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Pressemeldung Nr. 34/2016 vom 08.02.2016 | RSS | zur Druckfassung | Suche

„Chemistry at the Seaside“

18. Frühjahrssymposium des JungChemikerForums findet in Kiel statt


„Chemistry at the Seaside“ lautet das Motto des 18. Frühjahrssymposiums des JungChemikerForums (JCF) der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh). Vom 16. bis 19. März 2016 kommen über 300 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus 13 Nationen an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) zusammen, um ihre Forschung einem jungen und kritischen Publikum zu präsentieren. Neben einem hochkarätigen wissenschaftlichen Programm und über 200 Posterbeiträgen lädt ein buntes Rahmenprogramm die Besucherinnen und Besucher dazu ein, Kiel näher kennenzulernen.

Das seit 18 Jahren stattfindende JCF-Frühjahrssymposium ist eine der größten Konferenzen in Europa von und für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und wird jährlich von wechselnden regionalen JungChemikerForen der GDCh ausgerichtet. In diesem Jahr hat das JCF Kiel die Organisation übernommen und für die dreitägige Veranstaltung ein abwechslungsreiches Programm erstellt. Für die Plenarvorträge konnten renommierte internationale Referentinnen und Referenten gewonnen werden.

Den Abschlussvortrag wird Professor Tunga Salthammer, Fraunhofer-Institut für Holzforschung in Braunschweig, übernehmen, der bereits für seine wissenschaftlichen Vorträge über „Die Chemie in Breaking Bad und anderen Filmen“ bekannt ist. Thema seines Vortrags mit dem Titel „The Air that I breathe“ sind chemische Schadstoffe in Innenräumen.

Darüber hinaus erhalten Nachwuchschemikerinnen und -chemiker aus ganz Europa die Gelegenheit, ihre Forschung in Vorträgen zu präsentieren. Postersessions bieten Studierenden und Promovierenden aus allen Bereichen der Chemie und angrenzenden Naturwissenschaften die Möglichkeit zum fachlichen Austausch. Einzelne Poster werden durch dreiminütige Postervorträge angekündigt. Zusätzlich erfolgt die Ehrung der Poster- und Vortragspreisträger – nach Bewertung durch die Teilnehmenden. Als besonderes Highlight wird darüber hinaus der Carl-Roth-Förderpreis im Rahmen der Konferenz vergeben. Abgerundet wird das Symposium durch zahlreiche Workshops, Exkursionen sowie ein abwechslungsreiches Abendprogramm. Ein besonderer Kooperationspartner ist in diesem Jahr die GDCh-Zeitschrift „Chemie in unserer Zeit (ChiuZ)“, die 2016 im 50. Jahrgang erscheint und aus diesem Grund das Symposium mit einer Postersession und dem Workshop „ChiuZ-Storylab“ unterstützt. Auch der Abschlussvortrag ist Teil der sogenannten ChiuZ-Roadshow, die anlässlich des Jubiläums stattfindet.

Kontakt und weitere Informationen:
Uta Corinna Stange
Institut für Physikalische Chemie
der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Max-Eyth-Straße 1
24118 Kiel
Telefon: 0431/880-7808
E-Mail: stange@phc.uni-kiel.de
Web: www.jcf-fruehjahrssymposium.de

Die Gesellschaft Deutscher Chemiker ist mit über 31.000 Mitgliedern eine der größten chemiewissenschaftlichen Gesellschaften weltweit. Sie fördert die wissenschaftliche Arbeit, Forschung und Lehre sowie den Austausch und die Verbreitung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse. Die GDCh unterstützt die Schaffung von Netzwerken, die transdisziplinäre und internationale Zusammenarbeit und die kontinuierliche Ausbildung und Fortbildung in Schule, Hochschule und im beruflichen Umfeld. Die GDCh hat 28 Fachgruppen und Sektionen sowie 61 Ortsverbände und JungChemikerForen an 53 Hochschulstandorten. Bundesweit bildet das JCF eine Plattform für über 10.000 junge Mitglieder der GDCh.



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Text / Redaktion: ► Jan Winters