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Pressemeldung Nr. 254/2016 vom 20.07.2016 | RSS | zur Druckfassung | Suche

Personalmeldungen Juni 2016


1. Gedenken an verstorbene Mitglieder

Wir trauern um MAIKE KURZER, die im Alter von 41 Jahren verstorben ist. Kurzer war seit 1995 im Geschäftszimmer der Abteilung Pharmazeutische und Medizinische Chemie des Pharmazeutischen Instituts tätig.

2. Berufungen/Ernennungen nach Kiel

Professor Dr. CHRISTOPH TREBESCH, Volkswirtschaftliche Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, hat den Ruf auf die W3-Professur für Globale Makroökonomie und Global Governance an die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät angenommen. Dienstantritt ist voraussichtlich der 1. April 2017.

Privatdozentin Dr. CHRISTIANE POTT, Medizinische Fakultät und Klinik für Innere Medizin II am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, hat den Ruf auf die W2-Professur für Klinisch-experimentelle Hämatologie an der Medizinischen Fakultät angenommen. Dienstantritt ist voraussichtlich der 1. August 2016.

Dr. HENNY PIEZONKA, Deutsches Archäologisches Institut, hat den Ruf auf die W1-Professur auf Zeit für Anthropologische Archäologie an die Philosophische Fakultät angenommen. Dienstantritt ist voraussichtlich der 1. Oktober 2016.

Professor Dr. JOHANNES MEYER-HAMME, Historisches Institut an der Universität Paderborn, hat den Ruf auf die W2-Professur für Didaktik der Geschichte an der Philosophischen Fakultät abgelehnt.

Dr. SEBASTIAN BARSCH, Zentrum für LehrerInnenbildung an der Universität zu Köln, hat einen Ruf auf die W2-Professur für Didaktik der Geschichte an der Philosophischen Fakultät erhalten.

Professorin Dr. STEFANIE KÜRTEN, Institut für Anatomie und Zellbiologie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, hat den Ruf auf die W3-Professur für Anatomie an der Medizinischen Fakultät abgelehnt.

Professorin Dr. FRANZISKA THEILIG, Department für Medizin an der Universität Freiburg, hat einen Ruf auf die W3-Professur für Anatomie an der Medizinischen Fakultät erhalten.

3. Erhaltene, angenommene und abgelehnte Rufe an Kieler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Professor Dr. STEPHAN WEIDINGER, Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, hat einen Ruf auf die W3-Professur für Dermatologie an die Charité-Universitätsmedizin Berlin erhalten.

Professor Dr. PHILIP ROSENSTIEL, Institut für Klinische Molekularbiologie, hat den Ruf an die Université de Lorraine/Centre Hospitalier Universitaire de Nancy abgelehnt.

4. Von der Universität vergebene Ehrungen, Auszeichnungen und Preise

Die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät hat bei ihrem Sommerfest Studierende ausgezeichnet. Für ihr ehrenamtliches Engagement wurden JAN LÜDKE, MICHAELA MERZ, IBO FOLKERS, CELINA KEIDEL und FLORIAN KLEINICKE ausgezeichnet. LUKAS DEUCHLER, VOLKER IWAN, ANKE KLOOCK, KATHARINA KÖPPER und JOSEPHINE SPENCKER durften den Jahrespreis des Fördervereins entgegennehmen. Die mit jeweils 1.000 Euro dotierten Familie-Schindler-Förderpreise gingen an Dr. KATHARINA HOLZ und Dr. CLAUS GERNERT für ihre hervorragenden Doktorarbeiten in den Bereichen der Physik und Chemie.

5. Ämter in externen Gremien und Fachgesellschaften

Die Generalversammlung der Europäischen Gesellschaft für Neurologie (European Academy of Neurology, EAN) hat GÜNTHER DEUSCHL, Professor der Medizinischen Fakultät, erneut für zwei Jahre zum Präsidenten der Gesellschaft gewählt. Die EAN entwickelt europäische Diagnose- und Behandlungsleitlinien mit dem Ziel, ein gleiches Niveau der Neurologie in allen europäischen Ländern zu erreichen. Darüber hinaus vertritt die EAN die Interessen von Patientinnen und Patienten mit neurologischen Erkrankungen und setzt sich für das Forschungsgebiet der Neurologie gegenüber der europäischen Wissenschafts- und Gesundheitspolitik in Brüssel ein.

Die Delegiertenversammlung der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) hat Professor Dr. CHRISTOPH RÖCKEN, Direktor des Instituts für Pathologie, Medizinische Fakultät und Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, zum neuen Sprecher der Abteilung Klinische Krebsforschung gewählt. Die Deutsche Krebsgesellschaft ist die größte onkologische Fachgesellschaft in Deutschland. Sie hat zum Ziel, Krebserkrankungen vorzubeugen, ihre Behandlung zu verbessern und die Lebensqualität von krebskranken Menschen zu erhöhen.



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Text / Redaktion: ► Raissa Nickel