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Pressemeldung Nr. 151/2015 vom 06.05.2015 | RSS | zur Druckfassung | Suche

Personalmeldungen April 2015


1. Berufungen/Ernennungen nach Kiel

Dr. THILO KLEICKMANN, Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik, hat den Ruf auf eine W3-Professur für Pädagogik mit Schwerpunkt Schulpädagogik an der Philosophischen Fakultät angenommen. Voraussichtlicher Dienstantritt ist der 1. Juli.


2. Erhaltene, angenommene und abgelehnte Rufe an Kieler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Professorin Dr. SUSANN BORETIUS, Medizinische Fakultät und Klinik für Radiologie und Neuroradiologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, hat einen Ruf auf eine W3-Professur für Funktionelle Bildgebung an die Universität Göttingen erhalten.

Professor Dr. REINER SIEBERT, Medizinische Fakultät und Institut für Humangenetik am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, hat einen Ruf auf eine W3-Professur für Humangenetik an die Universität Ulm erhalten.

Professor Dr. WOLFRAM KLAPPER, Medizinische Fakultät und Institut für Pathologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, hat einen Ruf auf eine W3-Professur für Pathologie an die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg erhalten.

Professorin Dr. ANYA PEDERSEN, Institut für Psychologie, hat einen Ruf auf eine W3-Professur für Klinische Psychologie an die Universität Potsdam erhalten.

Juniorprofessorin Dr. GESA HARTWIGSEN, Institut für Psychologie, hat Angebot für eine Arbeitsgruppenleiterstelle am Max-Plank-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig erhalten.


3. Ämter in externen Gremien und Fachgesellschaften

Professor Dr. LORENZ KIENLE, Institut für Materialwissenschaft, wurde zum 1. April als Vertrauensdozent der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bestellt. Die Vertrauensdozentinnen und -dozenten fungieren als Schnittstelle zwischen den Mitgliedshochschulen und der DFG. Sie sind Ansprechpersonen vor Ort für Antragstellerinnen und Antragsteller bei DFG-Anträgen. Die Aufgaben umfassen die Beratung über die verschiedenen Fördermöglichkeiten, Hilfe bei der Antragstellung, insbesondere bei Erstanträgen sowie in Zweifelsfragen.
Professor Kienle kam 2008 mit einer von der DFG und der CAU geförderten Heisenbergprofessur nach Kiel. Bereits 2006 wurde er mit einem Heisenbergstipendium der DFG ausgezeichnet. Ohne eine fachkundige Beratung wäre dieser Karriereweg nicht möglich gewesen, so dass Kienle die hohe Bedeutung des Ehrenamtes als DFG-Vertrauensdozent anhand eigener Erfahrungen bestätigen kann. Der Chemiker leitet als ordentlicher Professor (W2) die Arbeitsgruppe „Synthese und Realstruktur von Feststoffen“. Die Gruppe befasst sich mit der Synthese neuer Kompakt- und Nanomaterialien und deren Analyse mittels modernster Methoden der Elektronenmikroskopie.

Professor Dr. WOLFGANG BENSCH, Institut für Anorganische Chemie, wurde auf der 23. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kristallographie (DGK) in Göttingen in das Nationalkomitee gewählt. Die DGK will den wissenschaftlichen Erfahrungsaustausch, sowie die Weiterbildung im nationalen und internationalen Rahmen pflegen und die Kristallografie in Lehre, Forschung und Industrie fördern.

Professor Dr. MARTIN VISBECK, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät und GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, wurde als Mitglied in die European Academy of Sciences (EURASC) gewählt. Die EURASC ist eine unabhängige Gesellschaft, die Forschung und Technologieentwicklung in Europa fördert.

Professor Dr. JAN BEHRMANN, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät und GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, wurde zum Vorsitzenden des European Science Support and Advisory Committees (ESSAC) of ECORD (European Consortium of Ocean Research Drilling) gewählt. Die dreijährige Amtszeit beginnt am 1.1.2016, in 2015 fungiert Behrmann bereits als stellvertretender Sprecher. Das ESSAC ist für die Planung und Koordinierung der europäischen Teilnehmenden am Integrated Ocean Drilling Program (IODP) zuständig.


4. Von externen Einrichtungen vergebene Auszeichnungen, Ehrungen und Preise

Dr. STEPHEN SACHT und MAGNUS REIF, beide Institut für Volkswirtschaftslehre, erhalten den Wissenschaftspreis 2015 der Deutschen Bundesbank. Mit dem Preis, der mit insgesamt 10.000 Euro dotiert ist, werden hervorragende Dissertationen und Abschlussarbeiten ausgezeichnet, deren Themen für die Bundesbank von besonderem Interesse sind. In diesem Jahr wird der Preis an drei Preisträgerinnen und -träger vergeben.



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Text / Redaktion: Dr. Tebke Böschen