hochschulfinanzierung

Schlechte Grundfinanzierung bleibt ein Problem


Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) von Bund und Ländern hat sich gestern (30. Oktober) auf die Fortsetzung des Hochschulpaktes, der DFG-Programmpauschalen und des Paktes für Forschung und Innovation bis zum Jahr 2020 verständigt. Auch die Exzellenzinitiative soll fortgesetzt werden. Damit gehen diese Bund-Länder-Programme aller Voraussicht nach in die nächste Förderphase. Vorausgesetzt die Regierungschefinnen und -chefs von Bund und Ländern stimmen dem im Dezember zu. An der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) hat diese Nachricht große Erleichterung ausgelöst. Besonderer Dank gelte Wissenschaftsministerin Kristin Alheit für diesen sehr wichtigen und erfolgreichen Einsatz am Verhandlungstisch, sagte CAU-Präsident Professor Lutz Kipp.

Durch den Hochschulpakt sei die Finanzierung zusätzlicher Studienanfängerinnen und -anfänger bis 2020 bis auf weiteres gesichert. Auch die Forschungsförderung erhalte die so dringend notwendige Planungssicherheit, ordnete Kipp das Verhandlungsergebnis in Berlin ein. Bei der Exzellenzinitiative müsse man noch die weiteren Gespräche abwarten. Auch die schlechte Grundfinanzierung bereite den Hochschulen weiter Bauchschmerzen. Alles in allem sei man aber sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Kipp: „Bund und Länder setzen ein klares Zeichen für Forschung, Innovation und akademische Ausbildung in Deutschland. Für uns bedeutet das, dass wir weiter auf internationalem Niveau forschen, lehren und Wissenstransfer leisten können. Wir wollen und werden damit unseren Beitrag dafür leisten, dass unser Land und Europa eine gute Zukunft haben.“



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