| PERSÖNLICHE DATEN |
| Name |
Christoph Kröger |
| Titel |
Priv.-Doz. Dr. phil. |
| Familienstand |
verheiratet, 2 Söhne |
BERUFSTÄTIGKEIT |
10/2010 |
Vertretungsprofessur an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Abteilung Klinische Psychologie |
7/2006-9/2010
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Leiter der Hochschul- und Ausbildungsambulanz der Technischen Universität Braunschweig |
7/2003-6/2006
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Institutsleiter der Christoph-Dornier-Stiftung für Klinische Psychologie / Institut Braunschweig und stellv. Leiter der Hochschul- und Ausbildungsambulanz der Technischen Universität Braunschweig |
9/1999-6/2003
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Wissenschaftlicher Mitarbeiter und zuvor Psychotherapeut in Ausbildung in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie an der Universitätsklinik Schleswig-Holstein – Campus Lübeck |
9/1998-8/1999 |
Psychosoziale Beratung im Consilium St. Lukas als angestellter Diplom-Theologe im Bistum Essen |
| BERUFLICHE QUALITÄTEN |
2009 |
Supervisor für Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie |
2007 |
Supervisor mit dem Schwerpunkt „Verhaltenstherapie“ gemäß PsychTh-AprV § 4 Abs. |
2005 |
Abrechnungsgenehmigungen für Verhaltenstherapie bei Kindern- und Jugendlichen sowie für Gruppentherapie |
30.10.2002
1999-2002 |
Approbation zum Psychologischen Psychotherapeuten
Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten |
WISSENSCHAFTLICHE QUALIFIKATION |
18.05.2010 |
Habilitation an der Technischen Universität Braunschweig zum Thema „Störungsspezifische Diagnostik und dialektisch-behaviorale Behandlung der Borderline-Persönlichkeitsstörung“ |
1999-2002 |
Promotion an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg zum Thema „Komorbidität und Prädiktoren für den Therapieerfolg bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung“ |
1992-1999 |
Studium der Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum mit Abschluss als Diplom-Psychologe |
1991-1997 |
Studium der Katholischen Theologie an der Ruhr-Universität Bochum mit Abschluss als Diplom-Theologe |
| HOCHSCHULDIDAKTISCHE FORTBILDUNG UND KOMPETENZEN |
9/2007-11/2009 |
Zertifikat „Weiterbildung in der Hochschullehre“ (WindH, Curriculum mit 200 AE, akkreditiert durch die Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik) |
seit 2007 |
Vorsitzender der mündlichen Prüfung des Staatsexamens für Psychologische Psychotherapeuten |
seit 2001 |
Regelmäßige Dozententätigkeit an universitären Ausbildungsinstituten für Psychologische Psychotherapeuten bzw. regelmäßige Einladungen zu Fortbildungsveranstaltungen (u.a. DGPPN-Kongress 2006-2009; Hochschulverbund NRW, 2005-2010; PK-NRW 2010
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| LEHRVERANSTALTUNGEN AM INSTITUT FÜR PSYCHOLOGIE DER TU BRAUNSCHWEIG |
SS 2010 und
SS 2009 |
zeitweise Vertretungsdozent in der Vorlesung „Klinische Psychologie und Psychotherapie“ |
seit WS 2003/04 |
Seminare zu Affektiven, Angst- und Essstörungen, Persönlichkeitsstörungen, Gruppentherapie, Paar- und Sexualtherapie |
| BERUFLICHES EHRENAMT |
9/2006-9/2009 |
Sprecher der Arbeitsgemeinschaft staatlich anerkannter Ausbildungsinstitute in Niedersachsen |
seit 2008 |
Beauftragter der Bundespsychotherapeutenkammer für den Konsensusprozess des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastro-phenhilfe (BBK) im Bereich der Psychosozialen Notfallversorgung |
seit 9/2005 |
Vorstandsbeauftragter der Psychotherapeutenkammer Niedersachsen für den Bereich der psychosozialen Notfallversorgung |
| WEITERBILDUNGEN IM BEREICH DER PSYCHOTHERAPIE |
2007
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Zusatzqualifikation „Spezielle Psychotraumatologie“ (DeGPT) |
2005 |
Zertifizierter Berater und Trainer in Triple P für Kinder- und Jugendliche |
2005 |
Zertifizierter Therapeut der dialektisch-behavioralen Therapie (DDBT) |
2001 |
Grundausbildung in Gesprächspsychotherapie (GwG) |