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Pressemeldung Nr. 213/2016 vom 17.06.2016 | RSS | zur Druckfassung | Suche

Dem Gründungstraum nähergekommen: 6. Entrepreneurs‘ Innovation Summer School begeisterte Teilnehmende


Unter dem Motto „EISSZEIT – GRÜNDERZEIT“ wurde Interessierten Anfang Juni betriebswirtschaftliches Know-how für eine Gründung praxisnah vermittelt: Bei der sechsten Entrepreneurs‘ Innovation Summer School im Bildungszentrum Tannenfelde kamen studentische und wissenschaftliche Gründerinnen und Gründer mit Forschenden und Unternehmen zusammen, um ihre Gründungsideen voranzubringen. Veranstaltet wurde das dreitägige Intensiv-Training vom Institut für Betriebswirtschaftslehre und dem Zentrum für Entrepreneurship (ZfE) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Teilnehmende der CAU, der Fachhochschule Kiel, der Hochschule Flensburg und der Süddänischen Universität erhielten eine breite Grundlagenschulung und konnten in kleinen Teams ihr eigenes Projekt weiterentwickeln.

Christian Lüke und Stephan Senkbeil nahmen an der EISS teil, um dort auch vom Netzwerken zu profitieren. Die beiden Wissenschaftler aus der Technischen Fakultät der CAU beschäftigen sich in ihrem Gründungsprojekt mit Lösungen zur Verbesserung der Kommunikation in Autos: „Während der EISS bekamen wir Feedback von Gründungsexperten und konnten alle unsere Fragen loswerden. Hier konnten wir uns unkompliziert mit einem Finanzierungsfachmann zusammensetzen.“ Auch für Timo Drahn und Torben Eggerstorf vom Projekt „Foodbox“, einer Online-Versandidee für Lebensmittel, lag der Wert der EISS in den Gesprächen mit den Referentinnen und Referenten. „An den drei Tagen haben wir unsere Idee noch einmal durchleuchtet und konnten so mit den Anregungen der Experten unser Projekt noch einmal so richtig in eine neue, vielversprechende Richtung entwickeln.“

Neue Erkenntnisse konnten auch gleich umgesetzt werden, als CAU-Präsident Professor Lutz Kipp die EISS-Teilnehmenden besuchte. Die Herausforderung bestand darin, ihn bei einer fiktiven Fahrstuhlfahrt im Unihochhaus von der eigenen Start-up Idee zu überzeugen. „Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer bewiesen hier viel Talent und präsentierten ihre Ideen sehr witzig und überzeugend“, so Organisatorin Dr. Anke Rasmus vom ZfE. „Der Präsident ermutigte die angehenden Gründer, weiterzumachen und später gern ihre Erfahrungen wieder in die CAU einzubringen.“

Zum Abschluss der EISS galt es, reale Investorinnen und Investoren für die eigene Idee zu gewinnen. Hierzu präsentierten die Teilnehmenden ihre Ideen vor Entscheidern aus der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft, der Investitionsbank Schleswig-Holstein und der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH). „Die EISS ist bestens geeignet, um Gründungsideen fokussiert voranzubringen. Das Format verlangt auf jeden Fall nach einer Wiederholung“, so das Fazit von Dr. Dirk Müller von der WTSH. „Natürlich ist jetzt nicht Schluss für die Gründer. Wir helfen auch nach der EISS den Teams weiter, ihren Traum vom eigenen Start-up zu verwirklichen“, fügt Organisatorin Rasmus hinzu.

Weitere Informationen zur Veranstaltung:
www.eiss.uni-kiel.de

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Im Tagungszentrum Tannenfelde trafen sich 14 Gründerinnen und Gründer mit zehn Studierenden und acht Vortragenden bei der „EISS“.
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BWL-Student Söhnke Saggau gab den Foodbox-Gründern Torben Eggertorf und Timo Drahn (von links) praktische Tipps.
Foto/Copyright: EISS-Orga Team

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CAU-Präsident Lutz Kipp beim sogenannten „Elevator-Pitch“.
Foto/Copyright: EISS-Orga Team

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EISS-Organisatorin Monika Sienknecht, Stephan Senkbeil von ACE, IHK-Präsident Klaus-Hinrich Vater, Anke Rasmus vom ZfE, Carsten Schultz vom Institut für BWL, CAU-Vizepräsidentin Karin Schwarz, Dirk Seegert von Conaris, Christian Lüke von ACE, Achim Walter vom Institut für BWL (von links nach rechts) berieten die Teilnehmenden.
Foto/Copyright: EISS-Orga Team

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Kontakt:
Dr. Anke Rasmus
Zentrum für Entrepreneurship der CAU
Tel.: 0431/880-4698
E-Mail: arasmus@uv.uni-kiel.de
Web: www.zfe.uni-kiel.de



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Text / Redaktion: ► Raissa Nickel