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Pressemeldung Nr. 415/2016 vom 12.12.2016 | RSS | zur Druckfassung | Suche

CAU und Landesverwaltung kooperieren bei der Fachkräfteausbildung



Das Land Schleswig-Holstein ist ein attraktiver Arbeitgeber. Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) bildet jedes Jahr viele qualifizierte Fachkräfte aus. Beides perspektivisch besser zusammenzubringen, darauf haben sich jetzt die Landesverwaltung und die Landesuniversität verständigt. Das gemeinsame Arbeitsprogramm sieht vor, dass beide sich intensiv in den Bereichen Wissenstransfer und Hospitationen austauschen. Konkret geplant sind Vorträge und die Teilnahme des Landes an der CAU-Firmenkontaktmesse contacts. Darüber hinaus werden momentan gemeinsame weitere Ideen entwickelt, um in diesen Bereichen Angebote wie Fortbildungen, Zusatzangebote und Austauschformate zu entwickeln.

Am Montag, 12. Dezember, stellte Ministerpräsident Torsten Albig Studierenden der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der CAU das Land Schleswig-Holstein als Arbeitgeber vor: „In den kommenden Jahren werden Nachwuchskräfte zunehmend gesucht. Gefragt sind gut ausgebildete Fachkräfte, beispielsweise für die Zukunftsthemen Digitalisierung, Zuwanderung und Integration, Energiewende oder Globalisierung“, sagte er. Nach der Universität würden sich vor allem für Juristinnen und Juristen gute berufliche Chancen im Landesdienst bieten. Aber auch Absolventinnen und Absolventen anderer Fachrichtungen seien willkommen. „Das Land hat als Arbeitgeber viel zu bieten. Dazu gehören die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf, flexibles Arbeiten, hervorragende Möglichkeiten zur Weiterbildung, Karrierechancen und sichere Arbeitsbedingungen“, so der Ministerpräsident.

Professorin Anja Pistor-Hatam, CAU-Vizepräsidentin für Studienangelegenheiten, Internationales und Diversität, bewertet die Kooperation „als sehr gute Möglichkeit, berufliche Perspektiven für unsere Absolventinnen und Absolventen zu schaffen. Außerdem kann so ein wechselseitiges Verständnis für gesellschaftspolitisch relevante Forschungsergebnisse und bedeutsame politische Vorhaben entstehen.“ Sicher sei, dass an künftige Führungskräfte immer höhere Anforderungen gestellt würden. Neben sehr guter fachlicher Kompetenz müssten diese zunehmend über Schlüsselqualifikationen wie Problemlösungskompetenz, Führungseigenschaften und Gestaltungswillen verfügen. Eigenschaften wie geistige Beweglichkeit oder Neugier sind selbstverständliche Voraussetzungen für ein Universitätsstudium. „Insofern ist das Programm eine wirkliche Bereicherung sowohl für unsere Lehrangebotsentwicklung als auch für die dauerhafte Sicherung der Arbeit der Landesregierung und des Landtages“, lobte Pistor-Hatam die Initiative.

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Warb vor rund 170 Jura-Studierenden für eine Beschäftigung beim Land und erzählte dabei manche Anekdote aus seinem Leben: Ministerpräsident Torsten Albig.
Foto/Copyright: Jürgen Haacks/CAU

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