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Folgen und Aufarbeitung der NS-Zeit an der Kieler Universität





Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kieler Universität fast vollständig zerstört. Die meisten Gebäude der Christiana Albertina lagen in der Innenstadt und wurden bei den Bomben­angriffen stark beschädigt. Besonders schlimm traf es die Universitätsbibliothek, die 1942 von einer Brandbombe getroffen wurde. Ein Großteil der Bücher- und Zeitschriftenbestände fielen dem Feuer zum Opfer. Aber auch die Hauptgebäude wurden zerstört, ebenso ein Großteil der Kliniken und Institute.

Nach dem Kriegsende wurden die Gebäude der ELAC am Westring, einem ehemaligen Rüstungsbetrieb, der Universität zur Verfügung gestellt. Hier und auf Schiffen auf der Förde nahm die Schleswig- Holsteinische Landesuniversität in Kiel bereits ein halbes Jahr nach Kriegsende – genau am 27. November 1945 – ihre wissenschaftliche Arbeit mit zunächst 2500 Studenten wieder auf.  (juz)



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