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Pressemeldung Nr. 455/2015 vom 14.12.2015 | RSS | zur Druckfassung | Suche

(Über-)Leben im Weltall


Der Blick ins Weltall. Gibt es dort zumindest einfachste Lebensformen? Die Astrobiologie beschäftigt sich mit dieser Frage. Foto: Ryan Wick, Lizenz: CC BY 2.0


An der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) fand von Dienstag, 8. Dezember, bis Donnerstag, 10. Dezember, ein internationales Kolloquium zur Astrobiologie statt. Professor Wolfgang J. Duschl von der CAU und Professor Keichii Kodaira von der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) luden gemeinsam dazu ein. Die Verbindung ist nicht zufällig: Kodaira, ehemals Leiter des National Astronomical Observatory of Japan, hat seine Dissertation in Kiel geschrieben und wurde an der CAU promoviert.

Astrobiologie ist eine interdisziplinäre Naturwissenschaft, die sich mit dem Studium von Ursprung und Verteilung des Lebens im Universum beschäftigt. Zahlreiche Vorträge beleuchteten das weite Feld der Astrobiologie, darin ging es etwa um das Leben unter Extembedingungen oder den Nachweis von Photosynthese auf anderen Planeten. Eine interessante Parallele zeigte sich auch bei der Erforschung von Leben im Weltall und in den Tiefen des Ozeans. Eröffnet wurde das Kolloquium von Wissenschaftsstaatssekretär Rolf Fischer und Universitätspräsident Professor Lutz Kipp.

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Der Blick ins Weltall. Gibt es dort zumindest einfachste Lebensformen? Die Astrobiologie beschäftigt sich mit dieser Frage.
Foto: Ryan Wick
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Professor Wolfgang J. Duschl und Professor Keichii Kodaira luden zum Kolloquium im Kieler Zoologischen Museum. Der Veranstaltungsort bot sich an, denn die Suche nach Leben in der Tiefsee gleicht in vielen Punkten der Suche nach Leben im All.
Foto: Sebastian Maas

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Kontakt:
Wolfgang J. Duschl
Tel.: 0431 / 880 – 7395 oder 0431 / 880 4125
E-Mail: wjd@astrophysik.uni-kiel.de



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Text / Redaktion: Sebastian Maas