Aktuell

 

Am 12. Mai 2017 ist das Strahlenschutzgesetz beschlossen worden. Der Wortlaut kann hier eingesehen werden. Die ersten Teile, die den Notfallschutz betreffen, treten bereits am 01. September 2017 in Kraft. Der für die Anwender relevante Teil des Strahlenschutzgesetzes wird aber erst am 31.12.2018 umgesetzt. Dann soll auch die neue Strahlenschutzverordnung vorliegen. Wie bereits unten erwähnt, wird die Röntgenverordnung wegfallen.

 

Am 12. Juli 2016 sind die „Diagnostischen Referenzwerte“ gemäß § 16 (1) RöV vom Bundesamt für Strahlenschutz novelliert worden. Das PDF-Dokument kann hier eingesehen werden.

 

Am 25.09.2014 ist die novellierte Richtlinie „Strahlenschutz in der Tierheilkunde“ in Kraft getreten.

 

Am 05.12.2013 ist die neue EURATOM Grundnorm (Richtlinie 2013/59/EURATOM) verabschiedet worden. Diese muss bis 2018 von den Mitgliedstaaten in nationales Recht umgesetzt werden. In Deutschland wird es dann ein Strahlenschutzgesetz (StrlSchG) geben. Dieses wird die bisherigen Verordnungen (Röntgenverordnung / Strahlenschutzverordnung) ablösen. Eine nachrangige Verordnung wird weiterhin geben müssen, diese wird wohl auch Strahlenschutzverordnung heißen – von der Röntgenverordnung müssen wir uns aber verabschieden.

 

Am 19.10.2012 sind die „Diagnostischen Referenzwerte“ gemäß § 81 (2)  StrlSchV vom Bundesamt für Strahlenschutz novelliert worden. Das PDF-Dokument kann hier eingesehen werden.

 

Am 01.09.2012 ist die novellierte Form der Richtlinie „Fachkunde und Kenntnisse im Strahlenschutz bei dem Betrieb von Röntgeneinrichtungen in der Medizin oder Zahnmedizin“ in Kraft getreten. Neben einigen Änderungen bei den Fachkundegruppen und Sachkundezeiten hat sich die Kurslänge der Spezialkurse „Computertomographie“ und „Interventionsradiologie“ von 4 auf 8 Stunden verlängert.

 

Am 01.01.2012 ist die neue Fachkunderichtlinie Technik nach Röntgenverordnung in Kraft getreten.

 

Am 01.11.2011 sind die novellierte Strahlenschutzverordnung sowie die novellierte Röntgenverordnung in Kraft getreten. Weiterhin gilt ab dem 01.11.2011 die neue Richtlinie Strahlenschutz in der Medizin.

 

Am 18.08.2005 ist das Gesetz zur Kontrolle hochradioaktiver Quellen in Kraft getreten. Dadurch hat sich auch die Strahlenschutzverordnung in einigen Punkten geändert.

 

Seit dem 01.07.2004 wird von den zuständigen Stellen bei dem „Vollzug der Strahlenschutzverordnung“ im nicht-medizinischen  Bereich  die neue „Fachkunde-Richtlinie Technik nach Strahlenschutzverordnung“ zu Grunde gelegt. Die Bezeichnung der Fachkundegruppen hat sich geringfügig geändert. Die Änderungen können unserer Übersicht entnommen werden. Der Aufbau der Strahlenschutzkurse ändert sich gemäß dieser Richtlinie ebenfalls. Es wird ein sog. „Modulsystem“ eingeführt.

 

Wir machen Sie an dieser Stelle darauf aufmerksam, dass gemäß § 30 Abs. 1 StrlSchV bzw. gemäß § 18a Abs. 1 RöV der Besuch der Strahlenschutzkurse bei Beantragung der Fachkunde  höchstens 5 Jahre zurückliegen darf.

 

 


 

 

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