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Pressemeldung Nr. 360/2016 vom 31.10.2016 | RSS | zur Druckfassung | Suche

Osteuropäisches Recht in der Flüchtlingskrise

Fachtagung an der Kieler Universität


Welche Sichtweisen vertreten die Staaten Mittel- und Osteuropas mit Blick auf die anhaltende Migrationsbewegung nach Europa? Wie sind ihre rechtlichen Grundlagen und welche juristischen Maßnahmen wurden bereits ergriffen? Bei einer Fachtagung des Instituts für Osteuropäisches Recht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) sollen diese Fragen aufgearbeitet und diskutiert werden. Am Freitag, 4. November, kommen zu diesem Zweck Rechtswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus beinahe allen Staaten der sogenannten Balkanroute sowie aus Russland und Polen zusammen. Gemeinsam werden sie auch darüber sprechen, welche rechtlichen Lösungen zur Bewältigung der Migrationskrise in den einzelnen Staaten verfügbar sind und wie diese mit dem europäischen Einigungsprozess vereinbart werden könnten. Zu der englischsprachigen Tagung ist auch die interessierte Öffentlichkeit eingeladen. Um vorherige Anmeldung (mit Teilnahmegebühr) wird gebeten.

Programm und Anmeldung:
www.eastlaw.uni-kiel.de/en/events

Das Wichtigste in Kürze:
Tagung: „Legal Aspects of the Current Migration Crisis – Views from Eastern Europe“
Datum: 4.11.2016
Zeit: 9.30 h – 18.00 h
Ort: Internationales Begegnungszentrum (IBZ) der Universität Kiel, Kiellinie 5, Kiel.

Pressekontakt:
Prof. Dr. iur. Alexander Trunk
Institut für Osteuropäisches Recht
Telefon: 0431 880-1729
E-Mail: office-eastlaw@law.uni-kiel.de



Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
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Text / Redaktion: ► Claudia Eulitz