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Pressemeldung Nr. 67/2018 vom 20.03.2018 | RSS | zur Druckfassung | Suche

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Vier neue Trampstellen am CAU-Campus

Kieler Uni und Landeshauptstadt Kiel wollen Verkehrssituation verbessern


Während der Vorlesungszeit müssen täglich tausende Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) zwischen Audimax und Leibnizstraße hin- und herpendeln. Hinzu kommt der allgemeine Durchgangsverkehr. Damit der Straßenverkehr auf dem CAU-Campus besonders zu den Stoßzeiten entlastet wird, hat die Kieler Universität mit der Landeshauptstadt Kiel vier Trampstellen am Campus eingerichtet. Am Dienstag, 20. März, um 14 Uhr eröffneten Dr. Uwe Pfründer, Leiter des Gebäudemanagements der CAU, und Sebastian Starzynski, Umweltmanagement des Projekts „klik – klima konzept 2030“ der CAU, gemeinsam mit Peter Bender, Leiter des Tiefbauamts der Landeshauptstadt Kiel, und Clara Döge vom Allgemeinen Studierendenausschuss der CAU (AStA) die Trampstellen offiziell. Ab sofort können damit alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer am Campus entlang der Olshausenstraße schnell und sicher trampen.

„Um sowohl die Ökonomie als auch die Ökologie am Campus zu fördern, ohne dabei den Verkehr zu behindern, haben wir zusammen mit dem AStA und Studierenden die Idee der Trampstellen entwickelt und umgesetzt“, sagte Pfründer und bedankte sich bei der Landeshauptstadt Kiel für die Bereitstellung der städtischen Flächen. „Die Trampstellen sind eine gute Alternative zum Busverkehr in Kiel, der mittlerweile an die Kapazitätsgrenzen gestoßen ist“, fand auch Bender. „Die Zusammenarbeit zwischen der Landeshauptstadt Kiel und der CAU war gut und sehr fruchtbar.“ Starzynski betonte den Sicherheitsaspekt: „Uns war es wichtig, dass die Autofahrer und Autofahrerinnen sicher anhalten und die Trampenden gefahrlos ein- und aussteigen können. Deshalb wurden Haltebuchten für die Trampstellen geschaffen.“ Die Trampstellen haben noch eine weitere Funktion: „Wenn jemand von der Uni Kiel aus nach Hamburg möchte oder anders herum, bietet die Trampstelle einen idealen Start- oder Zielpunkt für Verabredungen“, so Starzynski.

Für Döge sind die Trampstellen nur ein Anfang: „Der AStA freut sich über die Trampstellen. Damit leisten wir einen Beitrag für eine nachhaltigere und sauberere Stadt. Außerdem sprechen wir uns für weitere Maßnahmen aus. So wäre es beispielsweise gut, in Zukunft die Bedingungen für Radfahrerinnen und Radfahrer weiter zu verbessern.“ Auch hierfür sind Lösungen in Sicht, die teilweise bereits umgesetzt werden. Denn die Trampstellen sind nur ein Projekt von vielen, das im Zuge des Mobilitätsmanagements aus der Kooperation des Projekts „klik – klima konzept 2030“ der CAU mit der Landeshauptstadt Kiel entstand. Weitere Verbesserungen für die Fahrradinfrastruktur am Campus sollen zum Beispiel die Anschaffung von E-Bikes für den CAU-Fuhrpark im Sommer oder die Veloroute 10 bringen.

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Franziska Dunkelmann und Maximilian Zuther testen eine der vier Trampstellen am CAU-Campus.
Foto/Copyright: Jürgen Haacks/CAU

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(v.l.n.r.) Peter Bender (Tiefbauamt Kiel), Clara Döge (AStA der CAU), Sebastian Starzynski (Umweltmanagement der CAU) und Dr. Uwe Pfründer (Gebäudemanagement der CAU) eröffnen die vier Trampstellen am CAU-Campus.
Foto/Copyright: Jürgen Haacks/CAU

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Die vier Trampstellen befinden sich alle in der Olshausenstraße. Für jede Fahrtrichtung gibt es je eine Trampstelle bei der Bushaltestelle „Universität“ und „Leibnizstraße“.
Grafik: Claudia Eulitz/CAU

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Kontakt:
Sebastian Starzynski
Projekt „klik – klima konzept 2030“
Tel.: 0431/880-4911
E-Mail: sstarzynski@uv.uni-kiel.de
www.klik.uni-kiel.de/de



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Text / Redaktion: Farah Claußen